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Kanton Schwyz - Behörden - Umwelt, Natur, Landschaft - Umweltschutz - Luft - Feuerungskontrolle

Kontrolle von kleinen Holzfeuerungen bis 70 kW Feuerungskontrolle

Asche unter der Lupe

Überall wo Heizöl, Gas oder Holz zwecks Energiegewinnung verbrannt wird, entstehen Abgase. Diese Abgase enthalten neben Kohlendioxid und Wasser auch Schadstoffe wie Kohlenmonoxid, Stickoxide und vor allem bei Holzheizungen Feinstaub. Damit diese Luftschadstoffe die Luft nicht übermässig belasten, müssen anlagenspezifische Anforderungen definiert und überprüft werden. 

Motivation

Feuerungen sind allgegenwärtig und ein wichtiger Teil unseres Alltages: im Winter zur Erwärmung von Wohnzimmer und Bad, im Sommer zur Bereitstellung von Warmwasser oder ganzjährig für die Energiegewinnung in Industrie und Gewerbe.

Damit sichergestellt werden kann, dass die Feuerungen dem Stand der Technik entsprechen und beim Betrieb dieser Feuerungen vertretbare Emissionen entstehen, wurden für diese Anlagen technische Vorschriften definiert und Kontrollen gesetzlich vorgeschrieben.

Gesetzliche Grundlagen

Das Umweltschutzgesetz (USG) sieht vor, dass als besondere Vollzugsmassnahme periodische Kontrollen vorgenommen werden.

Die Luftreinhalte-Verordnung (LRV) konkretisiert diese Vorgaben, indem sie einerseits einen Konformitätsnachweis für jede neu auf den Markt gebrachte Feuerungsanlage verlangt und andererseits bei Inbetriebnahme und dann alle zwei Jahre eine Messung oder Kontrolle der Anlage vorschreibt.

Feuerungstypen

Zum Festlegen von sachgerechten Anforderungen an die Feuerungen werden diese nach Brennstoff und Leistungsfähigkeit in Kategorien unterteilt. Praxisrelevant sind die folgenden vier Kategorien: