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Kanton Schwyz - Behörden - Umwelt, Natur, Landschaft - Umweltschutz - Nichtionisierende Strahlung - Belastung und Kontrollen

Belastung und Kontrollen

Wie die hochfrequente NIS-Belastung aussieht, wird von den Zentralschweizer Umweltschutzfachstellen gemessen und modelliert. Weiter führt das Amt für Umweltschutz Kontrollen der Anlagen vor Ort und in deren Umgebung durch. Nachfolgend erfahren Sie mehr über das Monitoring und die Kontrollen.

 

Belastung und Kontrollen

Die Zentralschweizer Umweltschutzfachstellen betreiben seit 2006 ein NIS-Monitoring. Die Resultate des Monitorings finden Sie auf der Internet-Plattform e-smogmessung.ch.

Zusätzlich zum NIS-Monitoring der Zentralschweiz führt das Amt für Umweltschutz Kontrollen von Anlagen im Kanton durch:

  • 2015: Es wurden 14 Anlagen auf deren bauliche Ausführung überprüft, wovon bei acht Anlagen Abweichungen festgestellt wurden (Medienmitteilung).

  • 2014: Bei zehn Mobilfunkanlagen wurden Stichprobenkontrollen vor Ort durchgeführt. Die strengen vorsorglichen Grenzwerte für die Mobilfunkstrahlung wurden bei sämtlichen Messungen in nahegelegenen Wohn- und Arbeitsräumen eingehalten. Allerdings stellte das Amt für Umweltschutz Abweichungen gegenüber den Baubewilligungen fest (Medienmitteilung).

  • 2013: Bei der Kontrolle der baulichen Ausführung wurden von 12 Mobilfunkanlagen fünf Anlagen aufgrund falscher Antennentypen, -höhen und -ausrichtungen beanstandet. Bei 15 Messungen der NIS-Belastung wurde die Einhaltung der Anlagegrenzwerte festgestellt (Medienmitteilung).

  • 2012: Bei der Kontrolle der baulichen Ausführung wurden von zehn Mobilfunkanlagen drei Anlagen aufgrund falscher Antennenhöhen und -ausrichtungen beanstandet.
    Bei 15 Messungen der NIS-Belastung wurde eine Grenzwertüberschreitung durch einen Notruf-Funkdienst festgestellt. Die Sendeleistung dieser Antenne wurde reduziert (Medienmitteilung).

  • 2011: Bei der Kontrolle der baulichen Ausführung wurden von 13 Mobilfunkanlagen vier Anlagen aufgrund falscher Antennenausrichtungen beanstandet. Bei neun Messungen der NIS-Belastung wurde die Einhaltung der Anlagegrenzwerte festgestellt.

  • 2009: Bei der NIS-Belastung durch den Betrieb von Hochspannungsleitungen an rund 500 Gebäuden wurde bei den aktuellen Anlagenauslastungen keine Überschreitungen des Anlagegrenzwertes gemessen (Messbericht).

  • 2008: Im Bereich von fünf Tunnelportalen wurden Messungen der NIS-Belastungen durchgeführt und dabei geringe Feldstärkewerte festgestellt, weil die Tunnelportalanlagen mit einer sehr niedrigen Sendeleistung betrieben werden (Messbericht)
     
  • 2007: Unterschiedliche Messungen im Bereich der hochfrequenten nichtionisierenden Strahlung an den Schulanlagen der Gemeinde Freienbach wiesen keine Grenzwertüberschreitungen auf. Bei den personenspezifischen Messungen zeigte sich - insbesondere während den Schulzeiten - abgesehen von einigen kurzzeitigen, hohen Spitzen ebenfalls nur eine geringe Belastung durch elektromagnetische Strahlung (Messbericht).

  • 2003: Bei den umfassenden NIS-Messungen im niederfrequenten Bereich und Stichproben im Bereich der Mobilfunkanlagen wurden die Grenzwerte ausnahmslos eingehalten.

 

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