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Kanton Schwyz - Behörden - Umwelt, Natur, Landschaft - Umweltschutz - Archiv der aktuellen Meldungen

 

Archiv der aktuellen Meldungen

Hitzehalbjahr 2015 spiegelt sich in tiefen Grundwasserständen

Die geringen Niederschlagsmengen des vergangenen Jahres haben ihre Spuren hinterlassen. Die Grundwasserstände weisen im langjährigen Vergleich sehr tiefe Werte auf. Die Niederschläge der vergangenen Wochen sorgen nun für etwas Entspannung. Trotzdem stehen die Wasserversorgungen langfristig vor neuen Herausforderungen.

Medienmitteilung vom 18. Februar 2016

Entsorgung von Sportplatzbelägen und Kunststoffrasen

Vor allem ältere Sportplatzbeläge und Kunststoffrasen weisen Teil zum Teil hohe Schwermetall-Gehalte auf . Werden solche Beläge saniert oder rückgebaut, fallen entsprechend belastete Abfälle an. Das neue Merkblatt zeigt die korrekten Entsorgungswege für solche Abfälle auf.

Für saubere Luft im Kanton Schwyz

Für saubere Luft im Kanton Schwyz
Im Jahr 2014 überprüfte das Amt für Umweltschutz (AfU) alle Textilreinigungen im Kanton Schwyz. Spezialfirmen kontrollierten im Auftrag des AfU ein Drittel der Tankstellen im Kanton. Ziel der regelmässigen Untersuchung war die Überprüfung der Vorgaben zur Luftreinhaltung. Erfreulicherweise erfüllten alle Textilreinigungen und schlussendlich auch alle Tankstellen die Vorgaben.
 
Medienmitteilung vom 26. März 2015

Private Schwimmbäder (Aussenpools) – Wohin mit dem Badewasser? (September 2014)

Während den Sommermonaten werden auf privaten Liegenschaften häufig Aussenpools in Betrieb genommen. Das benutzte, chemisch gereinigte Poolwasser ist in die Schmutzwasserkanalisation und nicht in Bäche oder Seen abzuleiten.
 

Medienmitteilung vom 18. September 2014

Wiederum gute Badewasserqualität in Schwyzer Seen (Juli 2014)

Wenn sich der Sommer nun endlich zeigt, bieten die Zentralschweizer Seen eine gern genutzte Abkühlung. Auch aus Sicht der Badewasserqualität ist dem Sprung ins kühle Nass nichts entgegen zu halten. In einer koordinierten Untersuchung haben die Kantone Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Luzern die Gewässer auf gesundheitsgefährdende Darmbakterien (E. coli und Enterokokken) untersucht. Die Schwyzer Seen (Vierwaldstättersee, Zugersee, Lauerzersee, Sihlsee, Zürichsee und Hirschlensee) schnitten dabei alle gut bis sehr gut ab.

Die Medienmitteilung und zusätzliche Informationen finden Sie auf der Webseite der Aufsichtskommission Vierwaldstättersee (AKV).

Abfallstatistik 2013

Der Kanton Schwyz veröffentlicht jährlich die Abfallstatistik gemäss Art. 15 der Technischen Verordnung über Abfälle (TVA). Die Gemeinden, Zweckverbände und Abfallanlagen haben dafür die Daten für das Amt für Umweltschutz (AfU) erfasst.

Meldestelle für Einfluss von Elektrosmog auf Nutztiere (Dezember 2013)

Seit Ende Dezember 2013 bietet das BAFU während einem Jahr eine Meldestelle zu Einwirkungen von nichtionisierenden Strahlungen auf Nutztiere an. Dabei wird den Meldungen über gesundheitliche Probleme oder Verhaltensauffälligkeiten von Nutztieren auf Grund von „Elektrosmog“ Rechnung getragen.

Die wenigen wissenschaftlichen Untersuchungen zum Thema konnten bisher nur schwer einen Zusammenhang belegen. Somit sind sowohl die Ursachen solcher Störungen als auch deren Verbreitung meist unklar. Die neu eingerichtete Meldestelle Nutztiere und NIS (NUNIS) soll nun mehr Klarheit über das Ausmass und die Art derartiger Beeinträchtigungen liefern.

Regionale Wasserversorgungsplanung im Bezirk March

Am 20. September 2013 informierte Landesstatthalter Andreas Barraud an der Startsitzung in Lachen die zuständigen Gemeinderäte und die Wasserversorgungen über das Projekt „Regionale Wasserversorgungsplanung im Bezirk March“ kurz RWVP March.

SRF-Sendung "Einstein" berichtete über Elektrosmog (Februar 2014)

Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) hat am 27. Februar 2014 in der Sendung "Einstein" über den Elektrosmog berichtet. Dabei wurde auch das Monitoring der Zentralschweizer Umweltfachstellen erwähnt. Hier können Sie die Sendung sowie den dazugehörigen Online-Artikel abrufen.

Güllen zur Unzeit (Januar 2014)

Jedes Jahr im Winter stellt sich dieselbe Frage: Darf jetzt Gülle ausgebracht werden oder nicht.
Die Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung (ChemRRV) verbietet das Ausbringen von stickstoffhaltigen Düngern, insbesondere Gülle und Mist, wenn die Pflanzen den Stickstoff nicht aufnehmen können. Solche Vegetationspausen herrschen den ganzen Winter hindurch. Ebenfalls ist das Ausbringen von flüssigen Düngern untersagt, wenn der Boden wassergesättigt, gefroren, schneebedeckt oder ausgetrocknet ist.
Für Ausnahmebewilligungen (Notaustrag von Mist oder Gülle) durch die Gemeinde besteht gemäss Bundesamt für Umwelt keine Rechtsgrundlage. Ist ein Notaustrag dringend nötig, ist das Amt für Landwirtschaft zu informieren. In einem solchen Fall ist die Lagerkapazität sowie die Lagerbewirtschaftung zu überprüfen und es sind alternative Entsorgungswege aufzuzeigen.
Das Bundesamt für Umwelt hat dazu einen Newsletter veröffentlicht, welcher auch online verfügbar ist. Entsprechend hat das Amt für Umweltschutz die Gemeinden und Bezirke des Kantons Schwyz informiert.

Wasserpflanzenbestände im Vierwaldstättersee (Juli 2013)

Der Kanton Schwyz liess in Zusammenarbeit mit den Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden und Uri die Wasserpflanzenbestände im Vierwaldstättersee erheben. Nun können sich Interessierte online informieren, wo welche Pflanzenart an den Erhebungsstandorten Küssnacht und Ingenbohl wächst und wie häufig diese dort vorkommt.

Informationen zur Partikelfilterpflicht für dieselbetriebene Maschinen (Mai 2013)

Die Zentralschweizer Kantone Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug setzen sich gemeinsam für eine gesunde Luft ein. Eine Massnahme dazu ist stationäre, dieselbetriebene Maschinen ab einer Leistung von 37 kW, die mehr als 50 Stunden pro Jahr im Einsatz sind, mit einem geschlossenen Partikelfilter auszurüsten. Ab 1. Mai 2015 sind alle Betreiber solcher Maschinen verpflichtet, Ihre Maschinen umgerüstet oder still gelegt zu haben. Als Übersichtshilfe für den Betreiber wie auch für den Vollzug dient die Maschinenliste. Beispiele von betroffenen Maschinentypen finden Sie hier.

Smartphone-App "airCHeck" (Januar 2013)

Die Kantone haben in Zusammenarbeit mit der Krebsliga Schweiz und der Lungenliga Schweiz die Smartphone-App „airCHeck“ lanciert. Die kostenlose App ist für iPhones und Android-Smartphones erhältlich und liefert in Echtzeit Daten zur Luftqualität in der Schweiz und in Liechtenstein.

  • Ausführlichere Informationen zur App finden Sie hier.

Smartphone-App "Wasserqualität" (November 2012)

Der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches SVGW hat eine neue App mit dem Namen "Wasserqualität" herausgegeben. Darin können Informationen über Härtegrad, Qualität und Herkunft des lokalen Trinkwassers abgerufen werden. Ebenfalls sind nützliche Tipps zur Benutzung des Geschirrspülers und der Waschmaschine nachzulesen.

  • Ausführlichere Informationen zur App finden Sie hier.

Praxiskurs zu den invasiven Organismen vom 13. August 2013 wurde gut besucht (August 2013)

Bezirke, Gemeinden, Korporationen und weitere Interessensgruppen wurden vom Amt für Umweltschutz zum Ausbildungskurs „Erkennung und Bekämpfung invasiver Organismen“ eingeladen. Über 40 Personen lernten im halbtägigen Kurs, wie die verschiedenen Arten zu erkennen und wie die Problempflanzen zu bekämpfen sind.

Informationen zu sicheren, energieeffizienten und leisen Reifen (Oktober 2012)

Ab 1. November 2012 müssen alle neuen PW- und Nutzfahrzeugreifen, welche in der EU verkauft werden, klassifiziert und gekennzeichnet sein – und zwar nach Energieeffizienz, Sicherheit (Haftung bei Nässe) und Lärmerzeugung. Die Informationen der Reifenetiketten werden via Handel in die Schweiz gelangen. Bereits ausführliche Informationen über die Kampagne finden Sie unter www.reifenetikette.ch.

Kantonale Radonuntersuchungen zeigen erfreuliche Resultate (September 2012)

In Zusammenarbeit mit dem Laboratorium der Urkantone hat das Amt für Umweltschutz die Radonkonzentrationen in Schulen, Kindergärten und anderen öffentlichen Gebäuden untersucht. Die Resultate sind erfreulich: In 291 von 297 untersuchten Gebäuden liegen die Radonkonzentrationen unter dem geforderten Grenzwert.

Weitere Informationen zum Thema Radon finden Sie auch intern beim Amt für Umweltschutz des Kantons Schwyz und beim Bundesamt für Gesundheit.

Sommerflieder und Drüsiges Springkraut - nur auf den ersten Blick eine farbige Pracht (September 2012)

Das Drüsige Springkraut und der Sommerflieder - beides invasive, gebietsfremde Pflanzen - sind im Kanton Schwyz stark im Vormarsch. Die beiden leuchtend rosa bis violett blühenden Pflanzen können sich derart rasant vermehren, dass sie die einheimischen Pflanzen grossflächig und massiv verdrängen und damit die Artenvielfalt stark beeinträchtigen. Zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung müssen Sommerflieder und Drüsige Springkräuter vor der Samenreife (Juni/Juli) ausgerissen oder ausgegraben werden. Im Spätsommer können bei Sommerfliedern die Blüten abgeschnitten werden, bevor sie Flugsamen bilden.

In der Medienmitteilung vom 12. September 2012 werden ausführlichere Infos zu den beiden Pflanzen, zur Bekämpfung sowie zur Meldung von Neophyten gegeben. Eine breite Informationspalette zum Thema "Neophyten" finden Sie auch hier.

Keine Bergung versenkter Munition aus Voralpenseen (Februar 2012)

Nach vertieften Abklärungen hat das Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) in Absprache mit den betroffenen Kantonen entschieden, von einer Bergung jener Munition abzusehen, welche die Schweizer Armee bis in die 1960er Jahre im Thuner-, Brienzer und Vierwaldstättersee versenkt hatte. Die Abklärungen haben keinen Hinweis darauf ergeben, dass die Seen durch die Munitionsablagerungen belastet werden.

 

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