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Kanton Schwyz - Behörden - Sicherheit, Polizei - Kantonspolizei - Prävention - Kriminalstatistiken - 2013

Mehr Straftaten – markante Zunahme bei den Delikten gegen das Strafgesetzbuches

Im vergangenen Jahr ist die Anzahl aller verübter Straftaten angestiegen. Die Kantonspolizei Schwyz stellte mehr Delikte des Strafgesetzbuches und deutlich mehr Betäubungsmitteldelikte fest. Ebenso nahm die Zahl der Einbruchsdelikte stark zu. Jugendliche begingen auch im Jahr 2013 deutlich weniger Delikte. Die Ausländerrate blieb konstant. Eine erneute deutliche Verschiebung ist bei den Regionen festzustellen. In der Region Innerschwyz wurden mehr Delikte verübt als im Jahr zuvor. Dennoch ist die Sicherheitslage im Kanton Schwyz im schweizweiten Vergleich gut.

Die „Polizeiliche Kriminalstatistik des Kantons Schwyz“ (PKS SZ 13) enthält die wichtigsten statistischen Angaben über die begangenen Delikte, welche unter das Strafgesetzbuch, das Betäubungsmittelgesetz, die Ausländergesetzgebung sowie die Bundesnebengesetze fallen. Vervollständigt wird die Auflistung durch die Eingliederung weiterer Daten, wie Selbsttötungen, Angaben zu registrierten schweizerischen oder ausländischen Tatverdächtigen, usw. Die nachstehend aufgeführten Werte zur Differenz bezieht sich auf die letzten beiden Jahre, der Trend wiederspiegelt die letzten zehn Jahre.

Die Kriminalstatistik dient dazu, Tendenzen zu erkennen und zu interpretieren. Den Behörden, der Wissenschaft und den Medien werden eine Fülle von Informationen vermittelt, die mitunter als Arbeits- und Entscheidungsgrundlage dienen mögen. Da jedoch der Polizei nicht alle Straftaten gemeldet werden, sind die Dunkelziffern zu berücksichtigen, weshalb die Kriminalstatistik letztlich nur eine Annäherung an die Verbrechenswirklichkeit darstellt.

1      Straftaten

1.1  Anzahl erfasste Straftaten             Diff: +9.5% 

Die PKS SZ 13 zeigt eine markante Zunahme der erfassten Delikte gegenüber dem Vorjahr. Diese Zunahme steht innerhalb des langfristig steigenden Trends der letzten Jahre. Im Jahr 2013 wurden im Kanton Schwyz insgesamt 7‘165 Delikte gemäss Strafgesetzbuch, Betäubungsmittelgesetz, Ausländergesetzgebung und Bundesnebengesetzen erfasst, was gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme von 630 Straftaten  (+ 9.5%) entspricht.

 

1.2   Verteilung nach Gesetzen

Eine Zunahme lässt sich insbesondere bei Widerhandlungen gegen das Strafgesetzbuch (5‘474 Delikte, + 9.8%), gegen das Betäubungsmittelgesetz (1‘111 Delikte, + 5.8%) sowie gegen die Ausländergesetzgebung (393 Delikte, + 22.0%) feststellen. Die Straftaten gegen Bundesnebengesetze (187 Delikte, - 1.6%) sind zurückgegangen. Die meisten Delikte können auch heuer wieder den Bereichen Vermögen (50.5%), Betäubungsmitteldelikte (15.5%) und Delikte gegen die Freiheit (14.3%) zugeordnet werden.

 

1.3  Aufklärungsquote                       Diff: - 6-2% 

Die Gesamtaufklärungsquote der Kantonspolizei Schwyz ist auf 51.3% gesunken (2012: 54.7%).

Die grosse Zunahme der Anzahl Vermögensdelikte, insbesondere Einbruchdiebstähle und Sachbeschädigungen führte ausserdem dazu, dass die Aufklärungsquote der Straftaten gegen das Strafgesetzbuch nur noch bei 36.8% (2012: 41.5%) lag. Dieser Wert liegt dennoch über dem schweizerischen Durchschnitt von 28.9%. Erstmals liegen die Aufklärungsquoten der Straftaten gegen das Betäubungsmittelgesetz mit 95.5 %, schweizweit 97.2% sowie die Werte der Aufdeckung gegen Bundesnebengesetzte mit 87.7%, schweizweit 91.9% unter den schweizerischen Durchschnittswerten.

Die Aufklärungsquoten bei Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz (95.5%) und das Ausländergesetz (100%) fallen systembedingt hoch aus, da die Aufdeckung und Registrierung dieser Straftaten weitgehend mit der Kontrolltätigkeit der Polizei gekoppelt sind.

 

 

2      Leib und Leben

2.1   Allgemein                              Diff: - 14.1%

Bei den Delikten gegen Leib und Leben hat sich der abnehmende Trend der Vorjahre bestätigt. So mussten 2013 nur noch 298 Delikte (2012: 347) verzeichnet werden, was einer Abnahme um - 14.1% entspricht. Die Aufklärungsquote liegt bei 86.6% (2012: 94.2%).

 

2.2   Tötungen

2013 wurden wie im Jahr zuvor deren vier Tötungsdelikte verzeichnet (+/- 0.0%). In zwei Fällen handelte es sich um vollendete Delikte. Sämtliche Tötungsdelikte konnten aufgeklärt werden.

 

2.3   Körperverletzungen

Bei den vorsätzlichen Körperverletzungen bestätigt sich der Trend der letzten Jahre, der eine Abnahme aufzeigt. So sanken diese um 12 auf 116 Delikte (- 9.4%). Die vorsätzlichen schweren Körperverletzungen sanken ebenfalls von 12 auf 6 Delikte. Damit wurde heuer der Trend, immer weniger Körperverletzungen aber bei höherer Qualität der Tat, durchbrochen. Die Aufklärungsquote liegt bei 84.5% (2012: 92.1%).

 

 

3      Vermögen

3.1   Allgemein                              Diff: + 8.9% 

Die Delikte gegen das Vermögen sind 2013 markant angestiegen. So wurden 3‘619 Straftaten verzeichnet was eine Zunahme von + 8.9% bedeutet. Die Zunahme ist insbesondere auf die höheren Deliktszahlen bei den Einbruchdiebstählen so-wie den Sachbeschädigungen zurückzuführen. Deutlich abgenommen haben die Betrugsdelikte um 38.5% auf 96 Straftaten (2012: 156). Die Gesamtaufklärungsquote bei den Vermögensdelikten liegt bei 24.2% (2012: 29.9%).

 

3.2   Einbruchdiebstahl                    Diff: + 46.2%   

Die Zahl der Ein- und Aufbrüche ist um 175 auf 554 Delikte angestiegen. Dies bedeutet eine Zunahme um + 46.2%. Erfreulicherweise konnten 2013 aber 20.0% der Einbruchdiebstähle aufgeklärt werden (2012: 9.0%).  Dies war auf die vermehrte Präsenz sowie konsequente Ermittlungstätigkeit zurückzuführen.

 

3.3 Betreibungs- und Konkursdelikte

Nachdem die Betreibungs- und Konkursdelikte im letzten Jahr, begründet in wenigen ausgewählten Fällen, äusserst markant auf 111 angestiegen waren, bewegen sie sich heuer wieder im normalen Rahmen und liegen bei 10 Delikten. Dies bedeutet eine Abnahme um 91.0%. Die Aufklärungsquote liegt bei 90.0% (2012: 100%).

 

3.4 Raub

Der in den letzten Jahren beobachtete kontinuierliche Rückgang bei den Raubüberfällen hat sich heuer nicht bestätigt. Im Berichtsjahr nahmen die Raubüberfälle stark um acht auf 23 Delikte (+ 53.3%) zu. Die Aufklärungsquote liegt bei 30.4% (2012: 60.0%).

 

3.5 Geldwäscherei

Aufgrund eines speziellen Deliktephänomens sind die Straftaten wegen Geldwäscherei im Jahr 2012 massiv auf 38 angestiegen. 2013 mussten nur noch deren 5 Delikte verzeichnet werden, was im normalen Rahmen liegt. Die Aufklärungsquote liegt systembedingt bei 100%.

 

3.6 Sachbeschädigungen

Mit 1‘067 Straftaten im Bereich von Sachbeschädigungen wurde eine Zunahme von 107 Taten (+ 11.2%) verzeichnet. 21.5% (2012: 25.8%) der Sachbeschädigungen konnten aufgeklärt werden.

 

 

 4 Sexuelle Integrität

4.1 Allgemein Diff: + 9.7%

Die seit 2011 erkennbare Tendenz eines steten leichten Ansteigens bei den Sexualdelikten hat sich heuer erneut bestätigt. Die Anzahl der Übergriffe im Bereich der sexuellen Integrität hat um sieben auf 79 Delikte (+ 9.7%) zugenommen. Angestiegen sind auch die Fälle von Pornographie um vier auf 19 Fälle (+18.8%) während die Straftaten von Exhibitionismus um drei Fälle auf acht (- 27.3%) sanken. Die Gesamtaufklärungsquote liegt bei 30.4% (2012: 60.0%).

 

4.2 Sexuelle Handlung mit Kind

Seit 2008 ist die Tendenz bei den sexuellen Handlungen mit Kindern leicht steigend. Auch 2013 hat sich dieser Trend fortgesetzt. 19 Straftaten (2012: 17) wurden verzeichnet, was einen Anstieg um + 11.8% bedeutet. Die Aufklärungsquote liegt bei 89.5% (2012: 88.2%).

4.3 Vergewaltigung

Die Anzahl der Vergewaltigungen ist mit fünf Delikten gleich hoch wie im Vorjahr. Die Aufklärungsquote liegt erneut bei 80.0%.

 

 5 Betäubungsmittel

5.1 Allgemein Diff: +5.8% Trend:

Im Berichtsjahr war eine starke Zunahme der Anzahl von Anzeigen wegen Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz um 61 auf 1‘111 Delikte (+ 5.8%) zu verzeichnen. Ausser in der Sicherstellung von Marihuana 53‘358g (2012: 2‘903g) konnten die Mengen der Vorjahre deutlich nicht erreicht werden. Wiederum musste ein Drogentoter verzeichnet werden. Die Aufklärungsquote liegt bei 99.5% (2012: 99.1%).

 

5.2 Form der Widerhandlung

54.2% aller Delikte und somit 602 Straftaten resultierten aus dem Konsum (2012: 53.6%) gefolgt von Besitz und Sicherstellungen (39.9%, 2012: 40.1%) nämlich 443 Delikte (2012: 421). Der Handel machte nur 3.1% aus (2012: 3.9%), was 34 (2012: 41) Delikte bedeutet. Damit wurde 2013 in sieben Fällen weniger gegen den Handel ermitelt und nur noch 34 Straftaten angezeigt.

55.9% aller Substanzen beim Handel betreffen Hanfprodukte. Die Opiate machen nur 2.9% aus. Ähnlich sind die Zahlen beim Konsum. 82.4% aller konsumierter Substanzen sind Hanf­produkte und nur 1.2% Opiate.

 6 Diverse Delikte

6.1 Brandstiftung

Die Zahl der Brandstiftungen hat um zwei auf sechs Delikte zugenommen. Trotz des statistisch starken Anstiegs von + 50.0% liegt der absolute Wert verglichen mit den vergangenen Jahren sehr tief. Zurückzuführen ist dies darauf, dass 2013 keine Brandserien zu verzeichnen war. Die Aufklärungsquote liegt bei 33.3% (2012: 25.0%).

 

6.2 Gewalt und Drohung gegen Beamte

Auffallend ist die massive Abnahme von Straftaten im Bereich Gewalt und Drohung gegen Beamte. 2013 wurden nur noch zehn (2012: 23) Delikte angezeigt, was eine Abnahme um - 56.5% bedeutet. Dieser Trend bestätigt sich seit Jahren, obwohl die seitens der Kantonspolizei empfundene Gewalt und Drohung gegenüber ihren Mitarbeitenden ange­stiegen ist. Erklärbar ist dieser Trend nur im veränderten Anzeigeverhalten der Betroffenen. Die Aufklärungsquote liegt bei 90.0% (2012: 95.7%).

6.3 Häusliche Gewalt

Im Bereich Häuslicher Gewalt waren 204 Straftaten zu verzeichnen. Das sind 21 Delikte mehr (+ 11.5%), als im Vorjahr. In den meisten Fällen kam es zu Drohungen, Tätlichkeiten oder einfachen Körperverletzungen. Die Kantonspolizei rückte in weiteren 121 (2012: 115) Fällen aus, ohne dass ein Straftatbestand erfüllt war.

 

6.4 Menschenhandel

Die Kantonspolizei ermittelte auch im vergangenen Jahr in keinem Fall mehr wegen des Verdachts des Menschenhandels.

 

 

7 Ermitelte Straftäter

7.1 Allgemein Diff:+ 6.5% 

Die Gesamtzahl der ermittelten Straftäter (Mehrfachzählweise = ein Beschuldigter pro Delikt) stieg um 227 auf 3’731 (+ 6.5%).

Bei den Verstößen gegen das Strafgesetzbuch waren 51 % der Beschuldigten (Einzelzählweise) Schweizer Staatsangehörige (2012: 47%). 26% sind der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung zuzuordnen (2012: 28%). 8% der Delikte wurden durch Asylsuchende verübt (2012: 7%) und 16% durch die übrige ausländische Bevölkerung, so zum Beispiel „Kriminaltouristen“ (2012: 18%).

7.2 Ausländerrate

1‘615 (2012: 1'520) der ermittelten Straftäter (Mehrfachzählweise) waren ausländischer Staatsangehörigkeit. Dies entspricht einem Anteil von 43.3%. Im Vorjahr lag die Ausländerrate leicht höher, nämlich bei 43.4%. 135 (2012: 153) Jugendliche (Mehrfachzählweise) waren ausländischer Nationalität, was einer leicht angestiegenen Rate von 32.2%, entgegen 30.7%, im Vorjahr entspricht.

 

7.3 Jugendrate

Nur noch 412 (2012: 499) Personen und damit 87 Personen weniger (- 19.0%) waren Jugendliche (Mehrfachzählweise). Dies entspricht einer gesunkenen Jugendrate von 11.5% (2012: 14.2%). Dies wiederspiegelt und bestätigt erneut eine seit langem im Kanton Schwyz zu erkennende Tendenz.

 

 

8 Regionale Verteilung (IS / AS)

Noch immer werden in Ausserschwyz mehr Straftaten begangen als in Innerschwyz. Die regionale Verteilung der Straftaten hat sich heuer entgegen dem Vorjahr einmal mehr erneut stark zum Nachteil von Innerschwyz verschoben. Von allen im Jahr 2013 im Kanton Schwyz verübten Straftaten entfielen 46.3% (2012: 44.8%) auf den inneren und damit 53.7% (2012: 55.2%) auf den äusseren Kantonsteil, welcher die Bezirke March, Höfe und Einsiedeln sowie die vier Gemeinden Rothenthurm, Unteriberg, Oberiberg und Alpthal umfasst. In allen Bezirken war eine Zunahme der Anzahl Delikte zu verzeichnen, so im Bezirk Küssnacht (+ 7.2%), Gersau (+ 8.2%), Schwyz (+ 15.2%), Einsiedeln (+ 18.7%), Höfe (+ 4.2%) sowie March (+ 5.7%).

 

 

9 Besondere Kennzahlen

9.1 Spurensicherung

Eine weiterhin konsequente Spurensicherung und Auswertung gewährleistete den Erfolg in der polizeilichen Ermittlungstätigkeit. So wurden 2013 total 126 Personen (2012: 96) aufgrund der Spurensicherung ermittelt, dies entspricht einem Anstieg von +31.3%. 80 Personen (2012: 51) konnten anhand von DNA-Spuren sowie 46 (2012: 45) anhand von Dakty- und Schuhspuren überführt werden.

 

9.2 Erkennungsdienstliche Erfassungen

Seit mehreren Jahren steigen unter anderem aufgrund der gestiegenen Zahl ermittelter Straftäter auch die Anzahl erkennugsdienstlicher Erfassungen. 2013 wurden 536 Personen (2012: 424) erkenungsdienstlich behandelt. Dies entspricht einem Anstieg um + 24.1%.

 

9.3 Dokumentenprüfungen

Die Anzahl der Dokumentenprüfungen stieg 2013 um + 2.6% auf 467 Dokumente (2012: 455). Dies ist unter anderem begründet durch das Grenzwachtkorps, welches seit 2010 über die Aufnahme ihrer Kontrolltätigkeit auf den internationalen Zügen und ihrem Posten auf dem Bahnhof Goldau bedeutend mehr Personen zur strafrechtlichen Weiterbearbeitung im Bezirk Schwyz an die Kantonspolizei Schwyz übergibt.

 

9.4 Selbsttötungen

Im Jahr 2013 nahmen sich 24 (2012: 19) Menschen das Leben.

 

9.5 Verdeckte polizeiliche Vorermitlung zugunsten KOBIK

Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit führte die Koordinationsstelle für die Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) unter Führung der Kantonspolizei Schwyz gemäss schwyzer Polizeigesetzgebung 17 verdeckte polizeiliche Vorermittlungen im Bereich der Kinderpornographie.

  

10 Schwerpunkte 2014

Die Verhinderung und Aufklärung von Wohnungseinbrüchen sowie von Gewaltsdelikten sind Schwerpunkte auf Stufe Polizeikorps. Aber auch die Aufklärung von Raubdelikten, Aktionen im Menschenhandel sowie die Ausrichtung auf zukünftige Ermittlungsanforderungen bilden weitere Schwerpunkte kriminalpolizeilichen Handelns.

  

 11 Prävention

Die Kantonspolizei Schwyz führte in der Oberstufe, an den Berufs- und Mittelschule sowie an Gymnasien Präventionsanlässe durch. In diesen wurden rund 5‘000 Schülerinnen und Schüler mit den Themen Gewalt, Drogen und Alkohol sowie dem Umgang mit neuen Medien konfrontiert. Zusätzlich wurden an 35 Eltern-Abenden über 3‘200 Erziehungsberechtigte über den Umgang mit elektronischen Medien informiert. Im Bereich Internet haben die Erziehungsberechtigte eine wichtige Funktion in der Verhinderung von Internetkriminalität.

Um den Anstieg der Einbruchdiebstähle zu bekämpfen hat die Kantonspolizei Schwyz mit der Schwergewichtsaktion „Verdacht – ruf an!“ grosse Anstrengungen unternommen. Mit der Kampagne konnte die Anzahl Verdachtsmeldungen aus der Bevölkerung stark gesteigert werden. Nicht zuletzt dank diesen konnten mehrere Verhaftungen von mutmasslichen Einbrechern verbucht werden.