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Kantonsratswahlen vom 20. März 2016

Bei den Kantonsratswahlen kommt das Verhältniswahlrecht (Proporzwahlen) zur Anwendung. So entscheidet der Wähleranteil jeder Partei im ganzen Kanton, wie viele Mandate eine Partei im Kantonsrat erhält. Eine Partei muss im ganzen Kanton mindestens eine Wählerstärke von 1% erreichen, damit sie Mandate erhält. Die von den Parteien im ganzen Kanton gewonnenen Mandate werden nachher den Gemeinden zugeteilt, so dass jede Gemeinde die Zahl Mandate erhält, die ihrem Bevölkerungsanteil entspricht. Jeder Gemeinde ist mindestens ein Mandat garantiert. Dieses neue Wahlverfahren wurde in der Volksabstimmung vom 8. März 2015 angenommen, nachdem Bundesgericht und Bundesversammlung das bisherige Wahlverfahren als verfassungswidrig beurteilt hatten.

Schlussgebnisse Kantonsratswahlen