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Echo

Online Debatte über den öffentlichen Verkehr im Kanton Schwyz

Der Kanton lud die Bevölkerung ein, im Rahmen einer Online-Debatte Ideen und Visionen für die langfristige Entwicklung des schwyzerischen öffentlichen Verkehrs zur Diskussion zu stellen.

Vom 31. Januar 2012 bis zum 15. Februar 2012 lud das Amt für öffentlichen Verkehr (AöV) des Kantons Schwyz die Bevölkerung ein, ihre Ideen über die langfristige Entwicklung von Bahn und Bus im Kanton unter der Mailadresse echo.oev@sz.ch in die ÖV-Debatte einzubringen. Die Anregungen wurden laufend unter der Internet Adresse www.sz.ch/oe_verkehr für die Öffentlichkeit einsehbar gemacht.

Die Diskussionsbeiträge wurden anonymisiert auf die Website des AöV gestellt. Dort waren alle eingegangenen Vorschläge und Ideen einsehbar und konnten wiederum mit einer E-Mailnachricht kommentiert und ergänzt werden.

Die Ergebnisse der Debatte fliessen ein in die neue Strategie für den öffentlichen Verkehr im Kanton Schwyz. Sie enthält Ziele und Entwicklungspfade für das Bahn- und Busangebot, die Infrastruktur, den Tarifverbund und die Bestellerorganisation im Zeithorizont 2030. Mit der Strategie will der Kanton unter anderem seine Chancen wahrnehmen im sich dynamisch entwickelnden nationalen Verkehr: Im äusseren Kantonsteil betrifft das den neuen Durchgangsbahnhof Zürich und seine Auswirkungen auf die Strecke Zürich - Chur. Im inneren Kantonsteil verändert der neue Gotthard-Basistunnel ab dem Jahr 2017 die Situation auf den Zulaufstrecken. Ebenfalls untersucht werden die kantonsinternen Verbindungen.

Den Bedarf nach einer langfristigen Perspektive, die über das Grundangebot des regionalen öffentlichen Verkehrs hinausgeht - es gilt jeweils für vier Jahre - hat das AöV Ende 2011 veranlasst, die Arbeit am Strategieprozess zu starten. Damit erfüllt das AöV auch das Anliegen eines kantonsrätlichen Postulates zu diesem Thema.

Hier finden Sie alle per Mail eingegangenen Vorschläge, Ideen und Anregungen, welche wiederum über die Mailadresse kommentiert und ergänzt werden können. Das Amt für öffentlichen Verkehr nimmt die gesamte Interessenwahrung aller Daten zur Umfrage wahr.  

 


19. Februar 2012 / Gerne nütze ich diese Plattform betreffend fehlender Busverbindung zwischen Schindellegi und Wollerau. Eine kurze Wegstrecke nur - die aber gleichzeitig
viele Ziele und Interessen abdecken könnte Oberstufenschüler (ausserhalb Dorfmitte) von Schindellegi könnten über die Mittagspause nach Hause /  im Dorfkern Wollerau befindet sich die nächste Drogerie und Apotheke und andere Einkaufsmöglichkeiten die es in Schindellegi nicht gibt. Die Fussball-und Tennisplätze sowie der neugebaute Freizeitpark befindet sich im "Erlenmoos" sozusagen in der Mitte dieser beiden Dörfern. Mit dem Auto benötigt man dafür ca. 7 Min. Fahrweg > mit den Zug ( über Samstagern-Wollerau sowie mit dem Bus wieder hinauf ins Erlenmoos) bis zu 40 Minuten !! So wird das sonst schon überbelastete Verkehrsaufkommen in unserer Gemeinde ganz sicher nicht entlastet. Erwünscht wäre auch eine Busverbindung von Schindellegi nach Biberbrugg - ja Sie lesen richtig - wir haben ja einen Bahnhof - leider fahren immer mehr Züge ohne Halt in Schindellegi durch (Voralpenexpress wegen Zeitplandruck)!! Wie die Bahnbenützer/Schüler nach Biberbrugg gelangen sollen, ist ja nicht ihr Problem. Kommt noch dazu, dass der Kanton die öV Erschliessung von den Industriezonen First und Chaltenboden der Gemeinde aufgedrängt hat, aber wieder ist es eine kurze Wegstrecke die nicht erschlossen wird. Vom Chaltenboden bis zum Bahnhof Biberbrugg sind es wieder wenige Kilometer , aber der Bus fährt den Bahnhof nicht an,  Nein er muss im Chaltenboden warten, bis er wieder fahrplanmässig zurück Richtung First nach Pfäffikon fährt. Für uns öv-Benutzer nicht nachvollziehbar.

 


19. Februar 2012 / Ist es möglich etwas zu ändern und anzupassen mit den Verbindungsanschlüssen ab und zu Pfäffikon Bahnhof. Der Bus nach Bäch , sowie der Bus nach Wilen, und auch noch die SOB fahren gleichzeitig. Diese drei Varianten sind alle etwa 5 Minuten zu früh mit der Abfahrtszeit um von einem Schnellzug ab Chur umzusteigen. Die Ausrichtung Bündnerland sollte unbedingt kundenfreunlicher sein. Nebst Privatkunden reisen auch sehr viele Gruppen und Vereine aus unserer Region in Richtung Chur.

 


15. Februar 2012 / Für Schüler der Berufsschule Schwyz (KBS), der Kantonsschule Kollegium Schwyz, der Bezirksschulen Schwyz (MPS Schwyz und Muotathal) sowie der Heilpädagogischen Schule Innerschwyz (HPI) in den Gemeinden Lauerz und Muotathal sind die Fahrtzeiten auf der Linie 1 der AAGS seit dem Fahrplanwechsel 2010 überhaupt nicht mehr ideal.

 

1. die Schulen werden ihre Schulzeiten voraussichtlich nicht dem öV anpassen, da die Lehrer hauptsächlich Autofahrer sind.

2. ist es für die Schüler - sowie auch für viele Pendler - nicht mehr möglich, die Mittagszeit zuhause zu nutzen und zu verbringen.

3. müssen von den Schülern Wartezeiten von bis zu 35 Minuten bis Schulbeginn in Kauf genommen werden.

Deshalb die Busse der Linie 1 morgens und mittags wieder wie vor dem Fahrplanwechsel 2010 fahren lassen, und nicht um jeden Preis am xx.15 und xx.45 Takt festhalten.

Besten Dank für die Verwirklichung und lieber Gruss


15. Februar 2012 / Die Siedlingsentwicklung von Galgenen liegt schon seit längerem südlich der Hauptstrasse Nr 3 von Siebnen nach Lachen. Die Postautolinie 524 berührt Galgenen daher nur peripher. Könnte nicht eine neue Streckenführung für die Linie 524 geprüft werden, nämlich von Siebnen via Büelstrasse - Mosenstrasse - Untergasse - Altersheimstrasse zurück auf die Haupstrasse Nr 3 nach Lachen und umgekehrt.

Benachteiligt würde zwar durch diese Streckenführung das Einzugsgebiet der Haltestellen Siebnen-Stegweg und Siebnen-Schorenstrasse, was aber teilweise durch neue Haltestellen entlang der Buelstrasse wieder wettgemacht werden könnte.


15. Februar 2012 / Kompliment der SOB für die bequemen Sitze auch in der 2. Klasse in den neuen Flirt-Zügen!

 


15. Februar 2012 / Es ist für die ganze March sehr wichtig, dass die S2 weiterhin im Halbstundentakt fahren kann. Es kann doch nicht sein, dass diese boomende Region den Halbstundentakt verlieren soll, nur damit Gebiete in anderen Kantonen mehr Züge für sich bekommen. Wo bleibt hier die übergeordnete Planung? Wer schaut dafür, dass die Regionen zwischen den Zentren nicht unter die Räder kommen?

 


 15. Februar 2012 / Verschiedentlich wurde die Bahn-Infrastruktur im äusseren Kantonsteil bemängelt, mit Recht: Die Unterführung in Pfäffikon ist wirklich zu schmal, auch sind die Perrondächer zu kurz (bei Regen warten die Leute auf der Rampe...), die Wartehäuschen sind klein und kaum geheizt und die WC-Anlagen sind, bei sehr beschränkten Öffnungszeiten, so, dass man sich auf einer Safari in einem Drittweltland wähnt.
 
In Altendorf wurde der bestehende Wartsaal geschlossen, dafür ein neues Häuschen aufgestellt, das jetzt den dringend benötigten Platz für weitere Veloabstellplätze versperrt. Eine WC-Anlage wäre zwar vorhanden, ist aber seit der Bahnhof nicht mehr bedient ist geschlossen.
 
Am besten ist die Situation noch in Lachen, wo die Unterführung schön breit ist, Rampen vorhanden sind und auch die Möglichkeit besteht, im gut geheizten Bahnhof zu warten. Die WC-Anlagen sind verhältnismässig sauber.
 
In Siebnen fehlt vor allem eine Rampe sowie eine anständige WC-Anlage. Das mickrige, gut versteckte ToiToi-Häuschen kann wohl nur Verzweifelten dienen - die eigentlichen WC-Anlagen sind ebenfalls geschlossen.
 
In Schübelbach-Buttikon fehlt so ziemlich alles, was ein kundenfreundlicher Bahnhof braucht, auch Reichenburg glänzt nicht wirklich mit Komfort.


 15. Februar 2012 / Das Angebot am späten Abend und in der Nacht weist trotz Verbesserungen in den letzten Jahren noch grosse Lücken auf. So sollten die Nachtzüge der SN8 von Lachen weiter bis Ziegelbrücke geführt werden und auch im inneren Kantonsteil fehlt ein Angebot für Nachtschwärmer, namentlich aus Zürich und Zug. Ganz schlecht sieht es bei den innerkantonalen Verbindungen der SOB aus, denn da ist bereits vor Mitternacht definitiv Feierabend. Auch die Busse sollten länger verkehren, so dass ein eigentliches Nachtnetz entstehen kann. Nur wer mit dem öV abends auch wieder nach Hause kommt, braucht ihn auch tagsüber, speziell im Freizeitverkehr.


15. Februar 2012 / Sehr geehrte Damen und Herren

Als erstes möchte ich die guten Verbindungen im öffentlichen Verkehr im Kanton Schwyz loben. Ich pendle seit langem jeden Morgen zwischen Brunnen und Zug und bin damit sehr zufrieden, Verspätungen sind selten. Die kurzen Taktzeiten der Busfahrpläne (z.B. Brunnen-Schwyz) der AAGS sind eine gute Dienstleistung.

Bei folgenden Punkten sehe ich jedoch Verbesserungspotential. Bahnhöfe, Schiffländen und Bushaltestellen sind ein Aushängeschild für den öV. Diese werden aus meiner Sicht vernachlässigt, im Speziellen in Brunnen bieten die Bahnhofsunterführungen, die Bushaltestelle beim Bahnhof und die Schifflände abschreckende Bilder. In Zukunft sollte aus meiner Sicht zudem die Kundeninformation bei den Bushaltestellen (insbesondere den grösseren) und Schiffländen verbessert werden. Moderne Anzeigetafeln wie in Städten üblich,
sind weder an Bushaltestellen, noch an Schiffländen zu finden. Als gutes Beispiel der Kundeninformation sehe ich die Bahnhöfe und die Infos in den Bussen. Bei der Marina Fallenbach in Brunnen wäre eine zweite Haltestelle auf der Seeseite wünschenswert. Die Aufnahme der Brunnen-Urmibergbahn im Tell-Pass erachte ich als prüfenswert, dass die Rigi-Bahnen im GA bereits enthalten sind, ist super.


Mit dem neuen Durchgangsbahnhof in Zürich wünschte ich mir zudem durchgehende Verbindungen Richtung Nord- und Ost-Schweiz und mit den Intercities auch ins Ausland. Mit direkten Verbindungen könnte auch der Schwyzer Tourismus von unseren nördlichen Nachbarn profitieren. Ein Intercity-Halt im Talkessel-Schwyz würde die Ansiedlung von internationalen Firmen in den neuen Gewerbeflächen in Brunnen-Nova & Seewen ermöglichen. Dies wäre in Kombination mit den tiefen Steuern ähnlich dem Kt. Zug möglich.
Bekanntlich ist dort der Platz ja knapp. Wieso den Firmensitz nicht südlich von Zug am See in den Bergen haben? Durch die neue Autobahn ist der Individualverkehr bereits näher an Zürich gerückt, der öV sollte ebenso bessere Anbindung Richtung Norden erhalten. Keinesfalls dürfen die regionalen, nationalen und internationalen Verbindungen im Kt. Schwyz weniger werden, nein, sie sollten noch ausgebaut werden.

2030: Brunnen ist eine Stadt mit internationalen Firmensitzen. Leute aus der ganzen Zentralschweiz und Zürich pendeln mit dem öV nach Brunnen. Die Kunden dieser internationalen Firmen geniessen das Mittagessen auf dem Vierwaldstättersee. Das Abendprogramm findet im neuen Urmibergrestaurant statt, wo sie mit dem öffentlichen Dorfbus und der Seilbahn hingelangen. Am Tag danach steigen sie in den direkten Intercity zum Flughafen. Sie stehen am Abend mit Ihrem Auto im Stau und denken: Ach wie schön war es in den öffentlichen Verkehrsmitteln im Herzen der Schweiz. In der Luftseilbahn, auf dem Schiff, im Zug und im Bus.

Freundliche Grüsse,


15. Februar 2012 / Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich lebe im Innerschwyzer Talkessel. Der ÖV ist für mich wichtiger Bestandteil der Mobilität. Bus und Zug sind als ganzes zu sehen. Der Zürcher Verkehrsverbund ZVV wie auch die Zürcher Oberland Verkehrsbetrieb (Im ZVV) sind für mich ein Musterbeipsiel.

Ab den Bahnhöfen wie Uster / Wetzikon / Hinwil / Rüti  und sogar Bauma fahren die Busse des ÖV wie ein Sternförmiges System in die Aglomerationen weiter.

Auch andere Regionen bzw. Kantone wie Aargau, Schaffhausen, Thurgau etc. setzen auf den ZVV und bieten ihren Bewohnern ein ÖV der die Region erblühen lies.

Deshalb sollte für die IBN des Gotthardbasistunnel die Bussystem so neu geordnet werden. Das mehrheitlich in einer Gemeinde Ortsbusse mit kürzerer Taktzeit zum Einsatz gebracht werden.

In Zukunft sollten,  im besonderen die AAGS Ihr Busnetz überprüfen. Es kann nicht sein, dass eine Auto AG Schwyz Fahten wie die Linie 2 durchführt, bei der viel an Fahrzeug-Kilometer zurücklegen wird. Diese lange Fahrten verbrauchen Fahrzeuge die bei den dicht besiedelten Orten besser eingesetzt wären. Vor allem die langen Doppelgelnkbuse sidn eine verschwendung.

Der Schwerpunkt des Fahrplan der AAGS ist eindeutig auf den Halteort Schwyz-Post ausgerichtet. Die Sternförmige Verteilung der ÖV Fahrgäste ab den Bahnhofspunkten ist spürbar 2.rangig.

Die Regierungen des Bezirks Schwyz wie auch der Gemeinden sollte doch das Ziel sehen, ein gut und breit vernetztes ÖV Netz den Bewohnern zur Verfügung zu stellen, so das auch wie bei der Zürcher S-Bahn eine Ausbauetappe die andere auslösen sollte wegen ihres eigenen Erfolges.

S- Bahn Zentralschweiz mit Halbstundentakt mit festen Zeiten vom der ersten bis zur letzten Verbindung. Das erleichtert mir als ÖV Benützer die Zeit-Planung und meine Mobilität. Einen Fahrplan wie derjenige der AAGS mit zu vielen Taktlücken und ändernden Fahrplanzeiten sollten verschwinden.

Mit freundlichen Grüssen


15. Februar 2012 /

Als Ergänzung zum Vorschlag einige Wochenend-Nachmittagsverbindungen zwischen Reichenburg – Wangen – Pfäffikon einzuführen könnte diese Idee zum
„BESUCHSBUS MARCH“ ausgeweitet werden.

 An der vorgeschlagenen Strecke liegen folgende Heime:

             APH (Alters- und Pflegeheim) „zur Rose“ Reichenburg

            Altersheim Schübelbach

            APH  „Stockberg“ Siebnen

            Behindertenheim „Höfli“ Wangen

            Seniorenzentrum „Brunnenhof“  Wangen

            APH  „Biberzelten“ Lachen

            Spital Lachen Lachen (Bahnhof)

            Seniorenzentrum „Engelhof“ Altendorf        

 Mit einem geschickten Zeitplan könnte auch Tuggen und Vorderthal (mit Umstieg in Wangen) integriert werden.

 Mit freundlichen Grüßen

 


15. Februar 2012 / Busanschluss beim Bahnhof Pfäffikon

Besteht nicht die Möglichkeit, die Busanschlüsse aus Richtung Wollerau-Wilen-Freienbach zu den Schnellzügen nach Chur zu optimieren? Und natürlich auch umgekehrt. Es ist wirklich wenig befriedigend, wenn der Bus genau dann in Pfäffikon einfährt, wenn der Zug Richtung Chur abfährt. Genauso, wenn der Zug aus Chur einfährt und man quasi vom Trittbrett aus zusehen muss, wie einem der Bus Richtung Wollerau vor der Nase wegfährt.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüssen


15. Februar 2012 / Sehr geehrte Damen und Herren

Besten dank für die Möglichkeit dieses Forum zu nutzen. Anbei unser Feedback:

Bessere und schneller Verbindungen von March (Schübelbach) nach Zürich. Der halbstunden Takt muss zwingen ab jedem Dorf zu den Stossverkehrszeiten eingehalten werden. Postauto Verbindungen auch nach 22.00 Uhr bis nach Schübelbach Dorf und weiterNachtzüge des ZVV (SN) mit halt in jedem Dorf bis Ziegelbrücke ZVV Angebot bis Ziegelbrücke und Einsiedeln Studien in Auftrag geben und mit in die Verkehrsplanung einbinden, welche die Szenarien für den ÖV und den Strassenverkehr mit abbilden bevor es in der March und Höfe zum totalen Verkehrskolapps kommt.

Freundliche Grüsse


15. Februar 2012 / Ich finde die Idee mit der Debatte ÖV sehr gut und möchte mich zum Thema äussern. Zuerst einmal Lob für das gute ÖV Netz im Kanton Schwyz, die Pünktlichkeit und Sauberkeit der Busse und Züge. Ich fahre täglich von Wilen bei Wollerau nach Schwyz und zurück, benütze zwischen Schwyz und Biberbrugg (abends) resp. Rothenthurm und Schwyz (morgens) den Bus.

 

Der Bus Schwyz-Biberbrugg, Kurs Schwyz ab 16.58 ist permanent überfüllt. Nur in Ausnahmefällen hat man einen Sitzplatz. Manchmal ist der Bus so voll, dass man kaum mehr einsteigen kann. Nicht selten hat man auch beim Kurs 17.58 keinen Sitzplatz. Vorschlag: Die Buslinie Schwyz-Biberbrugg und Rothenthurm-Schwyz zwischen 6.30 Uhr und 8.30 Uhr sowie zwischen 16.30 und 18.30 Uhr im Halbstundentakt betreiben, allenfalls nur bis Rothenthurm, dafür Halt des Voralpenexpresses in Rothenthurm.

Der Bahnhof Pfäffikon ist der Verkehrknotenpunkt der Region Ausserschwyz und vielleicht neben oder mit Goldau klar stärkst frequentierter Bahnhof im Kanton. Die Unterführung ist aber so schmal, dass man in der Rushour morgens oder abends Platzangst und fast Atemnot kriegt, da sich die Leute richtig durchzwängen müssen. Zur Erinnerung: Die Unterführung im Bahnhof Pfäffikon ist etwa gleich schmal wie bei den kleinen, wenig frequentierten Bahnhöfen Schindellegi oder Rothenthurm!!! Die Unterführung muss unbedingt verbreitert werden.


15. Februar 2012 / Mit Siebnen-Wangen als oev-Drehscheibe in der March sind gute Voraussetzungen geschaffen worden. Leider besteht die Busverbindung Reichenburg – Wangen – Pfäffikon noch nicht ganztags stündlich. Am Wochenende existiert diese Verbindung überhaupt nicht, obwohl bei dieser Strecke Haltestellen beim Behindertenheim „Höfli“ in Wangen und beim Seniorenzentrum „Brunnenhof“ in Wangen bestehen. Auch in Lachen liegt das Alters- und Pflegeheim „Biberzelten“ nahe der Haltestelle Kapellhof. Viele
Besuche bei diesen Institutionen könnten mit mindestens einigen Nachmittags-Verbindungen ermöglicht werden.
 
15. Februar 2012 / Besten Dank für diese Möglichkeit, Ideen und Visionen zur Diskussion zu stellen.
Bei aller Freude über die Fertigstellung der NEAT-Strecke darf nicht vergessen werden, dass die Realisierung der Zulaufstrecken noch in weiter Ferne liegen.  Das birgt die grosse Gefahr, dass beim geplanten Ausbau der Fernverbindungen und des Gütertransportes der regionale Personenverkehr von der Schiene verdrängt wird.  Das darf keinesfalls geschehen.  Die Regierung und unsere Vertreter und die Vertreterin in Bern sind deshalb aufgefordert, sich mit allen Mitteln für den schnellstmöglichen Ausbau der gesamten Zulaufstrecke einzusetzen.  Es kann nicht sein, dass die Dörfer im Talkessel von Schwyz den schnellen Personenzügen nachschauen und den Güterzügen zuhören dürfen, mangels Kapazität auf den Schienen aber zuerst auf der Strasse an den nächsten Schnellzugshalt fahren müssen.  Ein Augenschein zu den Pendlerzeiten auf den Bahnhöfen Brunnen und Schwyz zeigt, dass diese Anzahl Personen unmöglich auf eine Busverbindung ausweichen kann.  Ein Wegfall der Pendlerverbindungen würde unweigerlich zu mehr motorisierten Individualverkehr führen.  Deshalb ist als Minimalbasis für das Regionalverkehrsangebot auf der Gotthardstrecke das Angebot Stand 2011 zu garantieren.

 


15. Februar 2012 / Herzlichen Dank, dass die Kantonsschule Ausserschwyz (einmal mehr) die Möglichkeit bekommt, sich zu Vorschlägen und Optimierungen im Rahmen der kantonalen (!) Schulverbindungen zu äussern.

 

Leider hat sich in den letzten Jahren trotz konstruktiver Hinweise und Vorschläge unsererseits nur wenig bis gar nichts (!) getan und wir erhoffen uns nun sehr, dass dies jetzt endlich angegangen und verbessert wird. Es ist nach wie vor schwer nachzuvollziehen, warum der stark wachsende Kantonsschul-Standort (!) Nuolen noch immer nicht besser ans kantonale Netz angeschlossen wird und die Verantwortung stets auf die Gemeindeebene (Wangen) abgeschoben wird.

Ein Bus im integralen Stundentakt nach Nuolen ist unbedingt anzustreben. Auch muss das generelle Prinzip gelten, wonach in Pfäffikon Bahnhof schlanke Anschlüsse aus allen Kantonsteilen, namentlich aus Richtung Wollerau - Einsiedeln UND aus Richtung March, an den Seedamm-Center-Bus bestehen.

Ein längerfristiger Input wäre beispielsweise in Pfäffikon die Forderung nach einer Bahnhaltestelle "Seedamm-Center", welche auch für die Schule nützlich sein könnte (auf Höhe des Coop-Baumarkts, entschärft die Überbelegung der Busse zu den Anfangs- und Schlusszeiten, erst recht, wenn diese noch einheitlicher werden).

 


15. Februar 2012 / Die Infrastruktur am Bahnhof Siebnen-Wangen ist hochfrequentiert und massiv in die Jahre gekommen. Hier braucht es einen gutkonzipierten Neubau mit
einem einfachen aber effizienten Busterminalstation. Dies sollte zeitgleich mit den Investitionen des Bahnshuttle und dem Abbau des Holzverlads angegangen werden.


15. Februar 2012 / Besten Dank, dass die Bevölkerung an einer solchen Vernehmlassung teilnehmen kann. Nachfolgend zwei konkrete Anliegen betreffend „Südrampe SOB“
(kantonsinterne Verbindungen):

 

 - Seit Kurzem ist die Oberstufenschule in Rothenthurm in Betrieb. Leider zeigt es sich nun laufend, dass die öV-Verbindungen insbesondere für die Nachbargemeinden immer noch nicht optimal sind. Dies zeigen insbesondere auch Gespräche mit Eltern, deren Kinder dort den Unterricht besuchen oder nächstens besuchen werden. Wir haben bereits in einer Stellungnahme zum Fahrplanentwurf SOB / Bus Raum „Sattel-Rothenthurm“ für die kommenden Jahre darauf hingewiesen, dass beispielsweise am Nachmittag eine recht grosse
Zeitspanne zwischen der Beendigung der Schulstunden (15.00/15.05,16.00/16.05 und 17.00/17.05 Uhr) sowie der jeweiligen Abfahrten der Busse respektive des Zuges von rund 30 bis 45 Minuten später besteht. Über die Mittagszeit ist beispielsweise auch eine Rückkehr zum Mittagessen zuhause für gewisse Gebiete von Sattel nicht mir möglich, falls nicht die entsprechenden Verbindungen optimiert werden. Könnte der ganze Fahrplan im Sinne einer Verkürzung des Schulweges und der Wartezeiten der Oberstufe nach Sattel und auch nach Steinerberg nicht einmal gesamthaft angeschaut und besser optimiert werden (es sind ja u.a. zwei Verkehrsträger vorhanden)


15. Februar 2012 / Der Beitrag vom 13. Februar 2012 eines Schreibers in der Debatte hat mich sehr gefreut. Er regt an, für das Buslinien-Netz im Talkessel einen neuen
Bahnhof zwischen Schwyz und Brunnen zu erstellen, um in zentralerer Lage eine engere Verzahnung des öffentlichen wie des privaten Verkehrs zuerreichen. Genau diese Chance haben wir bereits heute am Bahnhof Siebnen-Wangen. Wir hoffen sehr, dass der Autobahn-Vollanschluss Wangen Ost sehr schnell realisiert werden kann. Somit erreichen wir einen direkten Autobahnanschluss an den Bahnhof Siebnen-Wangen. Zudem kann auf der bereits geplanten Zufahrtsstrasse auch der Lastwagen- Verkehr  zur Holzverladestation Siebnen-Wangen gelangen, ohne durch die Dörfer fahren zu müssen. Tatsächlich können an der öV-Drehscheibe Siebnen-Wangen der Bus-,Bahn- und Individualverkehr optimal verzahnt werden. Wenn das auch im Talkessel gelingen kann, ist das sicher löblich. In Siebnen-Wangen muss es nur noch umgesetzt werden. Hoffentlich gelingt das sehr bald.ˆ

 


15. Februar 2012 / Herzlichen Dank für diese wertvolle Gelegenheit zum Einbringen von Bedürfnissen & Vorschlägen. Ich finde das eine super Idee!

Meine grösste Befürchtung ist es, dass unsere Region March mit der Eröffnung der Durchmesserlinie und der damit einhergehenden Verschiebung der Fahrlage der S2 sämtliche weitergehenden Anschlüsse verlieren wird und wir MärchlerInnen zukünftig an allen öV-Knoten lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Es darf nicht sein, dass ausgerechnet unsere Boomregion March eine solch massive Verschlechterung des Angebots erfährt!

Ich möchte Sie deshalb gerne bitten, in den Verhandlungen mit der SBB darauf zu insistieren, dass nicht nur die S8 und der Glarner Sprinter, sondern auch die S2 (welche für viele PendlerInnen aus den kleineren Marchgemeinden die einzige Fahrmöglichkeit ist) schlanke Anschlüsse braucht - und zwar sowohl in Pfäffikon nach Rapperswil und Goldau, sowie in Wädenswil nach Einsiedeln, in Thalwil Richtung Zug, Luzern und in den Süden, sowie im Hauptbahnhof auf die Fernverbindungen.


15. Februar 2012 / Sehr interessant, die verschiedenen Beiträge zu lesen. Mit Freude haben wir Verbündete gefunden, die eine Buslinie Arth-Immensee wünschen. Sind wir da nicht allein auf weiter Flur. Danke!

 


15. Februar 2012 / Die Idee eines Zentralbahnhofs zwischen Schwyz und Brunnen ist grundsätzlich eine gute Idee. Er sollte beispielsweise als Turmbahnhof am Schnittpunkt NEAT/Gotthardstammlinie in Ingenbohl entstehen, so dass auch Personenzüge durch den Urmibergtunnel geführt werden können UND die Region Innerschwyz nicht links liegen lassen. Mittelfristig ist Arth-Goldau ein akzeptabler NEAT-Bahnhof, doch er soll langfristig durch einen Tunnel umfahren werden, also wäre hier eine Kompromisslösung nötig, zumal durch den neuen Zentralbahnhof auch die Region Schwyz-Brunnen besser erschlossen werden kann als mit dem Bahnhof Goldau. Hier wäre auch der gewünschte P+R-Parkplatz und der Busknoten realisierbar, bereits heute bestehen dort (südlich der Kühllager und der ehemaligen Leiterfabrik) direkte Strassenverbindungen nach Brunnen, Seewen (und ferner auch Lauerz, Goldau, Arth) und zur Schwyzerstrasse, an die wiederum Ibach (und ferner auch Muotathal), Schwyz (ferner Steinen, Sattel, Rothenthurm) und der A4-Anschluss Brunnen angeschlossen sind.
Die bisherigen Bahnhöfe Brunnen und Schwyz sollten unbedingt als S-Bahn- oder auch InterRegio/RegioExpress-Bahnhöfe erhalten bleiben, um für den Feinverteilungs- und Tourismusverkehr (vor allem für die Schiffstation in Brunnen) weiterhin eine gute Versorgung zu gewährleisten.

 


14. Februar 2012 / Es wird im Zusammenhang mit dem Abbau des 1/2 Std. Taktes immer wieder von einem Überholgeleise gesprochen. Wieso können denn die vorhandenen Geleise, welche in früheren Zeiten für den Güterumschlag auf vielen Bahnhöfen genutzt wurden, jedoch in der heutigen Zeit meist ungenutzteinfach daliegen, nicht für diese Funktion verwendet werden? Mit etwas gutem Willen liesse sich doch da bestimmt eine gangbare Lösung finden. Zumal wie z.B. in Reichenburg noch zusätzlich ein Geleiseanschluss zur heutigen Vrewo-Aquacut besteht, welcher ebenfalls wenn überhaupt nur sehr beschränkt benutzt wird. Meiner Meinung nach ist es unverantwortlich, in einer sich stark entwickelnden Region das ÖV-Angebot zu verschlechtern.

 

Mindestens während den Hauptzeiten (Morgens 6.00 - 8.00 Uhr und Abends 17.00 - 19.00 Uhr) sollte der 1/2 Std. Takt für den Berufsverkehr gewährleistet bleiben, zumal ja die meisten Züge eh schon sehr stark frequentiert und überfüllt sind.

Die Regierung des Kt. Schwyz sollte sich deshalb vermehrt für unsere Region stark machen.


14. Februar 2012 / Herzliche Gratulation zu dieser hervorragenden Idee!
 

Ich benutze den ÖV relativ häufig folgende Punkte sind aus meiner Sicht verbesserungsfähig:

-       Erste Zugsverbindungen nach Zürich Enge/ HB / Flughafen ab Arth-Goldau -> ein Verbindung vor 05.00 wäre super
-       Schnellzugsverbindungen von Arth-Goldau nach Zürich ohne Umsteigen (nur mit Halt in Zug)
-       Nachtangebot ab Zürich HB nach Arth-Goldau (heute letzter Zug um 00.07 ab Zürich HB) z.B. ein Zug um 02.00
-       Nachtangebot ab Luzern nach Arth-Goldau (heute letzter Zug ab Luzern 00.32) z.B. ein Zug um 02.00

-       Platzangebot des 07.13 ICN ab Arth-Goldau teilweise sehr stark belegt

Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit dem Angebot des Öffentlichen Verkehrs und während den "normalen" Zeiten hat man einen guten Anschluss aus dem inneren Kantonsteil nach Zürich/ Zug, es wäre jedoch wünschenswert wenn auch die Randzeiten etwas besser bedient wären.
 
Nochmals vielen Dank für die Möglichkeit aktiv an einer solchen Umfrage teilnehmen zu können.
 

13. Februar 2012 / Für das Busliniennetz soll  der Hauptknoten von Schwyz an den SBB-Bahnhof Seewen-Schwyz oder noch besser an einen neu zu schaffenden zentralen Bahnhof in der Mitte von Brunnen und Schwyz verlagert werden. Dieser neue Bahnhof (neben der Autobahnausfahrt) soll auch mit einer grösseren Park&Ride-Anlage ergänzt werden. Damit kann eine enger Verzahnung des öffentlichen wie des privaten Verkehrs erreicht werden. Zudem lässt sich damit die exzentrische Form des heutigen Busliniennetzes aufheben, wodurch sich ausgewogenere und sinnvollere Zonenpläne realisieren lassen.

In der neuen Entwicklungsachse Urmiberg sollen auch Busstationen vorgesehen werden, damit eine direkte Buslinie Seewen-Brunnen mit mehreren Zwischenhalten realisiert werden kann.

13. Februar 2012 / Wir werden auf der Ibergeregg vermehrt gefragt, ob im Winter ein Bus fährt. Vorallem Schneeschuhläufer laufen zu uns und suchen dann nach einer Möglichkeit nach Hause zu fahren. Meistens organisieren wir dann ein Taxi oder die Gäste machen sich zu Fuss auf den Heimweg.
 

Darum die Frage:

Wäre es nicht möglich im Winter mit einem kleinen Bus (10 - 15 Plätze) von Schwyz nach Oberiberg zu fahren. Ich denke viele Schneeschuhläufer, Hotelgäste ohne Auto, Skifahrer und Winterwanderer würden diesen Service sehr schätzen. Es würde auch die Strasse entlasten und Parkplätze hätte es dann auch mehr.

Im Sommer wird der Bus ja auch rege genutzt und viele sind enttäuscht wenn der Bus bei schönem Wetter nach Mitte Oktober nicht mehr fährt.
 
Ich bin gespannt was andere dazu denken und hoffe dass ich einmal mit Ja antworten kann, wenn mich jemand fragt ob ein Bus fährt.
 

13. Februar 2012 / Als ÖV-Pendler zwischen der Gemeinde Schwyz und Luzern wäre eine schnelle Zugverbindung sehr wünschenswert. Gemäss jetzigem Fahrplan benötigt die S3 gleich lange wie die IR-Verbindung. Wobei die S3 praktisch immer pünktlich ist, während der IR häufig in Goldau eine Verspätung von mehreren Minuten erhält (Richtung Schwyz). Deshalb benutze ich als Pendler wenn möglich die S3 mit Halt auf allen Stationen!

Grundsätzlich ist für mich die IR-Verbindung Olten-Luzern-Schwyz unbefriedigend. Für die relativ kurze Strecke benötigt man 89 Minuten; in der Gleichen Zeit fährt man von Luzern nach Fribourg. Insbesondere das Warten in Luzern und Arth-Goldau ist nicht mehr zeitgemäss. Die Verbesserungen der Bahn 2000 sind spurlos an der Zentralschweiz vorbeigegangen!
 

13. Februar 2012 / Schön dass die Bürgerinnen und Bürger des Kantons die Gelegenheit wahrnehmen können beim öffentlichen Verkehr die persönliche Meinung und Vorschläge kund zu tun.
 

2 Vorschläge für die AAGS:

Momentan ist es unmöglich, pünktlich und komfortabel um 07:30 Uhr in Schwyz mit dem öV von Rothenthurm/Sattel/Einsiedeln/Ausserschwyz anzukommen.

Variante 1: Zug nach Sattel - umsteigen in den Bus: Ankunft 06.48 Uhr Schwyz, Post.

Variante 2: Bus von Biberbrugg: Ankunft 07:35 Uhr Schwyz, Post

Vorschlag Neu1: ein weiterer Bus von Biberbrugg nach Schwyz, so dass Ankunft ca. 07:15 Uhr!

Am Abend ist es praktisch genau das gleiche Thema. Der Bus fährt 16:59 Uhr ab Schwyz, Post. Einem „normalen-Büro-Büezer“ (17:00 Uhr Feierabend) ist es nicht möglich diesen Bus zu erwischen und man wartet eine ganze Stunde bis der nächste Bus fährt.

Vorschlag Neu2: weiterer Bus von Schwyz Post nach Biberbrugg, Abfahrt ca. 17:30 Uhr.

Mit diesen zwei ergänzenden Linien würde sicherlich einige Personen von Rothenthurm und Umgebung den Bus gegenüber dem Auto bevorzugen, da die Flexibilität enorm gesteigert würde und die Fahrzeit auf dieser Strecke zwischen Auto und Bus minim unterschieden ist.

Natürlich wäre es auch möglich beide Linien zeitlich etwas nach vorne, respektive nach hinten zu verschieben.

Ich hoffe mit diesem Vorschlag ein Gedankenanstoss gegeben zu haben.


13. Februar 2012 / Ein Forum-Beitrag vom 13. Februar 2012 hat die Stadtbahn Obersee thematisiert. Ich finde die Stadtbahn sehr wichtig. Ich wohne in Siebnen, habe kein eigenes Auto und benütze gerne und häufig den öV ab Bahnhof Siebnen-Wangen. Ideal wäre, wenn die S5 über den Seedamm bis nach Siebnen-Wangen fahren könnte. Aus der March benötigen wir unbedingt bessere Verbindungen in die Region Rapperswil, Uster, Winterthur . Mein Vorschlag: eine Gleis-Verbindung ab dem Seedamm direkt in die Strecke Pfäffikon – Ziegelbrücke, so dass die S5, ohne Spitzkehre im Bahnhof Pfäffikon, direkt in die March fahren kann.  Auch die geplante Stadtbahn Obersee braucht diese kurze Gleisneubau-Verbindung am Seedamm in Pfäffikon.
 

Richtung Glarus braucht es dringend wieder eine regelmässige Verbindung. Für Arbeit, Freizeit und Schüler (Fachmittelschule Glarus) haben wir unmögliche Wartezeiten in Ziegelbrücke. Ebenso unatraktiv ist es Richtung Chur zu fahren.

Mit Kinderwagen, Gepäck oder älteren Leuten auf den Perron in Siebnen  zu gelangen, ist ein Kraftakt.

Als öV-Nutzerin möchte ich auch vorschlagen, den Bahnhof Siebnen-Wangen in den Tarifverbund des ZVV aufzunehmen. Ab Siebnen-Wangen nutzen sehr viele Pendler den öV, sowohl Bahn wie Bus. Und die wären alle sehr froh, wenn die öV-Drehscheibe Siebnen-Wangen auch im Tarifverbund ZVV ist. Zudem ist es sinnvoll und wichtig, wenn nun endlich der Autobahnanschluss Wangen Ost gebaut wird, und mit der dafür geplanten Zufahrtsstrasse über den Bahnhof Siebnen-Wangen die Zufahrt zum Bahnhof und auch auf den grossen P+R Parkplatz verbessert wird, ohne dass der Verkehr durch die Dörfer Siebnen und Wangen rollen müsste. Zudem schlage ich vor, dass die SBB den P+R Parkplatz am Bahnhof Siebnen-Wangen noch mehr ausbaut: der Parkplatz ist werktags bereits voll besetzt.  Vielen Dank, wenn Sie sich für den Bahnhof Siebnen einsetzen. Die Märchler brauchen diesen zentralen Bahnhof mit guten Bus-Verbindungen.


13. Februar 2012 / Zuerst auch von meiner Seite ein herzliches Dankeschön für die Möglichkeit, Vorschläge zur öV-Verbesserung in unserem Kanton zu liefern, bravo! Grundsätzlich finde ich, dass zumindest an meinem Wohnort Pfäffikon/Höfe sich das öV-Angebot mit den wichtigsten Verbindungen in alle 4 Richtungen sehr gut und auch vorbildlich ist. Verbesserungsbedarf sehe ich in der Morgenverbindung nach Zürich in Spitzenzeiten:
 

Hier könnte bereits ein einziger zusätzlicher Kurs (nämlich um 6.57) des RE Glarner Sprinter stark Abhilfe schaffen (und wäre wohl budgetmässig eher zu bewältigen als ein ganztäglicher Stundentakt). KURZFRISTIG, d.h. auf den nächsten Fahrplanwechsel, müsste man meines Erachtens wieder diejenigen Abfahrtszeiten einführen, die bis 2009 galten, d.h.  den Glarner Sprinter nach ZH wieder eine Stunde vorverlegen (Pfäffikon ab 06.57 statt 07.57) - gemäss meinen eigenen Erfahrungen als mehrjähriger Pendler nach ZH war die 6.57-Verbindung viel besser ausgelastet als die heutige Verbindung.

Falls sich dies kurzfristig nicht realisieren lässt, empfehle ich ebenfalls den IC-Halt der Züge 558 und 560 im Bahnhof Pfäffikon. Beide Vorschläge wären v.a. auch im Sinne des ZVV, da diese erheblich die S2- und S8-Morgenkurse sowie den IR nach ZH stark entlasten würden.

Nochmals besten Dank für die Möglichkeit zur Stellungnahme.


13. Februar 2012 / *Grundsätzliches:*

Ich finde es interessant, dass gerade zum jetzigen Zeitpunkt eine solch breite Meinungsäusserung angestossen wird – wissend, dass der Kanton weder Finanzen hat noch Willens ist, den Verkehr wirklich nachhaltig zu fördern. Immerhin kann Dampf abgelassen werden!?

In den letzten 23 Jahren, in der ich das Angebot hier beurteilen kann, ist wirklich was bewegt worden – Hut ab. Ich war und bin einverstanden, dass hauptsächlich in den Betrieb und weniger in die Infrastruktur investiert wurde. Jetzt ist der Zeitpunkt da (wenn man die vollen Strassen im inneren Kantonsteil betrachtet), etwas in Richtung Einfachheit der Nutzung und Attraktivität zu tun!

*Infrastruktur:*

Wenn man in der Schweiz mit dem ÖV herumreist und zufälligerweise im Kanton Schwyz (innerer Kantonsteil) halt macht, wird es bewusst, wo gespart wird – bei der Infrastruktur. Selbst in früheren ÖV – Wüsten wie Kanton Aargau werden Bahnhöfe sukzessive modernisiert und einladend gestaltet. Es wäre nun an der Zeit, dass der Kanton hier aktiv wird – nicht nur bei den Bahnhöfen, sondern auch bei Bushaltestellen und deren Informationssysteme. Eines ist klar, je mehr der Verkehr für den individuellen Nutzer kostet, desto mehr „VERLANGT" er auch Leistung. Das kann zwar nicht vom Kanton direkt eingestellt werden, ich gehe aber davon aus, dass ein Einfluss besteht.

*Angebot:*

Erfreulicherweise nimmt die Anzahl der Nutzer zu – allerdings auch deren Frust über wenige oder keine Sitzplätze. Die Bestrebungen der Besteller um genügend Plätze sollten eine Priorität einnehmen. Lösungen wie direkte Züge (IR2262) sind innovativ und entlasten die Zubringer resp. machen diese attraktiver. Hier besteht – analog der Verbindung „Zürich nach Luzern" auch ein Bedarf in umgekehrter Richtung – also auch Zürich / Zug nach Schwyz.

*Streckenausbau nach Zug:*

Das Betriebskonzept der Strecke mit einigen Ausweichstellen scheint mir sehr „momentan" zu sein. Wenn man heute die Strecke befährt und am eigenen Leib sieht, wie die Kreuzungen „gemanagt" werden (wer darf zuerst fahren), sieht wenig Flexibilität. Die Hoffnung stirbt zuletzt, dass sich die Situation nach 2014 nicht verschlechtert. Hoffentlich wird es nicht eine zu enge Lösung!

*Ausblick Neat:*

Es scheint, dass einige Fragmente des Betriebskonzepts klarer werden (siehe auch Diskussion über den Schnellzugshalt in Uri). Im Kanton Schwyz scheint das ein grossen Geheimnis zu sein – leider. Das Konzept der Anbindungen in allen Richtungen wäre sicher ein fruchtbarer Nährboden für Ideen und Verbesserungen in diesem Forum. Wenn Arth Goldau DER Knoten wird, muss dort konzeptionell etwas passieren. Jede/jeder, der mit einem ICN auf Gleis 3 ankommt und dann auf andere Züge umsteigen muss, kann davon ein Lied singen.

 


13. Februar 2012 / Die Gebiete Einsiedeln und March sollten endlich in den ZVV aufgenommen werden. Zwar vekehrt die S-Bahn grossflächig beklebt mit dem Slogan "Ein Ticket für alles" bis nach Ziegelbrücke, wer aber tatsächlich mit einem Ticket alles benutzen will, wird wie ein Schwarzfahrer gebüsst.
 

13. Februar 2012 / Überall im öffentlichen Verkehr ist der Kanton Schwyz bestenfalls ein Anhängsel, sei es bei der Stadtbahn Zug oder beim Zürcher Verkehrsverbund. Wo gibt es ein Projekt, wo man einmal selbst die Federführung hat und aufzeigt, wohin die Reise gehen könnte, statt immer nur hintennachzuhinken? Die Stadtbahn Obersee wäre ein ideales Projekt dazu, denn die Verkehrsprobleme in Ausserschwyz sind wirklich drängend. Wer vorausgeht, bestimmt die Richtung, nicht wer am Schluss hintennachtrottet.
 

13. Februar 2012 / Es fällt auf, dass der Kanton Schwyz von den nationalen Topzügen (Intercity) nur sehr schlecht bedient wird. Einziger Intercitybahnhof ist Arth-Goldau, in Ausserschwyz gibt es keinen einzigen Halt. Besonders störend ist diese Vernachlässigung seitens der SBB, da Pfäffikon beispielsweise sehr hohe Frequenzen aufweist und auch Anschlusslinien in alle Richtungen führen. So fahren die Intercitys Zürich-Chur sowohl in Pfäffikon als auch in Ziegelbrücke (Anschluss March) durch und halten erst in Sargans, das viel kleiner ist von der Bevölkerungszahl her und auch von den Frequenzen. Allerdings hat man auch noch nie davon gehört, die nationalen Politiker im Kanton Schwyz hätten sich für ein Anliegen des öffentlichen Verkehrs eingesetzt. Ganz im Gegensatz dazu jene im Kanton St. Gallen. Die haben so lange Powerplay betrieben, bis die SBB eingelenkt haben und den Halt in Sargans gewährten. Wann endlich zeigen unsere Leute mal Interesse oder gar die Zähne? 
 

13. Februar 2012 / Die Busse zum Seedamm-Center haben sehr knappe Wendezeiten. Wenn mehrere Leute noch zusätzlich ein Billett kaufen müssen, fährt der Bus verspätet ab und verpasst beim Bahnhof alle Anschlüsse an die Züge. Wäre es nicht möglich, wenigstens an der stark frequentierten Bushaltestelle Seedamm Center einen Billettautomaten aufzustellen?
 

13. Februar 2012 / Auf dem Zürichsee bedienen die Schiffe die Stationen im Kanton Schwyz nur sehr sporadisch, während es auf dem Vierwaldstättersee (und auch auf dem Zugersee) viel mehr Fahrgelegenheiten gibt. Das Winter-Angebot auf dem Vierwaldstättersee (zwei Rundfahrten am Sonntag) entspricht dem Angebot auf dem Zürichsee zur Sommerhochsaison! Auch wenn es dafür historische und touristische Gründe geben mag, hätten die Schiff-Stationen Pfäffikon, Altendorf und Lachen ganz sicher einen bedeutend besseres Angebot verdient.
 

13. Februar 2012 / Von Wollerau ins Bündnerland und zurück
 
Wollerau ab 07.02
Pfäffikon an 07.11
Pfäffikon ab 07.41 Wartezeit 30 Minuten (sehr kleiner Wartesaal in Pfäffikon)
Pfäffikon an 17.17 S 40 und Bus fahren um 17.16 Uhr ab
Pfäffikon ab 17.47 Wartezeit 30 Minuten
Von Wollerau ins Brunni
Wollerau ab 08.21
Einsiedeln an 08.43
Einsiedeln ab 09.35 Wartezeit 52 Minuten
Brunni ab 14.05
Einsiedeln an 14.25
Einsiedeln ab 15.13 Wartezeit 48 Minuten
 
Etwas kürzere Wartezeiten wären sehr zu begrüssen.

 


13. Februar 2012 / Die S-Bahn ist der Lebensnerv in der Region March. Täglich pendeln Tausende von ihrem Wohnort in die Agglomeration Zürich zur Arbeit. Die Bahntrassee auf der Linken Zürichsee-Seite sind verstopft. Langfristig bietet m.E.  sich die Stadtbahn Obersee als Lösung an. Durch den Ausbau der Strecke Ziegelbrücke-Rapperswil auf Doppelspur kann der Verkehr auf die Rechte Zürichsee-Seite verteilt werden. Eine weitere Variante wäre,  ein Rundkurs PfäffikonSZ- Ziegelbrücke-Rapperwil-PfäffikonSZ, um auf die schnellen Anschlüsse nach Zürich umzusteigen. Gerne hoffe ich, mit diesen Vorschlägen einen Beitrag zur Erhaltung des wichtigen Halbstundentaktes für alle Marchgemeinden geliefert zu haben.
 

13. Februar 2012 / Weil ich meistens mit dem öV unterwegs bin, bedaure ich sehr, dass man auf den Churerzug keinen raschen Anschluss mehr hat sondern 1/2Std. Wartezeit in Pfäffikon!. Früher konnte man sofort mit der SOB weiterreisen nach Wollerau. Eigenartigerweise fährt das Postauto 5Min. vor Ankunft der Eisenbahn aus Chur weg. Sonst bin ich dankbar für die vielen guten Verbindungen mit dem öV
 

13. Februar 2012 / Als erstes einmal vielen Dank für die Möglichkeit, welche Sie uns "Normalbürgern" geben, uns Ihnen unsere Meinungen mitzuteilen. Zu Beginn vorweg: ich bin 17 Jahre alt und werde daher noch viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln reisen. Nun ja, ich wohne in Immensee. Mein Arbeitstag (ich bin Lehrling und arbeite in Rotkreuz) beginnt jeweils sehr früh - doch dies nur weil ich die Busse verwenden muss. Die Busse fahren nur alle halbe Stunden und teilweise kommt noch dazu, dass man den Anschluss verpasst. So erlebe ich es sehr häufig, dass ich morgens zwar in Küssnacht den Bus nach Rotkreuz erwische (Linie 53) aber in Rotkreuz der Zug nach Zug (ins GIBZ, an die Berufsschule) bereits abgefahren ist. Was ich dann mache? Warten, warten, warten und den Mitschülern mitteilen, dass ich wieder mal später komme... Vielleicht können Sie sich vorstellen, dass sich das mehr und mehr nach einer Ausrede anhört... Noch schlimmer ist die Rückfahrt von Zug. Die Fahrt von Zug nach Rotkreuz verläuft meist problemlos. Doch nicht wenig ist der Bus in Rotkreuz nach Küssnacht bereits abgefahren. Ältere Leute haben hier keine Chance... Wenn ich abends nach Hause komme, ist der Bus (Linie 22) in Küssnacht meistens schon unterwegs - und ich darf ganze 20 Minuten warten. Ich komme relativ häufig um XX:33 in Küssnacht an - jetzt erst recht mit dem Schnee. Der Bus fährt jedoch ohne Rücksichtsnahme bereits 32 ab... Dies kann und will ich nicht verstehen. Ich hoffe dies wird besser und man wartet auf die anderen Busse. Was ich ebenfalls nicht verstehen kann: wieso hat es vom Ellbögli in Küssnacht keine einzige Station mehr bis zum Bahnhof Küssnacht? Ich weiss, dass scheinbar eine geplant ist. Doch bis diese kommt... Ich wills gar nicht wissen - vielleicht bin ich dann schon 30 Jahre alt und werds dann meinen Kindern sagen? Ich finde die neue Verbindung S32 sehr gut, könnte man diese nicht ebenfalls noch mehr ausbauen? Ich denke das Bedürfnis ist besonders am Morgen (6-8) und Abends (17-19) gross. Doch diese fahren zu selten. Was ich persönlich sehr schade finden. Ich fahre sehr gerne mit den öffentlichen Verkehrsmitteln - doch es könnte noch schöner sein...
 

13. Februar 2012 / Besten Dank für die Möglichkeit sich im Internet über das Angebot im ÖV zu äussern.

Hier sind meine Verbesserungsvorschläge:

Bessere Anschlussverbindung der S40 (Einsiedeln-Rapperswil) im Bahnhof Pfäffikon an die IR-Züge von/nach Chur. Um jeweils 1 Minute wird der Anschluss verpasst und es entstehen lange Wartezeiten.

Längere Betriebsdauer des Voralpen-Express (LU ab 5.40 Uhr, LU an 23.20 Uhr).

Vollständige Aufnahme der Gemeinden Altendorf und Lachen in den ZVV-Tarifverbund (oberste Priorität) auf dem Schienenweg. Schliesslich fahren bereits alle S2, SN8, RE "Glarner Sprinter" bis nach Lachen und ermöglichen rasche und schnelle Verbindungen von/nach Zürich. Nur tariflich sind beide Gemeinden sehr unattraktiv angebunden (Einzelfahrscheine). Obwohl beide Gemeinden auf dem Seeweg (SCHIFF) bereits an den ZVV angebunden wurden, bestehen sehr unattraktive Schiffsverbindungen nach Zürich (Sommer 2 x täglich, Frühjahr/Herbst 2 x nur Sonntags). Die March ist in den letzten Jahren massiv gewachsen.

Aufhebung der Shuttlezüge Pfäffikon-Rapperswil, stattdessen längere Betriebsdauer der S5 bis/ab Pfäffikon in den Abendstunden.

Längere Betriebsdauer der S40 und somit bessere Anschlussverbindungen ab 21.00 Uhr im Bahnhof Pfäffikon von der S2 aus Zürich.

IC-Halt der Züge 558 und 560 im Bahnhof Pfäffikon (analog wie in Ziegelbrücke) und somit Schaffung der gewünschten schnellen Morgenverbindung nach Zürich. Da die Vorverlegung der RE "Glarner Sprinter" nicht möglich ist, entsteht mit diesem zusätzlichen Halt eine attraktive Kompromisslösung.


Ich hoffe, dass vorallem die längst überfällige Ausdehnung des ZVV-Tarifverbund endlich verhandelt und umgesetzt wird. Bitte geben Sie  uns künftig vermehrt diese Möglichkeit so zu debattieren. Die Benützerinnen und Benützer des ÖV danken es Ihnen. Sie sind es nämlich die dieses Angebot nützen müssen.
 

13. Februar 2012 / Gerne teile ich meine Wünsche mit und finde es toll, dass uns Gelegenheit dazu geboten wird.
Unsere Familie wohnt in Immensee und die Buslinie 22 wird von uns rege benützt. Unsere zwei Söhne benützen den öffentlichen Verkehr zur Arbeit (Rotkreuz) und für die Berufsschule (in Zug). Ich lasse gerne unser Auto stehen und gehe zu Fuss nach Küssnacht, mache Einkäufe und wenn ich schwerer zu tragen habe, nehme ich gerne den Bus nach Hause. So habe ich etwas für meine Gesundheit getan und auch die Umwelt geschont. Mein Mann fährt täglich bei jedem Wetter per Velo zur Arbeit, da er auch keine Verbindung hat. Morgens fährt der 1. Bus um 6.14h ab Immensee und er muss um 6.00h seine Arbeit beginnen.......Nun hätte ich da folgende Wünsche:

 

- Super wäre es, wenn es eine Haltestelle in der LANDI in Küssnacht geben würde. Es kann's ja nicht sein, dass es zwischen der Haltestelle "Ellbögli" und dem "Ebnet", oder wenn der Bus direkt durchfährt bis Bahnhof Küssnacht, keine Haltestelle mehr gibt.
- Weshalb ist es nicht möglich morgens und abends, in der Stosszeit, dass der Bus Linie 53 nicht über Immensee Dorf fahren kann? Ein Spätkurs besteht ja auch ab Rotkreuz ab 00.13 und fährt über Immensee.
- Immensee ist Sonntags mit dem Bus nicht erreichbar, kaum zu fassen! Klar haben wir den Zug, doch der fährt nur stündlich und ältere Leute haben jeweils Mühe, wenn sie das Dorf runter und wieder rauf müssen; auch wir werden älter!
- Wie wäre es mit einer Zugverbindung halbstündlich Richtung Luzern und Goldau, wenigstens zu Stosszeiten?
- Eine Busverbindung zwischen Arth und Immensee besteht ebenfalls nicht, dies wäre auch wünschenswert, habe ich schon viel von Freunden in Arth gehört.

Nun, dies wären einige Anregungen, würde uns alle sehr freuen, wenn ein Teil davon realisiert werden könnte.
 

13. Februar 2012 / Vorerst besten Dank für die Möglichkeit auf dem Blogweg sein Meinung und Anliegen kundtun zu können. Der Ausbau des Bahnhofes Siebnen-Wangen zur
öV-Drehscheibe der March ist ein richtiger und wichtiger Entscheid. Die zentrale Lage mitten in der March lässt alle Märchler von diesem öV-Knoten profitieren. Ich möchte die Verantwortlichen beim Kanton, dem Bezirk March und bei den Märchler Gemeinden ermuntern und auffordern, für den Ausbau des Bahnhofes Siebnen-Wangen ( Komfort, rollstuhlgängig, Postomat, Park and Ride, Schalteröffnungszeiten, Briefeinwurf mit Leerungen auch am Samstag und am Sonntag  etc. ) sich voll und ganz einzusetzen. Es sollte unbedingt gelingen, ab 2014 zusätzlich neu den Schnellzugshalt des Schnellzuges Zürich-Chur in Siebnen-Wangen stündlich die ganze Woche hindurch zu haben. Der nötige Perron-Ausbau sollte so rasch als möglich, zeitgleich mit den Gleisanpassungen für den „Obermärchler Bahnshuttel“, ausgebaut werden. Platz dafür hat’s ja am Bahnhof Siebnen-Wangen auf SBB-eigenem Gelände genügend zur Verfügung. Auch sollte der Nachtzug N8 am Wochenende bis mindestens Siebnen-Wangen ausgedehnt werden. Die Jugend wird’s danken. Bitte auch den Glarner Sprinter wieder stündlich in Siebnen-Wangen die ganze Woche hindurch halten lassen, bereits schon ab 2014. Die direkte S2-Verbindung zum Flughafen ohne Umsteigen ist super und sollte unbedingt beibehalten werden. Der geplante Viertelstunden-Takt an der Drehscheibe Siebnen-Wangen ist für alle Märchler sehr wichtig. Vielen Dank für Ihr Engagement.

 


13. Februar 2012 / In der Zürichsee-Zeitung Obersee vom 06.02.2012 habe ich gelesen, dass via Ihre E-Mail-Adresse Vorschläge für die Weiterentwicklung des ÖV in unserem Kanton eingereicht werden können. Damit mehr Personen den ÖV benutzen, müssen aus meiner Sicht die Fahrplandichte, der Ausbau des Services an Randstunden sowie eine Verkürzung der Reisezeit erreicht werden. Der Bezirk Höfe ist sehr in Richtung Zürich orientiert. Entsprechend sollten m.E. die Verbindungen vorrangig in diese Richtung optimiert werden.
 

Deshalb folgende Vorschläge, die genauer zu prüfen sind:
  1.. Kürzere Reisezeit nach Zürich: Busverbindung mit Anschluss an die S-Bahn von Schindellegi, entweder via Wollerau-Richterswil, oder via Samstagern, oder via First-Pfäffikon, damit der Umweg via Feusisberg nicht gefahren werden muss, der die Reisezeit enorm verlängert.
  2.. Mehr Angebot (wenn auch nur stündlich) zu den Randzeiten: So lange die S-Bahn von Zürich her kommt, sollte auch ein Bus nach Feusisberg und Schindellegi fahren.
  3.. Nachtnetz an den Wochenenden: Anschluss an die SN8 nach Feusisberg und Schindellegi.
Ich bitte sie um Kenntnisnahme, stehe Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung und freue mich auf eine möglichst baldige Umsetzung.


11. Februar 2012 / Es wird von zahlreichen öV-Nutzern sehr geschätzt, dass die Bus-Verbindungen am Bahnhof Siebnen-Wangen den Anschluss an den Zug SBB S2 sicherstellen. Der Vorteil der Drehscheibe Siebnen-Wangen ist auch unter anderem der, dass in Siebnen der Glarner Sprinter als Schnellzug anhält, leider heute nur 2stündlich. Es ist für die Märchler sehr wichtig, wenn ab 2014 der Glarner Sprinter dann tatsächlich wieder im Stundentakt an der Drehscheibe Bahnhof Siebnen-Wangen halten wird. Begrüssenswert ist es, wenn auf 2014 auf den Glarner Sprinter auch die Bus-Verbindungen  abgestimmt werden. Zur Zeit gibt es leider keine Busverbindungen auf den Glarner Sprinter in Siebnen-Wangen.
Das hat bereits ein anderer Autor dieser Befragung am 1. Februar postuliert. Zudem möchten wir anregen, dass die Busverbindungen zwischen Siebnen ( Dorf) über Tuggen nach Uznach verdichtet und ausgedehnt werden. Tuggen braucht eine gute Busverbindung nach Siebnen und insbesondere an die öV-Drehscheibe Bahnhof Siebnen-Wangen. Zudem ist es wichtig, dass diese Busverbindung auch schlanke Anschlüsse auf die SOB Richtung St. Gallen gewährt. Sicher macht es auch Sinn, die Verdichtung der Busverbindungen ins Wägital ebenfalls umzusetzen. Schön, wenn auch wieder eine Busverbindung ab Sonne Vorderthal über die Sattelegg nach Biberbrugg Bahnhof geführt wird, nur jeweils am
Sonntag. Mit Anschluss an den Wägitaler Bus an der Sonne Vorderthal. Viele Ausflügler, Wanderer, Skifahrer und Sonnenhungrige werden dieses Angebot sehr zu schätzen wissen. Wünschenswert, sogar dringend notwendig, ist der Ausbau des Bahnhofes Siebnen-Wangen. Mit rollstuhlgängiger Rampe, auch für schwere Gepäcke. Mit einer Passerelle über die Gleisanlage, ab dem gut genutzten P + R Parkplatz direkt auf den Perron. Dieser Vorschlag wurde ja bereits früher schon eingebracht. Und auch andere Teilnehmer dieser Umfrage haben den „Komfort-Ausbau“ der Drehscheibe Siebnen-Wangen bereits am 8. Februar, am 6. Februar und am 1. Februar 2012 angeregt. Es entspricht einem ausgewiesenen Bedürfnis.

 


11. Februar 2012 / Die Stimmbürger haben am Wochenende (Frühjahr 2011), wenn auch etwas knapp, der Projektierung des Bushofes zugestimmt. Von der Notwendigkeit einer Investition von gegen 5 Mio. Franken sind nicht alle überzeugt. Auch ein guter Projektplaner wird die zur Verfügung stehende Grundfläche nicht vergrössern können. In vielen Städten ist der Standort der Abfahrtsorte aufgeteilt. So etwas liesse sich in Schwyz sehr gute gestalten. Die Zeughausstrasse wird von der Herrengasse in die Bahnhofstrasse als Einbahn geführt. Der Gegenverkehr würde über den Kreisel am Postplatz umgeleitet. Die rechte Fahrspur der Zeughausstrasse wäre so frei für den Busbetrieb, zum Beispiel: Linie 5, 7, 20, 60 und 61. Eine Verbesserung der Verbindung zur Hofmatt, was ja auch von den Bürgern gefordert wurde, sowie eine Verbindung zwischen dem altem Bushof und den neuen Haltestellen, werden die beiden mühsamen Treppen, neben dem Forum durch gegenseitige, gedeckte Rolltreppen ersetzt. Mit dieser Lösung könnte sogar die Abzweigung Herrengasse – Zeughausstrasse entschärft werden.

Schweizerische Südostbahn

Soweit die Privatwirtschaft in der Lage ist, Aufgaben, Projekte oder Unternehmungen zu gründen und zu führen müssen Verstaatlichungen kein Thema sein. Bei grossen Verkehrs-Unternehmungen, die nicht dem Tourismus dienen, bringt ein Einmischen des Staates Vorteile oder sind sogar anzustreben.

Die SOB – Schweizerische Südostbahn mit Sitz in Wädenswil ist immer noch eine Aktiengesellschaft mit gewisser Eigenständigkeit. Ungeachtet der Verhältnisse bei der Gründung ist heute eine Verflechtung mit der SBB, Schweizerische Bundesbahnen, eine Realität, sodass eine Fusion von SBB und SOB gefordert werden muss. Es würde zu weit führen die Schnittstellen, die auf allen Ebenen existieren, aufzuzählen. Die Gelder, die aus Bund, Kantonen und Gemeinden zum Betrieb und Erhalt der SOB zufliessen sind ein weiterer Beweis.

Auto AG Schwyz

Im genau gleichem Umfeld treffen die Gründe für eine Verstaatlichung bei der Auto AG Schwyz auch zu. Diese Auto AG, mit einem nebenamtlichen Verwaltungsrat, mit einer Garage, die von einem Industriebetrieb gemietet wird, einem Bushof, der in Schwyz von der Gemeinde erstellt werden soll, sind zu viele Aufgaben, die ein breiteres und fachliches Management notwendig machen. Der Betriebsumsatz ist über 15 Millionen Franken. Die öffentliche Hand leistet dazu genau die Hälfte bei. Das Aktienkapital von Fr. 515'000.- ist nur minimal in privaten Händen. Die Gemeinde Schwyz könnte ein solches Unternehmen ohne grosse Investition übernehmen. Selbstverständlich müssten die politischen Voraussetzungen zuerst geschaffen werden. Für ein Gemeindeunternehmen mit ca. 500 Mitarbeitern wäre schon heute ein Hauptamt für Präsident, Bauamtvorsteher und Kassieramt erforderlich.

(zum Thema Bushof Leserbrief in der Lokalpresse) .
Bei einer früheren Konzessionserteilung hat der Regierungsrat den Aktionären ein Kaufangebot von Fr. 500 pro Aktie garantiert. Die angebotenen Titel wurden dann von der Regierung den Bezirken und Gemeinden des Einzugsgebietes belastet.

Strassenbauten

Der öffentliche Verkehr ist auf gute und sichere Verkehrswege angewiesen. Bei Strassenbauten und Sanierungen sind gewaltige Fehler gemacht worden. Es sollte heute nicht mehr erlaubt werden den öffentlichen Verkehr, insbesondere Innerorts, auf Strassen ohne Trottoirs zu betreiben. Der Kanton muss solche Forderungen für Private, Bezirke und Gemeinden erlassen. Diese Forderung muss auch aufgestellt werden, da auch die Fahrzeuge der Privaten so auch der Verkehrsbetriebe immer breiter und länger werden.

Folgerung

Die Debatte heisst öffentlicher Verkehr. Das Management kann nur erfolgreich sein, wenn bei der Lösung der Probleme der Staat mitwirkt. Wie kann es vorkommen, dass ein Areal wie „ Eidgenössisches Zeughaus“ jahrelang nur von Mäusen belebt wird?
 

10.Februar 2012 / Erstmals besten Dank für die Möglichkeit, Anregungen bezüglich der Verbesserung des öffentlichen Verkehrs machen zu können. Ich bin Pendlerin Luzern-Rapperswil. Das Pendeln der relativ langen Strecke ist eigentlich kein Problem, da mit dem Voralpen-Express eine komfortable Möglichkeit der direkten Verbindung und Arbeiten im Zug gegeben ist. Leider erreicht der erste Voralpenexpress Rapperswil erst um 9 Uhr. Somit muss ich häufig über Thalwil oder Arth-Goldau fahren mit 2x Umsteigen damit ich um 8 Uhr im Büro sein kann. Die Züge von Arth-Goldau (6.53 Uhr ab) nach Biberbrugg und Biberbrugg bis Pfäffikon sind sehr voll und laut, da viele Schüler auch pendeln müssen. Gäbe es eine Möglichkeit, mit einem "früheren" Voralpenexpress eine Verbesserung zu bewirken?

 


09. Februar 2012 / Wir wohnen in Schindellegi im Pauli-Quartier, das ist ausserhalb des Dorfes. Unsere Tochter geht in die Oberstufe nach Wollerau. Es gibt keine Busverbindung nach Wollerau! Auf direktem Wege (direkter Bus) wäre meine Tochter in 7 Minuten am Ziel. Heute sieht es folgendermassen aus:

6.50 Haus verlassen
07.01 Bus zum Bahnhof Schindellegi
07.26 Abfahrt Zug nach Wollerau Riedmatt
07.36 Ankunft Wollerau Riedmatt
07.40 Start Schule

50 Minuten für eine verhältnissmässig kurze Strecke.

Es ist den Kindern, die nicht im Dorfzentrum (oder Nähe) wohnen, nicht möglich über die Mittagszeit nach Hause uu kommen. Auch ist es schwer für die Kinder ausserhalb der Schulzeit ihre Schulkameraden im Jugendtreff oder dergleichen zu treffen, ohne das die Eltern Fahrgelegenheiten anbieten.

Postautoservice 1 x pro Stunde! Für den kleinsten Einkauf müssen wir ins Auto steigen, da es nicht möglich ist, mit den ÖV regelmässig Und sinnvoll ins Dorf zu gelangen.

Immer wieder wird das ÖV-Angebot zu den  die ³Wirtschaftszentren² (Chaltenboden, First, Pfäffikon) weiter ausgebaut, aber zu unserem ³Partner² Wollerau finden keine Verbesserungen statt!

Die Höfe ³wächst und wächst² und für das obenerwähnte Thema  bestehen keine Verbesserungsvorschläge.
 

09. Februar 2012 / Unsere Physiotherapiepraxis ist im Industriegebiet Wintersried in 6438 Ibach. Wir haben am Tag  bis zu 70 Patienten/innen die unsere Praxis besuchen. Auch führen wir zusammen mit der FFS (Frauenfachschule Schwyz) einige Kurse wie Yoga, Thai-Chi, Pilates etc. am Tag oder am Abend durch. Es wäre schön, wenn unsere Patienten auch die öffentlichen Verkehrsmittel benützen können.

Das Industriegebiet Wintersried hat immer mehr Betriebe, die auch Lehrlinge ausbilden. Diese könnten auch mit dem Bus kommen.

Ebenfalls kommen vom Frühling bis in den Herbst viele Jugendliche den Rollerpark im Wintersried besuchen.

Es hat auch viele Kinder, die ab 17.00 Uhr Fussballtraining und Leichtathletik haben. Auch die Eltern würden es freuen, nicht immer Mama-Taxi spielen zu müssen.

Man könnte doch den Bus bis ins Wintersried fahren lassen und dort einen Wendepunkt einplanen oder grad weiter nach Seewen fahren lassen. Ist das nicht eine gute Idee? Wir hoffen, dass Sie uns bei der nächsten Busplanung berücksichtigen.

08. Februar 2012 / Ich bin erst kürzlich von der Region Wollerau in die March gezogen.
 

Erstmals erstaunt es mich wie viele Leute in Siebnen-Wangen zusteigen/aussteigen. Dies kann man wohl mittlerweile als Drehscheibe der March ansehen. Zu was dies berechtigt sollen andere entscheiden, sicherlich aber wohl zu mehr Komfort als heute und allenfalls auch zu einem Schnellzughalt Chur-Zürich.

Genereller Input wären noch:

- An diversen Bahnhöfen (vor allem Pfäffikon) sollten die Haltezeiten der S2 verkürzt/optimiert werden. Denn so kann man mit einem idealer Fahrplan „simpel“ die Fahrzeiten verkürzen.

- Umsteigemöglichkeit in Ziegelbrücke von S2 auf Schnellzug Zürich-Chur oder in die andere Richtung von Schnellzug in S2 sind alles andere als abgestimmt.

- Wie erwähnt würde ich es sehr begrüssen wenn ein Schnellzug in Siebnen-Wangen hält

- Glarnersprinter sollte stündlich fahren (vor allem zu Rush-Hour). Dies ist ja wohl geplant. Für Übergangszeit bis es soweit ist, sollte aber der Intervall eventuell bereits angepasst werden, dass dieser am Morgen auch schon attraktiver wird im 2-Stunden-Rhythmus. Sprich die Züge sollte eine Stunde früher Richtung Zürich los gelassen werden. Leute gibt es schon mehr als genug. Aus meiner Optik ist die erste GlarnerSprinter Verbindung am Morgen eher schon zu spät und darum unattraktiv. Ich verfolge die Situation schon seit Jahren und stelle immer mehr fest, dass die Leute immer früher zur Arbeit gehen (selbes Verhalten auch auf den Strassen)

- Nachtzug N8 könnte evt. verlängert werden. Bis Siebnen oder sogar bis Ziegelbrücke.

08. Februar 2012 / Die geplante Stadtbahn Obersee ist in der hier laufenden Debatte leider noch kaum ein Thema. Leider. Die Stadtbahn rund um den Obersee kann aber auch den Ausserschwyzern grosse Chancen bieten. Um der Stadtbahn zum Durchbruch und Erfolg zu verhelfen, muss sie rund um den oberen Zürichsee zirkulieren können.

Gerne möchte ich den Vorschlag „Rickentunnel – March“ in die Debatte und in die Konzeptplanung einbringen: Es soll der Rickentunnel mit der SBB-Linie Pfäffikon – Ziegelbrücke direkt verbunden werden.

Mit einer kurzen einspurigen Neubaustrecke zwischen dem Rickentunnel und dem Gebiet um den Flugplatz Schänis soll der Rickentunnel mit der bestehenden Linie Uznach – Ziegelbrücke verbunden werden. Mit einer neu zu erstellenden Eisenbahnbrücke über die Linth und die Autobahn A3 im Raum Schänis / Bilten sollen die SBB-Strecken Uznach – Ziegelbrücke und Pfäffikon – Ziegelbrücke miteinander verknüpft werden (ohne über die Spitzkehre in Ziegelbrücke verkehren zu müssen).

Vorteile der vorgeschlagenen Verbindung „Rickentunnel – March“:

Mit der vorgeschlagenen Neubaustrecke entsteht eine geschlossene Eisenbahnlinie rund um den Obersee. Die geplante Stadtbahn Obersee kann rund um den Obersee zirkulieren. Die Regionen Ausserschwyz und See-Gaster werden neu mit Schienen-öV verbunden.

Mit der vorgeschlagenen Verbindung des Rickentunnels mit der Strecke Pfäffikon – Ziegelbrücke entsteht eine redundante Schienenverbindung aus dem Raum St. Gallen in den Raum Zürich, ohne über das Nadelöhr Oerlikon zu verkehren. Zudem gewinnt die Ricken-Linie als Zubringer zum Gotthard Basistunnel an Attraktivität, wenn die Bahnlinie vom Rickentunnel über die March zum Sattel oder zum geplanten Zimmerbergtunnel führt.

Der Kanton Schwyz als Miteigentümer der SOB kann auf seinem Kantonsgebiet auch im Regionalverkehr der March von den SOB-Zugskompositionen mit Verbindungen in den Raum St. Gallen profitieren.

Über die Verbindung Rickentunnel – March können Schnellzugskompositionen entlang dem linken Zürichseeufer schneller in die Stadt Zürich gelangen als über Rapperswil. Auch unter Beibehaltung der Achse Süd-Ost ( Romanshorn – Rickentunnel – March – Luzern ) besteht die Möglichkeit, entweder an den Schnellzugsbahnhöfen Siebnen-Wangen oder Pfäffikon SZ auf den Schnellzug Chur – Zürich umzusteigen. Die Fahrplangestaltung kann mit der Strecke March – Rickentunnel flexibler gestaltet werden. An der Graphentheorie kann ideal festgehalten werden: so rasch wie nötig von Knoten zu Knoten – gemeint sind die Umsteigebahnhöfe. Die Takt-Züge können sich auf den neuen Verbindungen noch idealer gleichzeitig in den Umsteigebahnhöfen treffen und garantieren das auf die Minuten abgestimmte Angebot bis hinein in abgelegene Regionen.

Mit der hier vorgeschlagenen Verbindung „Rickentunnel – March“ kann mit dem optimalem Einbezug der bereits bestehenden Schienenstrecken eine neue attraktive Relation erstellt werden, wobei nur sehr kurze Neubaustreckenabschnitte zu realisieren sind. Die neue Relation steht sowohl dem überregionalen Verkehr, als auch dem Regional- und S-Bahn-Verkehr und dem Güterverkehr ideal zur Verfügung. Mit dieser Massnahme kann die Rickenstrecke in ihrer Bedeutung aufgewertet werden. Die Vorteile sind sowohl national ( redundante Umfahrung des Nadelöhres Oerlikon, Zubringer zum Gotthard Basistunnel ) wie auch regional ( Stadtbahn Obersee, S-Bahn rund um den Obersee ) von Bedeutung.

Die heutige Zufahrtsstrecke von Pfäffikon über Rapperswil an den Rickentunnel ist nur einspurig befahrbar. Ein kostenintensiver und aufwändiger Ausbau auf Doppelspur ist geplant. Wird die Verbindung „Rickentunnel – March“ realisiert, entsteht automatisch eine Art „Doppelspur“, die einerseits auf der linken und andererseits auf der rechten Oberseeseite verläuft.

Die zur Realisation dieses Vorschlages zu erstellenden sehr kurzen Streckenabschnitte kommen in dünn besiedeltem Gebiet mit wenigen geologischen Hemmnissen zu liegen. Die Kosten sind begrenzt. Möglicherweise sind die Erstellungs- wie auch die Unterhaltskosten für die hier vorgeschlagene Lösung sogar geringer als ein Ausbau der Strecke Uznach – Rapperswil – Pfäffikon SZ auf Doppelspur.

08. Februar 2012 / Da auf der Seeseite Arth-Immensee immer mehr gebaut wird, wären wir froh, wenn es eine Buslinie gäbe, die zu den beiden Bahnhöfen Arth-Goldau und Immensee führen würde. Manchmal sehen wir leere Busse, die mit "Dienstfahrt" angeschrieben sind, vorbeifahren. Könnte man da nicht etwas in dieser Richtung unternehmen?

 


08. Februar 2012 / Ich wohne in Brunnen und zwar im Quartier Wylen. Da dort mittlerweile sehr viele Personen leben, darunter auch ältere, wäre ein Ortsbus nach Wylen nötig. Er könnte bei der Wylen Kapelle wenden oder die Runde "Bahnhof, Kapelle, Schränggigen, Alpenrösli, Bahnhof" fahren.

 

Zudem brauchen Brunnen und Schwyz um 06.50 Uhr  einen ICN Halt oder einen direkten IR nach Zürich, da circa dreiviertel der Reisenden um diese Zeit nach Zug - Zürich müssen.
Zusätzlich sollte nach der Inbetriebnahme des Neat Tunnels die IR Halte Schwyz / Brunnen beibehalten werden, da diese Orte ansonsten abgeschnitten sind.

Noch als Letztes, die SBahn am Morgen um 07.21 ab Brunnen ist jeden Morgen überfüllt. Wäre es nicht möglich, eine längere Komposition oder ein Zug um 07.10 und einer um 07.20 zu führen?
 

08. Februar 2012 / In einem so kleinräumigen und doch ländlichen Kanton, in dem die Mehrheit zu Individualverkehr gezwungen ist, gibt es nur eine Zukunftsstrategie:
 

FÖRDERN und AUSBAUEN !

Es muss ein dichteres Netz an ÖV mit häufigeren Verbindungen erreicht werden, dafür ist die Verkehrsinfrastruktur vorzubereiten, mit Vortrittsregelungen und freien Fahrbahnen für Busse auf den neuralgischen Strecken. Zur Zukunftssicherung müssen wir dafür heute bereit sein ein bisschen mehr Steuern, Verkehrssteuern und Parkgebühren zu bezahlen.

Sofort wirksam wären auch:

- Anpassungen bei den Monats-Abos des ÖV

- Steuerabzüge zu Gunsten von ÖV-Jahresabos

- durchgehende 1/2 h Takt (z.B. S2, S3)

- direkte S-Bahn Küssnacht - Zug

Auf das ein Wunder geschehe !!! 


08. Februar 2012 / Das Altersheim Steinen liegt zwar idyllisch am Lauerzersee aber leider auch abgeschnitten vom öffentlichen Verkehr. Könnte man abklären, ob eine Weiterführung des Steiner Busses bis zum Altersheim möglich wäre?
 

08. Februar 2012 / Weshalb fährt der erste Voralpenexpress am Morgen erst um 8:13 Uhr ab Arth-Goldau? Es besteht das Bedürfnis, diese angenehme Verbindung von Luzern nach Ausserschwyz und in die Ostschweiz schon früher am Morgen benutzen zu können.
 

08. Februar 2012 / Gerne benütze ich im Sommer die Busverbindung über die Ibergeregg zum Wandern. Es wäre schön, wenn man im Winter auch gelegentlich die Möglichkeit hätte, mit dem Bus auf oder über die Ibergeregg zu kommen.
 

08. Februar 2012 / Vielen Dank für die für den Kanton Schwyz äusserst ungewöhnliche Möglichkeit, so demokratisch und modern an der Verkehrsplanung teilnehmen zu dürfen.  Ich bin eine autolos lebende Steinerin und muss häufig "über den Berg" und nach Einsiedeln. Gerne hätte ich in Arth-Goldau einen besseren (häufigeren) Anschluss an die SOB. Um zum Beispiel den VAE zu nehmen, muss ich nach Schwyz kehren gehen und verliere dadurch viel Zeit. Auch auf den SOB-Regionalzug muss ich 20 Minuten warten. Das Gleiche gilt für die Heimkehr, wo man auf den Anschluss in Arth-Goldau auch wieder 20 Minuten warten muss.
  

08. Februar 2012 / Die Bevölkerung von Einsiedeln wächst enorm, der Pendlerverkehr Richtung Zürich ebenso. Mittelfristig sollte eine bessere Anbindung an Zürich geschaffen werden mit direkten Zügen Einsiedeln - Zürich. Das ist vermehrt auch in der umgekehrten Richtung ein Bedürfnis, wenn sehr viele autofreie Zürcher unser Naherholungsgebiet aufsuchen, z.B. das Hoch Ybrig im Winter. Dafür sind weiter zusätzliche Busverbindungen nach Weglosen und Oberiberg notwendig.

 


08. Februar 2012 / Ich bin in der Zeitung auf das Angebot gestossen, mich zum Fahrplan, bzw. zum ÖV zu äussern. Da ich selbst 6 Tage in der Woche auf den öffentlichen Verkehr angewiesen bin, wollte ich meine Meinung und besonders Verbesserungsvorschläge abgeben.

Ich fahre jeden Tag von meinem Wohnort (Immensee) nach Rotkreuz zur Arbeit oder in die Berufsschule, welche ich momentan zwei Mal wöchentlich besuche. Die Verbindungen dazu sind nach Fahrplan theoretisch nicht schlecht, jedoch gibt es trotzdem noch negative Faktoren. Besonders der 53-Bus von Küssnacht nach Rotkreuz bereitet mir persönlich die meisten Probleme, da der Fahrpla an sich sehr enganliegend an andere Anschlüsse ist, dazu immer ein Beispiel: Jeden Morgen staut sich im Industriegebiet von Küssnacht der Verkehr, der Bus fängt sich eine Verspätung ein und man verpasst somit den Anschluss nach Zug und somit auch in die Berufsschule. Ich meine, man kann doch mehr Zeit
einplanen für so einen Bus, es ist ja klar dass morgens bei einer Autobahnschnittstelle viele Autos stehen. Vielleicht sollte man Morgens
einfach noch einen oder 2 Büsse mehr einsetzen, am Abend genau das gleiche Problem: Lange Rückstaus und ab Küssnacht verpasse ich wirklich jeden Tag meinen Anschluss, oder ich kann den Weg nach Immensee nach Hause laufen. An sich nicht tragisch, in Betracht Ziehung jedoch nervig in der Ansicht, dass vor 3 Minuten der Bus abgefahren ist und dass nur wegen dem alltäglichen Stau. Auch abends ab ca. 20 Uhr  fährt gerade noch stündlich ein Bus von Rotkreuz nach Küssnacht (Linie 53), so kann man locker mal wieder 45 Minuten warten wenn man Pech hat.

Etwas Speziell finde ich auch, dass sich zwischen dem Bahnhof von Küssnacht und der Station „Ellbögli“ im Fänn keine einzige Busstation steht, im Bezug darauf dass sich dazwischen ca. 3,1km (!!) befinden. Anderseits befinden sich zwischen den Stationen „Neuhofstrasse“ und „Schmidhof“ in Risch gerade mal 250m. Eigentlich ein Witz… Ich finde, dass hier riesiges Handlungspotential besteht und in der Höhe der Landi in Küssnacht oder in der näheren Umgebung eine Busstation errichtet werden könnte, alleine schon
für die Anwohner. Auch am Sonntag wäre man so einfacher und besonders schneller im Dorf von Immensee.

Ein anderes Manko sind die Verbindungen nach Immensee, wo man gerade mal Montag-Samstag nach Küssnacht fahren kann und dass Abends bis gerade mal bis um 21:34 Uhr. Hier wäre es echt eine riesen Leistung, etwas mehr zu tun und ich bin auch nicht der Einzige der dieser Meinung ist.

Trotzdem möchte ich natürlich zum Angebot danken, auf jenes ich angewiesen bin und wohl noch viel weniger möglich wäre. Ich hoffe, dass meine Wünsche durch Sie beachtet werden und dass sich vielleicht ja auch etwas ändert.


07. Februar 2012 / Da der Kanton Schwyz eher ländlich ist, würde ein Ausbau der Buslinien auch den Orten ohne Bahnhof etwas bringen (z.B. Lauerz, Arth...).
Wie wäre es mit einer Buslinie Seewen-Lauerz-Goldau-Arth Dorf-Immensee, mindestens stündlich? Zum Beispiel ist es für Nicht-Auto-Besitzer ziemlich umständlich, Sperrgut zum Ökihof auf der Bernerhöhe hinauf zu bringen, wenn nur ein paar Mal im Tag ein Bus dort vorbeifährt.
Das wäre im doppelten Sinn ein Beitrag für den Umweltschutz: man muss kein Auto haben und kann Abfall umweltgerecht entsorgen (wenn es zudem Hybrid-Busse wären,umso besser!).
Dank dieser Plattform entstehen Visionen, super! 
 

06. Februar 2012 / Grundsätzlich finde ich diese Plattform gut, bin aber nicht so naiv zu glauben dass sie viel bringen wird. Trotzdem 2 Punkte:
 

- Heute Abend habe ich eine interessante Erfahrung gemacht. Der Kanton Schwyz muss Millionen in den Bahnhof Siebnen investieren, damit ein Shuttle Zug ab 2014 die Obermarch bedienen kann.

Nun, heute hat die S2 im Bahnhof Siebnen (17:54 Richtung Ziegelbrücke) 5 Minuten gehalten, während sie links vom verspäteten Schnellzug nach Chur überholt wurde (was angekündigt wurde) aber gleichzeitig kam uns ein Schnellzug auf dem 3ten durchgängigen Geleise (ohne Perron) entgegen, es geht also durchaus Züge im Bahnhof Siebnen kreuzen zu lassen, wenn man will. Wenn ich im Kanton Schwyz was zu sagen hätte, würde ich bei den SBB nachhacken wieso das Kreuzen in Siebnen möglich ist, notabene bevor der Bahnhof ausgebaut ist. Ich wette, sie sagen er müsse ein wenig langsamer Fahren und das gehe wegen der Fahrplanstabilität nicht dauerhaft! Hat der Kanton eigene Fachleute die solche Aussagen im Falle der Fälle hinterfragen würden oder wird den SBB alles geglaubt?
 
- Ich weiss nicht ob sich die Gemeindevorstände des aktuell extremen starken Inviduallverkehrs auf der Strecke Lachen-Siebnen-Buttikon bewusst sind. In Buttkion z.b. wird eine Überbauung mit 122 Wohnungen gearbeitet. Also sicher wieder ca. 80 Leute die neu Richtung  ZH zur Arbeit fahren werden. Mit einer guten ÖV Anbindung vielleicht per Bus/Bahn ansonsten mit dem Auto. Interessanterweise wird in allen Werbeunterlagen für Neubauten mit dem ½ Stundentakt der S2 geworben, ohne die Bemerkung das ab 2014 dem nicht
mehr so sein wird. Die Gemeinde Schübelbach sieht die Lage relativ gelassen. Zitat * Künftige Neuzuzüger müssen dieser verschlechterten ÖV-Situation Rechnung tragen und abwägen ob die Rechnung noch aufgeht. In ihrem Fall ist es schwieriger, ich hoffe sie finden ein für sie tragbare Lösung ohne wegziehen zu müssen.* Was aber passiert, im Falle, dass wirklich viele Leute wegziehen, mit den vielen (neu) Bauten? Will die Gemeinde riskieren das sie *verslumt*? Die March ist für viele als Wohnort nur attraktiv solange die
Mieten Richtung ZH zu hoch für sie sind, wetten, dass viele wieder wegziehen sollte der Immohype mal enden und die Mieten Richtung ZH wieder bezahlbar werden? Ausser vielleicht, wenn die Anbindung an ZH ist sehr gut!
 

06. Februar 2012 / Folgende Verbesserungsvorschläge würde ich gerne einbringen:
 

- Neue Frühverbindung S31 nach Arth-Goldau mit Anschluss an IR 2262 6:13 nach Zug-Zürich
- integraler Halbstundentakt in der HVZ zwischen Sattel und Arth-Goldau (S31 und Bus 23, vor allem abends; evtl. Anpassung im Verkehrsmitteleinsatz: Standard-Dieselbus für Bus 23 erweist sich als zu grosses Gefäss --> evtl. Kleinbus?)
- durchgehende Bahn-Verbindung Arth-Goldau - Immensee - Rotkreuz
- Reduktion Standzeit, Personalkosten und Betriebskosten S31 in Arth-Goldau: Zur Zeit steht die S31 rund 50 Minuten in Arth-Goldau --> Verknüpfung mit S32 (wobei deren Fahrplanlage angepasst werden müsste) prüfen
- Prüfen, ob während der HVZ für Pendler evtl. einzelne Kleinbus-Fahrten Steinerberg-Steinen möglich wären (mit Bus-Anschluss in Steinen nach Schwyz/Ibach) --> Reduktion Autofahrten


06. Februar 2012 / ich finde diese Idee super, denn der öV ist für alle Regionen sehr wichtig.

Besonders wichtig ist der ½ Std. Takt der S2 zu den Hauptzeiten für Pendler. Weiterhin auch beizubehalten währe, dass die S2 von Pfäffikon bis Ziegelbrücke an allen Stationen hält.

Könnte man evt. den Marchbus von Reichenburg nach Pfäffikon und Gegenfahrtrichtung in Buttikon-  zu den Morgen- und Abendstunden, wenn die Pendler unterwegs sind-  via Bahnhof Buttikon führen. Die Haltestelle Gutenbrunnen ist sehr ungünstig und da der Bus leider vielfach am Morgen um 5.16 schon bis zu 5 Min. Verspätung hat, wird es manchmal fast ein Ding der Unmöglichkeit, den Zug um 5.30 noch zu erwischen.

Weiteres Anliegen, betrifft allerdings nur Spezialanlässe: Wäre es denn nicht möglich an den Sonntagen (Bsp. Siebner Märt ) Extrabusse jede ½  Std. zu führen. Die Busse sind nämlich immer sehr gut besetzt und das Verkehrskaos in Siebnen würde sicher auch kleiner ( siehe auch völlig überfüllte Parkplätze).


06. Februar 2012 / Ich begrüse die Möglichkeit, dass die Bevölkerung zum Thema öV mitreden dürfen. Ich hoffe dadurch, dass die Situation in Siebnen in absehbarer Zeit ändern wird. Unser Anliegen für den Bahnhof Siebnen-Wangen wären. Perronerhöhung auf P55 mit behindertengerechtem Zugang. Schweres Gepäck, Einkaufstrolley oder Kinderwagen heben schadet der Gesundheit. Neugestaltung des Bahnhofareals mit gemischter Nutzung wie Postbhf., Wohnraum, Migrolino, Bankomaten usw.
Sicherstellung der guten Verbindung March - Zug - Luzern über Thalwil. Lange Umsteigezeiten sind nicht erwünscht. Ersatzlösung wäre schnellere Verbindung March - Pfäffikon SZ - Arth-Goldau - Luzern (Voralpenexpress). Mit kürzeren Umsteigezeiten und einer schnelleren Verbindung am Morgen und Abend würde auch das Angebot für Bewohner die in Luzern arbeiten und am Wochenende die Tagesausflügler attraktiver machen.


06. Februar 2012 / Mein Sohn und ich wir sind 1998 von Rüschlikon ZH nach Freienbach gezogen. Der Bahnhof in Freienbach ist mehr als 100 Jahre alt. Die Bahnstrecke Zürich bis Pfäffikon SZ wurde ausgebaut, auch die Bahnhöfe Horgen Wädenswil Bach Richterswil wurden erneuert nur Freienbach nicht. Der Bahnhof ist sehr exponiert und ungeschützt, auch der Zugang lässt zu wünschen übrig. Mein Sohn fährt jeden Tag mit dem Zug zur Arbeit nach Zürich. Speziell im Winter ist der Bahnhof ungeschützt. Wir wünschen dass der Bahnhof wie die anderen Stationen menschenwürdig ausgebaut wird.

 


06. Februar 2012 / Wir schätzen den guten öffentlichen Verkehr der Schweiz, würden uns aber freuen, wenn es auf der Linie 4 Brunnen SBB - Morschach beim Winterfahrplan für die Wintersportler zusätzlich um 08.44 Uhr und 09.44 Uh einen Kurs nach Luftseilbahn Morschach Stoos gäbe.
Bei der Anschaffung neuer Busse vorher in anderen Städten schauen - nur noch Niederflurbusse, die Kinderwagen freundlich sind und auch ältere Leute und Leute mit Skischuhen besser ein- und aussteigen können. Ev. auch Hybridfahrzeuge anschaffen, die weniger die Luft belasten, wie es sie in Bern und in Aarau gibt.
Wir finden Ihre Umfrage eine Super-Idee!
 

06. Februar 2012 / Mein Echo zur Frage eines ÖV Konzeptes und weshalb wir eines dringend brauchen.
 

Es gibt viele Stimmen in unserem Kanton die sagen warum braucht es überhaupt diese ÖV Debatte. Wir haben doch unser Auto, was brauchen wir mehr ist deren häufige Antwort. Andere sagen wir brauchen eines doch die Hauptlast dafür sollen die Gemeinden selber bezahlen. Was dabei jedoch gerne übersehen wird ist der Umstand, dass unsere Bevölkerung nicht mehr wie vor 30 Jahren meist sehr ländlich lebt mit kleinen Dörfern und Weilern.

Unser Kanton nimmt in weiten Teilen immer ein mehr Städtisches Bild an mit all den damit verbundenen Problemen. Denn wo viele Menschen leben da wird viel Verkehr verursacht. Und wo viel Verkehr ist füllen sich die Strassen immer mehr. Sei es nun im Bezirk Höfe wo die Menschen schon seit Jahren die negativen Folgen dieser „Entwicklung“ erfahren. Zudem legt der durchschnittliche Schwyzer/in immer längere Distanzen auf seinem Arbeit, Freizeit und Einkaufsweg zurück.

Diese ganze Entwicklung mit allen negativen Folgen hat zu einem guten Teil mit einer sehr unzureichend umgesetzten Raumplanung in unserem Kanton zu tun. Wir alle orientiert uns zu wenig an dem, was wir an Wachstum verkraften können. Der Blick ist vielmehr darauf gerichtet, möglichst viel Einzuzonen und zu Bauen. Die Gemeinden wollen wachsen um neue Steuerzahler zu erhalten, die Landbesitzer Ihr Land gut verkaufen, die Baufirmen viel Bauern und viele alle anderen dass auch Sie dann irgendwie einen Gewinn davon haben.

Doch was vergessen geht oder vor dem wohl die meisten Ihren Augen verschliessen ist, dass dieses Land in den meisten Fällen keinen oder nur einen sehr schlechten ÖV Anschluss hat.

Dieses Wachstum dass wir bei der Bevölkerung zu verkraften haben, führt zu einer immer grösseren Verkehrsflut auf unseren Strassen. Einer Flut die uns sicher manches bringt, jedoch auch sehr viel Lebensqualität zerstört. Wir können Strassen bauen noch und noch, jedoch wird dieses Problem damit allein kaum gelöst. Denn selbst für Strassen wird der Platz eng und jede neue Strasse produziert vor allem wieder neuen motorisierten Verkehr.

Ein wichtiger Schritt um unsere Verkehrsprobleme in Angriff zu nehmen, muss deshalb ein solides sowie langfristig orientiertes Konzept des öffentlichenVerkehr sein. Ein Konzept dass dafür sorgt dass für sehr viele Menschen dort wo am meisten von Ihnen Leben, eine echte Alternative zur Strasse und dem eigenen Personenwagen entsteht. Dieses Konzept wird wohl in einer guten Verknüpfung der Verkehrsträger mit den Orten bestehen wohin die Menschen müssen. Ein Konzept dass den Fuss und Veloverkehr auf den kurzen Distanzen deutlich aufwertet und auf Sinnvolle Weise mit anderen Verkehrsmitteln wie Bus, Bahn, dem eigenen PW sowie alternativen Systemen wie Mobility Standorte in den Gemeinden verbindet.

Es liegt an uns der Bevölkerung zu entscheiden was wir wollen und die Weichen dafür zu setzen. Fest steht wohl dass wenn es uns nicht gelingt unsere Hausgemachten Verkehrsprobleme zu lösen, sehr viele Gemeinden in unserem Kanton regelrecht in einer Autolawine untergehen. Und dass sehr vieles was heute unsere Lebensqualität ausmacht, dabei zerstört wird. Diese Verantwortung liegt bei uns der wählenden Bevölkerung. Denn in unserem Kanton hat niemand sonst zu diesem Thema bei den Behörden die nötige
Entscheidungsgewalt so umfassen wie Wir es als Stimmvolk haben.

Die Kosten müssen klar im Rahmen bleiben. Doch machen wir uns nichts vor, dass wir glauben uns vor dem bezahlen drücken zu können. Es liegt an uns zu entscheiden ob die Kosten vor allem in Schweizer Franken bezahlen oder im massiven Verlust unserer Lebensqualität für die Mehrheit unserer Bevölkerung.


06. Februar 2012 / Hier mein Echo zur Bahn im inneren Kantonsteil
 

Verbessern:

- Anschlüsse aus Uri/Brunnen/Schwyz auf die SOB (Berufsschüler, Berufstätige, Verbindung innerhalb des Kantons!)

- Schnelle Verbindung (VoralpenExpress) um 7 Uhr anstatt erst am 8 Uhr von Goldau nach Pfäffikon

- Nachtverbindungen bis 1 Uhr aus Erstfeld nach Luzern/Zug: Alle Kulturanlässe welche länger als bis um 22.30 Uhr gehen, können für Auswärtige nicht per ÖV besucht werden, weil um 23.20 die letzte Bahn nach Luzern/Zug fährt!

Beibehalten und allenfalls ausbauen:

- S-Bahn Luzern - Brunnen 

- S-Bahn Richtung Zug

- S-Bahn nach Biberbrugg/Pfäffikon stündlich

Vision:

- S-Bahn -Stationen für Arth, 16ni/Felderboden

- NEAT-Bahnhof Goldau: Auf keinen Fall darf die NEAT den Bahnhof Goldau umfahren!  Dann wird unsere Region abgenabelt und die Bedeutung National fällt aus. Entsprechend werden wir hinten anstehen!

PS: Gratuliere zu dieser Idee. Wäre wünschenswert dass nach Auswertung/Ausarbeitung eines groben Konzept zu Ihren Ideen wieder Rückmeldung gegeben werden kann!
 

06. Februar 2012 / Ich schliesse mich an den Kommentar der die Busse in Pfäffikon betrifft an.
Leider ist es so, dass bei 2 Minuten Verspätung der S-Bahn aus Zürich, was doch öfters vorkommt, leider der örtliche Bus schon weggefahren ist. Ich weiss nicht ob diese Pünktlichkeit wegen des Fahrplanes notwendig ist. Früher habe ich Richtung Wilen den Bus in Richterswil genommen, die Chauffeure der Bammert Bussen haben wenn möglich immer auf die S-Bahn Gäste gewartet. Wäre gut wenn das auch in Pfäffikon möglich wäre. Danke für das Forum. 
 

06. Februar 2012 / Vielen Dank für die Möglichkeit, das öV-Angebot im Kanton Schwyz mit Beiträgen im Netz zu debattieren. Die aufgeschaltete Plattform ist dazu gut
geeignet. Die öV-Drehscheibe Siebnen-Wangen hat sich gut bewährt und erfreut sichstetig steigender Nutzer-Zahlen. Erfreulich, wieviele Pendler, Schüler und
auch Ausflügler am Bahnhof Siebnen-Wangen täglich auf die Busse umsteigen oder mit den Bussen auf die Zugverbindungen fahren. Der Bahnhof Siebnen-Wangen wurde zu Recht im kantonalen Richtplan zur öV-Drehscheibe der March bestimmt. Die geographische Lage gebietet diesen Entscheid. Am weiteren Ausbau des Bahnhofes Siebnen-Wangen soll nun konsequent weitergearbeitet werden: die Perron-Anlagen sollen erneuert werden, das inzwischen geplante und bewilligte Wende-Gleis für den Shuttle nach Ziegelbrücke (als Abnehmer der S2, die in der Obermarch leider nur noch stündlich halten wird) sollte dabei so angeordnet werden, dass der Haupt-Perron gleichzeitig aufmindestens 430 Meter verlängert werden kann. Dies ist Bedingung, um in Siebnen-Wangen den Schnellzug Zürich-Chur stündlich in beiden Richtungen halten lassen zu können. Diese Erweiterung des Zugsangebotes am Bahnhof Siebnen-Wangen, durch einen zusätzlichen Schnellzugshalt, sollte so bald als möglich eingeführt werden. Ziel soll es sein, die Obermärchler mit dem geplanten Bahn-Shuttle ab Ziegelbrücke in Siebnen-Wangen direkt auf den Schnellzug nach Zürich mit schlanken Anschlüssen umsteigen zu lassen. Damit kann für die Obermärchler die Fahrzeit nach / ab Zürich gegenüber heutigem Fahrplan sogar reduziert werden. Das ist ein faires Angebot für die Obermärchler, wenn sie dann ab 2014 auf den Halbstundentakt der S2 verzichten müssen. Mit dem stündlichen Halt des Glarnersprinter und dem anzustrebenden stündlichen Halt des Schnellzuges Zürich-Chur sowie den halbstündlichen S2 ist in Siebnen-Wangen in idealer Weise ein durchgehender Viertelstunden-Takt realisierbar, wie das im ganzen Kanton anderswo wohl kaum einfacher umgesetzt werden kann. Dies entspricht der kantonalen Richtplanung mit der Bezeichnung des Bahnhofes Siebnen-Wangen als öV-Drehscheibe der March. Die Busverbindungen sind darauf anzupassen und alle Bus-Linien über Siebnen-Wangen zu führen. „Achter-Bahn des Marchbus“mit Zentrum Siebnen-Wangen als öV-Drehscheibe. Einerseits, um die Verkehrsmittel optimal aufeinander abzustimmen ( Umsteigen vom Bus auf Zug ), andererseits, um den March-Bus nicht in den chronischen Auto-stau-Kolonnen bis nach Pfäffikon pendeln zu lassen, bis der Fahrgast dort dann endlich auf eine attraktive Zugverbindung umsteigen kann. Ich teile die Ansicht eines anderen Teilnehmers der Debatte, der vor wenigen Tagen anregte, das Bus-Angebot über Siebnen-Wangen zu verdichten und über die ganze Woche anzubieten. Auch teile ich die Ansicht eines weiteren Teilnehmers der Debatte, der den Nachtzug SN8 über Lachen hinaus erweitern möchte. Ich hoffe, dass bereits bis zum Fahrplan-Wechsel 2014 die öV Drehscheibe Siebnen-Wangen optimal ausgebaut werden kann. Zum Nutzen aller Märchler.


06. Februar 2012 / der jüngste (d.h. neueste) beitrag unter 1. februar ist aus ausserschwyzer sicht sehr wichtig und kann voll bestätigt werden!
 

wichtige ergänzungen:
- beibehaltung des direktanschlusses der S2 an den flughafen zürich, ohne umsteigen! - das ist ein beträchtlicher standortfaktor für das gebiet des ganzen linken zürichseeufers! - nicht leichtfertig aus der hand geben nur wegen des neuen durchgangsbahnhofes in zürich. da stört das richtungswechseln im HB zürich nicht.
 
- auch ab nächstem jahr halbstündliche S2 bis ziegelbrücke, ohne umsteigen!
die verhältnisse auf dem bahnhof siebnen-wangen sind wie erwähnt vorsinnflutlich - es wurde in den letzten jahrzehnten kaum inverstiert, nur demontiert und abgerissen.... hätten sich kanton, bezirk und die drei standortgemeinden vor ca. 15 jahren wirklich gewehrt und wären sie aufmerksam gewesen, wäre damals das jetzt wieder zu bauende zusatz- und überholungsgleis (gleis 5) mit perron und allen weichen nicht von der SBB einfach schnöde demontiert worden... mit teuren und mühsamen folgekosten für die heutige zeit. engagement hätte sich damals gelohnt...
 
gute idee, dieses forum!


03. Februar 2012 / Grüezi!

 In Zukunft sollte die SOB noch vermehrt die Aufgabe als kantonsteil- und landesteilverbindendes Verkehrsmittel wahrnehmen. Dabei wären noch einige Lücken zu schliessen: Wer z.B. am frühen Sonntagmorgen vom Talkessel von Schwyz in die March, ins Glarnerland oder auf die Flumserberge Ski fahren oder wandern gehen will, muss über Zug und Thalwil fahren, da man vor 7 Uhr mit der SOB nicht nach Pfäffikon gelangen kann. Auch generell ist die Abbindung der SOB-Takte an die Schnellzüge von und nach Ziegelbrücke und Chur schlecht, da stets 20 bis 50 Minuten Wartezeit dazugehören, so dass die weitere Strecke über Zug und Thalwil genommen werden muss - und somit fallen der SOB diese Fahrgäste weg! Das müsste nicht sein!


03. Februar 2012 / Hier mein Beitrag zu dem Ausschreiben: "Online-Debatte über den öffentlichen Verkehr im Kanton Schwyz"

Zugverkehr: S-Bahn: Für die Region Uri, Brunnen, Schwyz und Arth-Goldau ist es sehr wichtig, dass die S-Bahnen nach Zug(S2) und Luzern(S3) bestehen bleiben und auf längere Zeit ausgebaut werden. Dies betrifft vor allem die Stosszeiten am Morgen und am Abend. Die zusätzlichen S3-Züge am Morgen seit dem Fahrplanwechsel sind ein sehr gutes Beispiel dafür. Eine andere Möglichkeit wäre die Kapazität der Züge zu erhöhen, wie zum Beispiel jetzt schon mit dem Voralpenexpresszug als S3 am Morgen. Leider ist es beim Bau der Stadtbahn Zug nicht so weit gekommen, die Bahnhöfe für zwei Kompositionen auszulegen…

Fernverkehr: Wenn die NEAT in Betrieb genommen wird, ist es sehr wichtig, dass die Bevölkerung ab Goldau Richtung Gotthard nicht benachteiligt wird. Da es viele Pendler im Talkessel und Uri gibt die in Richtung Zürich und Luzern arbeiten gehen. Auch bei diesen Zügen ist über einen Ausbau der Kapazität nachzudenken auf lange Zeit.

SOB(Goldau-Rapperswil): Die Anschlüsse von Uri/Talkessel auf die Züge der SOB am Morgen in Goldau sind nicht optimal. Da der Voralpen-Express um diese Zeit noch nicht fährt. Für Pendler nach Pfäffikon/Rapperswil wäre es sehr schön, wenn die Voralpen-Express auch schon früher fahren würden(Verkürzung der Reisezeiten).

Busverkehr: Der Busverkehr der AAGS im Talkessel ist grundsätzlich gut. Jedoch die Abstimmung auf die Stosszeiten sollte besser sein. Sei es mit Zusatz Kursen oder Kapazität-Abstimmung. Auch wäre es angenehm am Freitag und Samstag Abendenden/Nächten länger Verbindungen zu haben. Zum Beispiel, dass es um ein Uhr (1:00) auf den Hauptlinien noch einen Kurs gäbe.

Die Nachsternverbindung mitten in der Nacht von Luzern über Küssnacht nach Schwyz ist seit dem Fahrplanwechsel nur noch bis nach Küssnacht. Luzern ist für Ausgang aller Art sehr attraktiv, abgesehen von den hohen Parkkosten für Autos. Es könnte sich in Zukunft wieder um einen Bus oder vielleicht auch um einen Nachtzug handeln.

Vielen Dank für Ihre Berücksichtigung


03. Februar 2012 / SOB / Kanton Schwyz

Die Anschlüsse der AAS und der Regionalzüge SOB funktionieren überhaupt nicht. Das Ganze funktioniert höchstens bei den Schnellzügen der SOB ansatzweise. In Biberbrugg ist der Bus schon weg und auch in Arth-Goldau ist er weg in Richtung Schwyz. Es hat weniger häufig oder gar keine Busverbindungen am Abend z.B. Schwyz-Biberbrugg oder es fahren nur stündlich oder halbstündliche Busse in eine Richtung z.B. Stoss/Muotathal/Einsiedeln/March. Positiv fällt auf, die SOB Züge sind nicht total überfüllt. Ha, Ha, die Liste der Negativbeispiele ist bei der SBB wohl wesentlich länger.


03. Februar 2012 / Sehr geehrte Damen und Herren

Einmal mehr haben es die Urner geschafft. Scheinbar haben sie von der SBB die Zusicherung, dass ab Neatstart auch noch stündlich ein Schnellzug auf der alten Gotthardlinie fährt. Und was passiert im Kanton Schwyz? Ich befürchte, dass der Lokalverkehr auf die Strasse „gestellt" wird. Unser Kanton muss endlich mit einer Sprache in Bern sprechen und klare Forderungen stellen.

Die direkten Schnellzugsverbindungen sind für Brunnen und Schwyz sehr wichtig. Zusätzlich muss auch die SGV an guten Schnellzugsverbindungen nach Brunnen ein grosses Interesse haben. Also bitte handeln, Alianzen bilden. Besten Dank.


03. Februar 2012 / Guten Morgen

Vorab ein Kompliment ! Ich finde die Idee mit dieser öffentlichen Online-Debatte sehr gut und wertvoll.

Mein Gedankenanstoss/Vision: Unter Berücksichtigung der 'leider' immer grösser werdenden Gemeinden im Talkessel und damit verbundenen Verkehrsengpässen schlage ich einen 'Fahrplan a la Metro' vor dh, dass zB zwischen 05.30 und 21.00 alle x Minuten ein Bus fährt. Der Zeitabstand ergiebt sich aus den Bedürfnissen/Frequenzzahlen. An den Randzeiten kann/muss dieser Zeitabstand sicherlich angepasst werden.

Vorteil: einfach, Anreiz für Autopendler zum Umsteigen

Nachteil: wohl einige Leerfahrten


02. Februar 2012 / Der Kanton Schwyz hält punkto öV nur einen einzigen Schweizerrekord, leider einen negativen: In Nuolen steht die schweizweit am schlechtesten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossene Kantonsschule!
Die Busse quälen sich gerade 3 x pro Tag (in Worten: drei Mal) nach Nuolen - entsprechend müssen die Schülerinnen und Schüler häufig von ihren Eltern nach Nuolen gefahren werden und Lehrpersonen müssen regelmässig auf teure Taxis zurückgreifen.
Obwohl diese Zustände seit Jahren bekannt sind, weigert sich die Standortgemeinde Wangen bis heute, einen vernünftigen Busbetrieb zu installieren und der Kanton wird zum Gehilfen einer "Zwangserziehung zum Auto", wie sie ganz sicher nicht ins 21. Jahrhundert passt.


02. Februar 2012 / Das grösste Problem für den öV ist längerfristig die faktisch nicht existierende Raumplanung im Kanton Schwyz. Jede Gemeinde wurstelt fröhlich vor sich hin, lässt an allen Ecken und Enden auf ihrem Hoheitsgebiet bauen (möglichst mit Dreifachgarage pro Wohneinheit) und wundert sich dann, wenn es immer mehr Leute auf den Strassen gibt. Inzwischen plant fast jede Gemeinde folgerichtig eine eigene "Entlastungsstrasse"...
Hier wäre es dringend erforderlich, dass der Kanton das Heft in die Hand nimmt: Keine neuen Überbauungen abseits der öV-Routen bewilligen und die Lokalfürsten auf übergeordnete Interessen einer nachhaltigen Entwicklung verpflichten!


02. Februar 2012 / Die Buschauffeure der Postautos sollten sich über rudimentäre Kenntnis der Bahnfahrpläne in Pfäffikon ausweisen können, bevor sie überhaupt ans Steuer gelassen werden. Heute ist die Situation so, dass sie dann, wenn ein Zug einmal ein bisschen verspätet ist, extrem pünktlich abfahren und lächelnd an den heranspurtenden Leuten vorbeikurven. Sind die Züge jedoch pünktlich und alle sitzen im Bus bereit, gibt's Zigaretten- und Plauderpausen, die gut und gerne einige Minuten dauern können.


02. Februar 2012 / Super Idee die ÖV-Debatte!

Wir schätzen den guten öffentlichen Verkehr der Schweiz, würden uns aber über einen zusätzlichen Kurs für Wintersportler auf der Linie 4 Brunnen SBB – Morschach Talstation um 8.44 und 9.44 Uhr freuen.

Beim Einkauf von neuen Bussen sollte mit anderen Städten/Länder verglichen werden – Niederflurbusse für Kinderwagen, Wintersportler und ältere Leute! Umweltfreundliche Hybridbusse wie es sie in Bern und in Aarau gibt.

Von Fahrplanwechsel zu Fahrplanwechsel warten wir sehnlichst auf bessere Züge auf der Gotthardlinie: Zürich-Tessin


02. Februar 2012 / Betrifft: Busverbindung Goldau - Lauerz - Schwyz

Seit dem Fahrplanwechsel von Anfang 2011 sind die Busverbindungen für die Schüler (Oberstufe Steinen, Kantonsschule Schwyz, KV Schwyz, PHZ Goldau) von Lauerz, welche auch den grössten Anteil der Busbenutzer ausmachen, massiv schlechter geworden, so dass z.B. nach Schulschluss meistens Wartezeiten von 40 Minuten entstanden sind und die Heimkehr am Mittag gar nicht mehr möglich ist, dies natürlich bei stetig steigenden Preisen für die Abos. Wäre es möglich bei der Festsetzung der Zeiten für den Busverkehr auch solche Überlegungen miteinzubeziehen?


01. Februar 2012 / Gerne geben wir unser „Echo“ welche Wahrnehmungen wir zum Oev Angebot und zur entsprechenden Infrastruktur im Kanton Schwyz bzw. insbesondere in der „Randregion“ March täglich machen.
 
Zunächst zum aktuellen Zug- und Busangebot. Dieses wurde in den letzten 20 – 30 Jahren kontinuierlich ausgebaut. Die March ohne Marchbus zwischen Pfäffikon und Reichenburg ist heute kaum mehr vorstellbar (früher existierte schlicht keine Busverbindung) und auch eine halbstündliche S2 nach Zürich und zum Flughafen ist nicht mehr wegzudenken. Hinzu kommen Busverbindungen von den Bahnhöfen Uznach via Siebnen-Wangen ins Wägital (um auch Tuggen an den OeV anzuschliessen) und seit 2004 alle zwei Stunden werktags eine schnelle Verbindung mit dem GlarnerSprinter vom Glarnerland nach Zürich mit Halten in Siebnen-Wangen und Pfäffikon sowie seit 2 Jahren auch in Lachen.

Die direkte Fahrt mit der S2 von Reichenburg nach Zürich dauert jedoch fast eine Stunde, mit dem Auto über die A3 ist das ohne Stau in einer guten halben Stunde machbar. Obwohl die S2 nicht alle Stationen am linken Zürichsee bedient sind es immer noch 13 (!) Halte bis man endlich am Ziel ist. Besonders nervend sind die langen Halte in Pfäffikon und die chronischen Verspätungen Richtung March wegen vorausfahrenden Schnellzügen. Hier besteht schon lange Handlungsbedarf. Mit Eröffnung der Durchmesserlinie im HB Zürich im 2014 wird das S2 Angebot in der March zu Lasten von schnelleren Zügen auf dem gleichen Trasse nochmals stark verschlechtert. Die Fahrzeiten werden verschoben, sodass jegliche Anschlüsse in Pfäffikon nach Rapperswil, in Wädenswil nach Einsiedeln, in Thalwil nach Luzern und vor allem in Zürich HB nach der ganzen Schweiz verloren gehen und Umsteigezeiten bis 20 Minuten in Kauf genommen werden müssen.

Noch schlimmer trifft es jedoch die Bahnhöfe Schübelbach-Buttikon, Reichenburg und Bilten welche nur noch stündlich und nicht mehr halbstündlich wie heute von der S2 bedient werden! Offenbar hat man die March bei der übergeordneten Planung ausgeklammert. Da sprach man plötzlich von einer Bus-Ersatzlösung für die OeV Nutzer dieser Bahnhöfe, also eine Verlagerung von der Schiene auf die Strasse. Inzwischen kam man offenbar zur Einsicht dass die Schiene mehr Sinn macht, jedoch muss dafür in Siebnen ein provisorischer Perron gebaut werden, damit ein Shuttle-Zug die ausgelassenen Bahnhöfe bis Ziegelbrücke bedienen kann, sobald der Intercity an allen March Stationen vorbeigerast ist. Bei der (frühen) Planung ging offenbar das nötige Ueberholgeleise in Schübelbach schlicht vergessen, es kostet ja auch ein paar (Millionen) Franken, die von der SBB und dem Kanton Schwyz primär finanziert werden müssen, was aber als unbedeutende Randregion offenbar keine Priorität hatte. Eine „Flick-Lösung“ soll‘s nun die nächsten Jahr(zehnten) halbwegs richten…

Immerhin es gibt auch gute Nachrichten, wenigstens für Siebnen-Wangen und Lachen. So soll die schnelle Verbindung mit GlarnerSprinter nach Zürich HB ab 2014 endlich vom zweistunden auf Stundentakt verbessert werden. Der Sprinter wird neu jedoch auch in Wädenswil Halt machen und damit verlängert sich die Reisezeit wieder um einige Minuten. Vielen Dank unseren Glarner Nachbarn (der Kanton GL hat etwa gleich viele Einwohner wie der Bezirk March) – wenn wir Euch nicht hätten…! Und warum es seit Einführung des GlarnerSprinters im Jahre 2004 bis heute keinen einzigen Busanschluss von/nach der Obermarch in Siebnen-Wangen gibt, ist wirklich fraglich. Die Busse über die „Drehscheibe“ Siebnen-Wangen bedienen nur die (langsame) S2!

Und dann noch was zu diesem wichtigen Drehscheiben Bahnhof Siebnen-Wangen, wie erwähnt bald auch mit Zug-Umsteigern zu den Shuttle-Zügen von/nach Ziegelbrücke: Hier müssen wohl der uralte Bahnhof und vor allem auch die Treppen und Perrons Denkmalgeschützt sein! Wir schreiben das Jahr 2012 und es gibt noch immer keinen treppenfreien Zugang zu den Perrons bzw. Direkteinstieg in die Niederflurzüge (Sprinter & neu auch auf vielen S2 ein Wagen mit Niederflur-Zugang). Jeden Morgen und jeden Abend das gleiche
Trauerspiel: Hunderte Pendler quälen sich mit Handtaschen, Koffern, Kinderwagen die einzige Treppe rauf und runter und über den provisorischen Perron-Aufsatz in die Züge rein und raus, was übrigens auch nicht ganz ungefährlich ist. Der nette Bahnvorstand am Bahnschalter hilft Müttern mit Kinderwagen zum Perron, notabene über die Geleise (wenn gerade kein Zug kommt), da auch er den Wagen nicht die Treppen rauf- und rund schleppen will. Abends nach 18 h und am Wochenende ist jedoch keiner da, der helfen kann um zum Zug zu kommen, die Schalteröffnungszeiten wurden ja kürzlich reduziert und darum bleibt der Schalter zu diesen Zeiten geschlossen. Sämtliche Bahnhöfe westlich von Siebnen-Wangen sind seit vielen Jahren rollstuhlgängig, in Siebnen wo die Reisenden aus der Obermarch, Wägitel, Wangen und Tuggen von den Bussen auf die Züge umsteigen sind bis heute noch Zustände wie in der Steinzeit. Neu sollen ja die Kantone und nicht mehr der Bund die Bahnhofinfrastruktur finanzieren, also sind wir hier an der richtigen Stelle.

Tja und dann gehören zum Angebot ja auch noch die Preise die man dafür bezahlen muss. Im Vergleich der March mit den Höfen hinkt nicht nur die Infrastruktur hinterher, wir bezahlen auch noch überproportional mehr. Nicht nur weil die Strecke etwas länger ist, was auch absolut in Ordnung ist. Nein, wir müssen auch heute noch 2 Tickets lösen um z.B. nach 9 Uhr nach Zürich zu kommen. Der 9 Uhr Pass gilt erst ab Pfäffikon denn dort endet der ZVV. Auch hier wurde die March vor Jahren abgehängt und auch hier ein Flickwerk, das sich heute „Z-Pass“ nennt, aber wieder nicht alle relevanten Korridore für die March (Zürich, Zentralschweiz, Ostschweiz) sinnvoll beinhaltet.

So, es gibt also viel Versäumtes aus den letzten Jahrzehnten zu nachzuholen. Hoffentlich werden wir hier bald klare Verbesserungen sehen, der neue Autobahnanschluss Wangen-Ost lässt ja noch etwas auf sich warten, also machen Sie den OeV in der March jetzt attraktiv ! Vielen Dank.
 

01. Februar 2012 / Seit einigen Jahren fahren die SBB-Züge Basel-Chur im Stunden-Takt. Was sehr unerfreulich ist, sind die Anschlüsse ab SOB in Pfäffikon. Diese Züge Einsiedeln-Rapperswil fahren nämlich genau zu der Zeit in Pfäffikon ein, wenn die SBB-Schnellzüge dort Richtung Chur abfahren. So muss man von Wollerau herkommend eine volle halbe Stunde in Pfäffikon warten. Das ist sehr mühsam und liesse sich sicher mit kleinem Aufwand anpassen.
 

01. Februar 2012 / Völlig unverständlich war die Absicht der Regierung und des Kantonsrates, das neue Verkehrsamt nach Tuggen zu verlegen. Liegt doch das Areal abseits von einer vernünftigen Verkehrserschliessung (mit dem ÖV nicht erreichbar). Unmögliche Zufahrtsituation ab der Untermarch und Höfe ab der Autobahn durch Lachen über Wangen auf eine enge Nebenstrasse mit viel Industrieverkehr!!! Wenn man zudem liest, dass der Autobahnanschluss Wangen Nord frühestens in 10 Jahren verwirklicht werden könnte (wenn überhaupt) ist dieser Entscheid der Regierung nicht nachvollziehbar. Zum Glück hat der Stimmbürger rechtzeitig mit dem Abstimmungsergebnis die Bremse gezogen.  
 

01. Ferbuar 2012 / Wir wohnen seit vielen Jahren in der Gemeinde Freienbach und durch die rege Bautätigkeit hat natürlich auch der Verkehr stetig zugenommen. Vor zwei Jahren reisten wir nach Florida, wo uns eine völlig neue Idee in Miami überraschte. Dort gibt es eine Hochbahn, welche die wichtigsten Stationen in der Stadt verbindet. Diese läuft ca. alle 10 Minuten in verschiedene Richtungen und ist ohne Bahnführer betrieben. Überall können die Menschen gratis ein und aussteigen. Solch eine Lösung wäre perfekt für die Region Bäch, Freienbach, Pfäffikon, evtl. sogar noch weiter oder zumindest im Anschluss mit Bussen für die höher gelegenen Ortschaften. Auch das Fahrradnetz könnte weiter ausgebaut werden, denn geht man über den See nach Rapperswil fahren unglaublich viele Menschen mit dem Rad zur Arbeit oder zum Einkaufen. Es wäre schön, wenn nicht nur alle Grünflächen mit Betonbauten verbaut, sondern auch Grünflächen für die Spaziergänger und Velofahrer bliebe.
 

01. Februar 2012 / Beim Umzug nach Altendorf haben wir bewusst darauf geachtet, gute und regelmässige Verbindungen mit dem OEV zu haben, so dass wir beide nach wie
vor mit der Bus/Zug zur Arbeit fahren können. Dabei ist uns folgendes wichtig:
 

- Beibehaltung des ½ Stunden Takts der S2 von und nach Zürich/Ziegelbrücke mit Halt an allen Stationen zwischen Pfäffikon und Ziegelbrücke

Ohne diese Verbindungen wären wir umso mehr auf den Bus (Linie 524/525) angewiesen, der jetzt schon in den Stosszeiten die Anschlüsse nicht immer wahren kann. Mit dem zunehmenden Personenverkehr und der nach wie vor nicht gelösten Verkehrssituation in Pfäffikon dürfte in absehbarer Zeit auch keine befriedigende Lösung für dieses Problem (Anschlüsse) gefunden werden.

- Ausbau des ½ Stunden Takts der Busline 524/525  an den Abenden und an den Wochenenden

Es ist einerseits ja sehr angenehm, wenn man fast jede Fahrkarte im Bus lösen kann. Andererseits führt genau dieses Billet lösen im Bus (neben der hohen Verkehrsdichte in der Rush-Hour) auch immer wieder dazu, dass man als Busfahrer den Zug nicht mehr erwischt. Auf unseren Reisen im Ausland konnten und mussten wir feststellen, dass fast überall in allen Grosstädten die Fahrkarten vor Antritt der Fahrt gelöst werden müssen. Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass das hier in der Schweiz nicht auch so gehandhabt wird.
Für Zug und Tram gilt ja ebenfalls, dass die Fahrkarten vor Antritt der Fahrt gelöst werden müssen. Vielfach hört man in diesem Zusammenhang das Argument „Vandalismus“ – damit haben vermutlich auch andere Städte und Länder zu kämpfen und trotzdem haben sie nicht auf das System „Billete lösen im Bus“ umgestellt.

PS. Die Idee dieser Plattform gefällt uns! Gute Idee.
 

01. Februar 2012 / Das Verkehrsangebot im inneren Kantonsteil ist vergleichsweise mager - so gibt es von Pfäffikon/SZ bis zu acht direkte Züge pro Stunde, im Gegensatz dazu gibt es von Arth-Goldau stündlich eine Direktverbindung, von Schwyz oder Brunnen gar nur alle zwei Stunden eine direkte Zugsverbindung nach Zürich. Zudem fehlen Direktverbindungen zum Flughafen ganz.
Ab 2016 wird das Bahnangebot im Zuge der Basistunneleröffnung umgebaut - zwei Personenzüge durch den Basistunnel, einer über den Berg. Wie indirekt zu vernehmen ist, werden die heutigen InterRegio-Züge mit Halt in Schwyz und Brunnen durch InterCitys ersetzt, die von Arth-Goldau bis Flüelen ohne Halt verkehren sollen. Das heisst: adieu Direktzüge nach Zürich oder Basel! Um dies zu verhindern, sollen folgende Massnahmen ergriffen werden: Entweder sollen die InterRegios im bisherigen Umfang - aber mit besserem Rollmaterial - beibehalten werden, oder die betreffenden InterCity-Züge sollen nicht nur in Flüelen, sondern auch in Brunnen und/oder Schwyz halten. (Im "oder"-Fall müssten sich halt die Gemeinden Schwyz und Brunnen auf einen Bahnhof einigen, und zwar auf den, der besser von der anderen Gemeinde aus erreichbar ist).
Um Kapazitätsprobleme zu vermeiden, soll mindestens zwischen Schwyz und Brunnen ein drittes Gleis eingebaut werden, auf der meisten Strecke ist es den Industrieanschlüssen wegen vorhanden. So können beispielsweise im Bahnhof Schwyz die Züge an den Gleisen 2 und 3 halten, während sie von einem auf Gleis 4 durchfahrenden Zug überholt werden.
 
Im Zuge der Urmibergachse soll der ÖV auch in dieser Richtung ausgebaut werden. So könnte südlich der Muotabrücke in Ingenbohl eine S-Bahnhaltestelle errichtet werden und eine Buslinie zwischen den Bahnhöfen Schwyz und Brunnen wäre unumgänglich. Ferner soll zwischen Schwyz und Brunnen der Busverkehr ausgebaut werden, wie vorheriger Vorschlag mit Expressbussen, zudem sollen weitere Quartiere wie beispielsweise Wylen in der Gemeinde Ingenbohl oder die Gotthardstrasse in Oberarth/Goldau ans Busnetz angeschlossen werden. Letztere wird zur Hauptverkehrszeit zwar von Entlastungsbussen befahren, die jedoch keine Haltestelle bedienen.
Die Busanschlüsse *von Pfäffikon in Richtung >Altendorf ... Siebnen* fahren eigentlich nach der Ankunft der S2 von Zürich.
 

01. Februar 2012 / * Nun kommt es jedoch «regelmässig» vor, dass sich die S2 (vor allem am Abend) verspätet.
 
Wenn nun, zuvor der «Churer-Schnellzug» eingetroffen ist und ein paar Fahrgäste zum Bus gehen, scheint das für den Buschauffeur schon zu genügen und er wird Fahrplanmässig wegfahren.
Wenn nun die Verspätete S2 4 bis 7 Minuten später eintrifft ist der Bus weg, was eigentlich notwendig ist, da dieser Bus (übers Land) keine weiteren Anschlüsse zu erreichen hat.

  * Die Buschauffeure in Pfäffikon sollten (elektronisch) über die Ankunft von S2, S8 und Schnellzug, und deren Verspätung informiert
    werden.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit


01. Februar 2012 / Grundsätzlich finden wir den ÖV im Kanton Schwyz gut ausgebaut:
 
Mängel aus u.Sicht und Erfahrungen:

a) Verschieben des Schulbusses von Einsiedeln Bhf nach Alpthal von 16.35 auf 17.05 Uhr. Die Schüler "lümmeln" so eine zusätzlichze 1/2 Stunde im Dorf (Bahnhof+Mirgros-Center) herum. Unseres Erachtens haben hier die Gemeinderäte sowohl von Einsiedeln als auch von Alpthal die Meldung der Postauto AG "verschlafen". Muss dringend auf 12/12
    wieder geändert werden.

b) Anschlusslinie "Raten" Kanton Zug an Bahnhof Biberbrugg zusammen mit den Zuger Verkehrsbetrieben dringend ermöglichen. Raten: sehr naher, attraktiver Erholungsraum auch für die Ausser-Schwyzer. Eine klar fehlende Anschlusslinie - dies seit Jahren!

c) Anschlusslinie "Einsiedeln - Sattelegg" als klare Lösung/Angebot seitens des ÖV. Vor Jahren wurde aus privater Initiative mal sonntags eine Verbindung aufgegleist -wurde/musste dann aber wieder "abgeblasen" werden. Dies wäre eine mögliche zusätzliche und bessere Anbindung des Viertels Willerzell an den ÖV Region Einsiedeln -Anschluss Willerzell ist bekanntlich verbesserungswürdig.

Wir danken Ihnen für eine wohlwollende Prüfung dieser Anliegen und allenfalls
auch für deren Realisationen.


01. Februar 2012 / Der motorisierte Privatverkehr hat in der jüngeren Vergangenheit stetig zugenommen und wird es weiter tun, vor allem in den bauintensiven Agglomerationen unseres Kantons. Dazu gehört die Höfe und zunehmend auch die March. Bei uns in der Höfe ist die Situation inzwischen derart prekär,  dass mit den "Höfner Dialog"-Veranstaltungen versucht wurde, für die massivsten Problembereiche des Autoverkehrs Lösungen zu finden. Leider sieht man diese Lösungen einmal mehr vor allem im Strassenausbau - aus meiner Sicht und aus den Erfahrungen der Vergangenheit ein völlig falscher Ansatz. Eine wirkliche und nachhaltige Verbesserung kann nur erreicht werden, wenn der öV konsequent optimiert und ausgebaut wird (und auf politischer Ebene die konkreten Massnahmen beschlossen werden).
Für den Bereich Höfe/March heisst dies stichwortartig:
- gezielter Ausbau der durch den öV noch nicht erschlossenen Gebiete
- Verdichtung des Fahrplanes auf publikumsstarken Linien, inkl. Verbesserungen an Wochenenden
- Vernetzung der beiden Bezirke Höfe und March mit gleichzeitiger, möglichst guter Anbindung an SBB/SOB
- Bau eines Busbahnhofes beim Bahnhof Pfäffikon (Zeit drängt, da die SBB dort ebenfalls konkrete Ausbaupläne hat!!)
- optimalere Erschliessung der Einkaufszentren in diesen beiden Regionen

 
Dies alles schafft die Voraussetzungen, dass mehr und mehr Leute vom Auto auf den öV umsteigen könnnen. Damit sie es auch wirklich tun, dies sichert nur diese EINE, zusätzliche MASSNAHME: Der ÖFFENTLICHE  VERKEHR muss zum NULLTARIF angeboten werden (ich höre schon das Gejammer: Wer soll das bezahlen?? - ich meine, auch dies ist eine Frage der Priorität - bei Ratlosigkeit frage man bei Städten und Kommunen nach, die das schon längst eingeführt haben...)

PS: Gratuliere zur Idee für dieser Plattform!


01. Februar 2012 / Wir wohnen an der Luzernerstrasse in Arth und haben bewusst auf ein Auto verzichtet. Nun befindet sich die nächste Bushaltestelle in Arth Dorf, was 10 Fussminuten bedeutet. Da auf dieser Seeseite zusehends mehr gebaut wird, denken wir, eine Buslinie wäre angebracht, gibt es doch mehr Schüler und ältere Menschen, die davon profitieren könnten. Vielleicht liesse sich auch etwas mit einem Wendeplatz Ausgang Arth Richtung Immensee machen. Interessant ist noch die Feststellung, dass auf der Luzernerstrasse ab und zu leere Busse vorbeifahren, die mit "Dienstfahrt" angeschrieben sind...


01. Februar 2012 / Was bereits erwähnt wurde: "Das Wagenmaterial auf der Gotthardroute dürfte bei den Interregiozügen schon heute einen etwas besseren Standard haben" können wir voll unterschreiben. Die Türen sind manchmal defekt, können nicht geöffnet werden. Oft muss man sich richtig bemühen, einen sauberen Sitzplatz zu finden.


01. Februar 2012 / Vor ca.1 Monat stand ich bei der Post in Tuggen an der Bushaltestelle (da es schneite im Bushäuschen). Ich bin überzeugt das der Chauffeur mich gesehen hat, aber trotzdem leer weiterfuhr.(Vermutlich aus Zeitgründen da es schneite) Es war nicht das erste Mal, dass so etwas ähnliches passierte.


01. Februar 2012 / Entwicklung des öV im innern Kantonsteil / Talkessel Schwyz.

Busverbindung Schwyz - Brunnen (Gersau). Anpassung des Angebotes bereits mittelfristig, an die sich immer grösseren Bedürfnisse. Eine Verdichtung des Angebotes in den Spitzenzeiten (morgens/mittags/abends). Differenzierte Kursführung, anlog ab Küssnacht, das heisst in den Hauptverkehrszeiten mit Schnellkursenzwischen Schwyz und Brunnen (zB ohne Halt bis Brunnen Bahnhof, anschliessend Halte bis Schiller bzw umgekehrt). Zukünftige Linienführung(en) allenfalls angepasste an die Entwicklung der Ortschaften.

Zugsverkehr: Bei der Entwicklung des Verkehrs auf der Nord-Süd-Achsenach Eröffnung des Gotthardbasistunnels, wird die Kapazität auf den heute bestehenden Gleisen eng. Eine Erweiterung der Strecke Goldau - Brunnen um ein drittes Hauptgleis, damit der Regionalverkehr (S-BahnRichtung Luzern und Zug) weiterhin auf den Gleisen abgewickelt werden kann. Nachdem voraussichtlich Züge, die durch den Basistunnel Richtung Tessin verkehren, in Flüelen/Uri anhalten, sollten ab Schwyz/Brunnen Anschlusszüge auf die Abfahrt dort bzw auf die Ankunft von dort kurze Anschlüsse gewähren. Das Wagenmaterial auf der Gotthardroute dürfte bei den Interregiozügen schon heute einen etwas besseren Standard haben.

Schiffsverkehr: Vermehrte Beachtung des Schiffsfahrplans, das heisst nicht noch mehr Abbau der Verbindungen nach und von Luzern in den Morgen- bzw späteren Nachmittagsstunden. Attraktive Angebote von modernen Schiffen auch im oberen See (Rigi/Mythen) nebst den Dampfschiffeinsatzen bis Flüelen.


01. Februar 2012 / Grundsätzlich sollte der öffentliche Verkehr im ganzen Kanton Schwyz ausgebaut werden. Der Kanton Schwyz ist ein stark wachsender Kanton (vor allem in den Bezirken March und Höfe). Dadurch werden Verkehr und Verkehrsprobleme in Zukunft zunehmen. Wir brauchen deshalb ein attraktives Angebot, damit die Menschen auf Bus und Bahn umsteigen. Wir können nicht warten, bis alle Bahnen und Busse platzen, sondern müssen auch mal Kapazitäten bereitstellen und die Leute so zur Benützung des öffentlichen Verkehrs verleiten. Der öffentliche Verkehr ist ein entscheidender Standortfaktor und ist da für Jugendliche, die ihrer Freizeitbeschäftigungen nachgehen, für die zahlreichen Pendler und für ältere Menschen, die auf diese Art von Mobilität angewiesen sind. Folgende konkreten Verbesserungsmöglichkeiten sehe ich aus meiner Perspektive:

Betreffend Bahnanbindung:
- Erhaltung des Halbstundentakts der S2 nach Zürich (möglichst ohne Umsteigen in Pfäffikon)
- Stündlicher Halt des Glarnersprinters (auch an Wochenenden)
- Nachtzug SN8 nach Lachen bis nach Ziegelbrücke verlängern (evtl. ab Lachen durch Bus)

Betreffend Busverbindungen:
- Verdichtung auf durchgehenden Takt der Buslinie 524 (Reichenburg-Wangen-Pfäffikon)
- Durchgehender Halbstundentakt auf der Buslinie 524 (Reichenburg-Galgenen-Pfäffikon) auch an den Wochenenden.
- Bessere bzw. längere Erschliessung zu Randzeiten auf allen Buslinien
- Regelmässiger und durchgehender Stundentakt zwischen Innerthal und Uznach 
 

31. Januar 2012 / Ich benutze täglich den öV von Einsiedeln nach Schwyz und retour. Für die Fahrten von Rothenthurm, ab 7:16 h, nach Schwyz, Post, an 7:35 h, und von Schwyz, Post, ab 16:58 h, nach Biberbrugg, an 17:26 h, muss man sich regelmässig in einen engen, überfüllten Bus quetschen. Stark überfüllte Busse zu den Hauptverkehrszeiten am Morgen und am Abend sind die Regel.
 
Kommt hinzu, dass nebst den Schülern und Pendlern viele Touristen, Wanderer und Skifahrer (Hochstuckli, Rothenthurm) den Bus benützen. Ebenfalls ist zu berücksichtigen, dass mit den kälteren Jahreszeiten mehr Leute den öV benutzen wollen.
 

Ich bitte Sie daher, zu Stosszeiten folgende Punkte zu prüfen:

- Gelenkbus und Entlastungsbus einzusetzen;
- den Halbstundentakt einzuführen.
 

Auf Grund meiner Erfahrung als Pendler ist es notwendig, diese Lösungen umzusetzen, damit ein attraktives öV-Angebot aufrecht erhalten werden kann. Obwohl schon wiederholt auf die unzumutbare Situation hingewiesen wurde, hat sich bisher leider noch nichts geändert.


31. Januar 2012 / Die Region Obermarch (speziell Reichenburg) ist im Moment gut an den öffentlichen Verkehr angeschlossen. Ich hoffe das bleibt auch so. Die Einführung der Ausweichgeleise ist deshalb dringend notwendig.
Eine Busverbindung zum Bahnhof Siebnen ist keine genügende Alternative. Das Verkehrsaufkommen ist viel zu hoch um eine Alternative für den Zug zu bieten.

Erschreckend finde ich den hohen Anteil an Privatverkehr (Pendler) in unserer Region. Da muss man sich fragen, was am ÖV Angebot nicht stimmt. Ich fahre täglich die Strecke Reichenburg-Zug (über Thalwil).
Momentan benutze ich zusätzlich den Voralpenexpress für meine Weiterbildung in St.Gallen.

Was ganz schlecht ausgebaut ist, sind die Querverbindungen nach Uznach von Reichenburg, Siebnen etc. Die Fahrt Uznach-St.Gallen dauert gleich lange wie die Verbindung Uznach-Reichenburg (Umsteigen oder via Ziegelbrücke). Bei Querverbindungen ist das Auto klar im Vorteil.
Auch die Vernetzung ins Glarnerland lässt zu Wünschen übrig. Generell hapert es bei der Zusammenarbeit über die Kantonsgrenzen hinweg.

Die wenigen Querverbindung funktionieren vor allem am Morgen zu den Stosszeiten und am Abend. Ein massvoller Ausbau würde die Attraktivität sicher erhöhen.

Wenig attraktiv sind die miserablen Bahnhöfe in der Obermarch. Im letzten Sommer haben sich Bekannte aus der Region Ostschweiz über die fehlenden velo- und rollstuhlgängigen Unterführungen gewundert. An den Wochenenden wäre es für die Region sehr hilfreich, wenn die vielen Gäste mit ihren Velos auch vernünftig in die S2 einsteigen können. In der Ostschweiz verkehren viel neuen Niederflurkompositionen von Stadler, die es allen ÖV Teilnehmern leicht machen mitzufahren.

Ich frage mich oft, wie es kommt, dass im Kanton St.Gallen und Glarus die ÖV Projekt so stark vorangetrieben wurden und im Kanton Schwyz, der finanziell einiges besser gestellt ist, eher Zurückhaltung geübt wird.