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Abfalltrennung auf der Baustelle nach dem Mehrmuldenkonzept

Die sachgerechte Entsorgung der auf den Baustellen anfallenden Abfälle ist in den letzten Jahren zu einer zentralen Aufgabe der Bauwirtschaft geworden. Knapper und damit teurer Deponieraum, erhöhtes Bewusstsein im schonungsvollen Umgang mit den Ressourcen und die gesetzliche Verpflichtung zur Trennung der Materialien in der Technischen Verordnung über Abfälle (TVA) verlangen eine systematische und effiziente Lösung.

In Ergänzung zu den gesetzlichen Anforderungen hat der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) das Mehrmuldenkonzept (MMK) entwickelt. Das praxiserprobte Konzept ist denkbar einfach und gehorcht dem Grundsatz: “Abfall trennen und verwerten“.

Die systematische Trennung auf der Baustelle macht aus einem beträchtlichen Teil der vermeintlichen Bauabfällen Wertstoffe, die aufbereitet - nach Einhaltung der Richtlinien für die Verwertung mineralischer Bauabfälle - zurück in den Stoffkreislauf gehen.

Bei sehr kleinen Baustellen, wo sich das Aufstellen von Mulden nicht lohnt, oder aus Platzgründen verunmöglicht wird, müssen die Bauabfälle vom Unternehmer mitgenommen und auf dem Werkhof oder einer bewilligten Aufbereitungsanlage sortiert werden.

 

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