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Bauschutt soll wenn immer möglich in den Stoffkreislauf zurück

Geeignete Bauschuttfraktionen lassen sich durch Sortieren, Sieben und Brechen zu Recyclingbaustoffen aufbereiten, die als Kiesersatz in gebundener oder loser Form eingesetzt werden können.

Sekundärbaustoffe aus aufbereiteten Bauschuttfraktionen können Schadstoffe enthalten, die sich auf die Umwelt negativ auswirken. Aus umweltrelevanten wie auch bautechnischen Gründen sind daher für solche Materialien bestimmte Qualitätsanforderungen und gezielte Anwendungsbereiche vorgeschrieben. Von grosser Bedeutung ist eine hohe Sortenreinheit der einzelnen Fraktionen.

In der Richtlinie des BAFU für die Verwertung mineralischer Bauabfälle (31/06) wird für die Fraktionen Asphaltgranulat, RC- Kiessande P, A und B, Beton- und Mischabbruchgranulat die stoffliche Zusammensetzung mit dem maximal tolerierten Anteilen an Fremdmaterialien definiert. Sekundärbaustoffe sind ausschliesslich in den definierten Qualitäten zur Verwertung zugelassen. Die geforderte Qualität wird mit Materialanalysen geprüft. Sind die Anforderungen nicht eingehalten, ist aus umweltrelevanten Gründen kein Einbau gestattet. Solches Material muss weiteren Aufbereitungschritten zugeführt oder TVA- konform behandelt bzw. abgelagert werden.  

 

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