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Entsorgung invasiver Organismen

Zu einer erfolgreiche Bekämpfung gehört die fachgerechte Entsorgung des Abfalls. Samenstände oder Wurzelteile können durch eine falsche Entsorgung weit verteilt werden. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur korrekten Entsorgung invasiver Problempflanzen.

 

 

Entsorgungsmöglichkeiten

Nach der Bekämpfung fällt meist Abfall in Form von Grüngut und/oder Wurzelmaterial an. Achten Sie darauf, dass möglichst keine Pflanzenreste liegengelassen werden oder verloren gehen. Unter Umständen entsteht ansonsten dort ein neuer Bestand. Entsorgungsmöglichkeiten sind folgende:

  • Kompostierung
  • Vergärung
  • Verbrennung
  • Deponierung

Fallen kleine Abfallmengen an, empfehlen wir die gesamte Menge in der Kehrichtverbrennungsanlage zu verbrennen. Bei grossen Mengen oder wo neben Grüngut auch Aushubmaterial anfällt, lohnt sich die Abfall-Trennung (mindestens Grüngut vom Aushubmaterial). Daher lohnt sich vor einem Aushub ein vorgängiges Mähen und einsammeln des Grünguts.

Die Arbeitsgruppe invasive Neobiota AGIN hat eine Empfehlung zur Kompostierung und Vergärung von Grüngut invasiver Neophyten erstellt.

Bei schwierig zu bekämpfenden Problempflanzen wird zum Teil nach dem Entfernen des Grünguts auch der Boden ausgebaggert. Über den Umgang mit invasiven Neophyten belastetem Aushub hat die Arbeitsgruppe invasive Neobiota AGIN ebenfalls eine Empfehlung erarbeitet:

 

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Auskunft

Bezirke Höfe und March:
Philip Baruffa
041 819 20 42
 

Bezirke Gersau, Küssnacht, Schwyz und Einsiedeln:
Sandro Betschart
041 819 20 84

Amt für Landwirtschaft:
Kathrin von Arx
055 415 79 26

Gesetze / Verordnungen

Freisetzungsverordnung (FrSV)

Merkblätter

Kompostieren und Vergären invasiver Neophyten

Empfehlung zum Umgang mit invasiven Neophyten (biologisch) belastetem Aushub