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Laser

Das Abbrennen von Feuerwerken ist eingeschränkt worden. Gut möglich daher also, dass Showlaser vermehrt bei Festen zum Einsatz kommen werden. Da die Laserstrahlen für die Augen gefährlich sein können, sind die Grenzen und Vorsorgemassnahmen für Laseranlagen strikte anzuwenden.

 
 

Einsatz von Lasergeräten

Laser sind ausserordentlich faszinierende Geräte und können bei geschicktem Einsatz mit ihren Strahlen fast jedes Publikum in Staunen versetzen. Laserstrahlen stellen aber bei falscher Anwendung ein beträchtliches Gesundheitsrisiko dar. Bereits ein scheinbar harmloser Laserstrahl kann die Netzhaut des Auges für immer schädigen.

Wegen der bedeutenden Gesundheitsgefährdung ist es wichtig, dass sowohl bei der Installation, als auch beim Betrieb einer Laseranlage die notwendigen Vorsichtsmassnahmen getroffen werden. In der Schweiz sind die Anforderungen der Leitlinie über die Sicherheit von Laseranlagen (IEC 60825-3:2008) einzuhalten.

Wer eine Veranstaltung mit Laser durchführen will, muss diese spätestens zwei Wochen im Voraus der Gemeinde per Meldeformular mitteilen. Der Veranstalter ist dafür verantwortlich, dass jede Laserstrahlung, die ins Publikum gelangen kann, den festgelegten Grenzwert nicht überschreitet.

Kontrollen

Um Augenschäden bei Lasershows zu vermeiden, müssen Grenzwerte eingehalten werden. Ein Überschreiten der Grenzwerte war bis Mitte 2013 kaum nachweisbar. Mit dem Laser Show Risk Analyzer (LASRA) erhalten Veranstalter und Behörden ein wichtiges Instrument für die Beurteilung von Lasershows und der Einhaltung der Schall- und Laserverordnung (SLV). Ausführliche Informationen sind beim Eidgenössischen Institut für Metrologie erhältlich.

 

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