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Südumfahrung Küssnacht, Deckbelagsarbeiten offene Strecke

Einmündung Luterbach, Knoten Oberdorf- / Werkstrasse und SUK Rampen bis Kreisel Nord

(BD/i) Die Südumfahrung Küssnacht Nord wird im Juli 2019 fertig erstellt. Ab anfangs Juli werden beim Übertagbereich während vier Wochen die Deckbelagsarbeiten ausgeführt.

Am 20. Dezember 2018 wurde der nördliche oberirdische Teil der Südumfahrung Küssnacht in Betrieb genommen. Auf diesem Teilstück fehlt auf drei Abschnitten der Deckbelag, der nun im Juli 2019 eingebaut wird.

Einmündung Luterbach und Knoten Oberdorf- / Werkstrasse
Ab Montag, 1. Juli 2019, wird mit den Arbeiten im Bereich des Knotens Luterbach (Artherstrasse), für den Einbau des Deckbelages gestartet. In der darauffolgenden Woche vom 8. bis 12. Juli 2019 sind die Deckbelagsarbeiten im Bereich des Knotens Oberdorf- / Werkstrasse geplant. Bei diesen Belagsarbeiten sind einspurige Verkehrsführungen mit einer Lichtsignalanlage oder mit Verkehrsdienst notwendig. Dabei ist nicht auszuschliessen, dass es zu Rückstaus kommen wird.

Südumfahrung Küssnacht, Chli Ebnet bis Kreisel Nord
Die Deckbelagsarbeiten der Südumfahrung Küssnacht ab den Auffahrtsrampen Chli Ebnet bis zum Kreisel Nord werden in den beiden Wochen vom Montag, 15. Juli 2019, bis Freitag 26. Juli 2019, ausgeführt. Dafür werden die beiden Rampen von der Zuger- bzw. Nordstrasse im Chli Ebnet gesperrt. Der Verkehr wird grossräumig umgeleitet und primär über die neue Verbindung Zuger- / Artherstrasse (VZA) geführt. Das Dorf Küssnacht und die Seegemeinden Greppen, Vitznau, Weggis und Gersau sind über die VZA und den Kreisel Bär erreichbar. Für die Verkehrsregelung in den Spitzenstunden wird im Knotenbereich VZA / Artherstrasse die temporäre Lichtsignalanlage wieder in Betrieb genommen. Nebst der Bewältigung des Verkehrsaufkommens wird damit gleichzeitig auch die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöht.

Da die Ausführung der Belagsarbeiten witterungsabhängig ist, können die vorstehenden Daten Änderungen erfahren. Alle am Bau beteiligten sind bestrebt die Arbeiten konzentriert auszuführen, damit die Emissionen möglichst gering und Behinderungen so kurz wie möglich ausfallen.

Die Bauherrschaft und die Unternehmer danken für das Verständnis und die rücksichtsvolle Fahrt im Arbeitsbereich.

Baudepartement

Übersichtsplan 1:5000 vom 5. Juni 2019