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E-Government-Kommission

Zuständigkeit und Aufgaben

Die E-Government-Kommission hat insbesondere folgende Aufgaben: Sie

  • beurteilt Vorschläge für E-Government-Lösungen;
  • veranlasst Vorstudien für E-Government-Lösungen;
  • begleitet das Konsultationsverfahren in den Bezirken und Gemeinden;
  • stellt Antrag auf Projektierung und Umsetzung einer E-Government-Lösung;
  • überwacht die Umsetzung und den Betrieb der E-Government-Lösungen;
  • erstattet jährlich Bericht über den Stand der E-Government-Projekte.

Für die Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen kann sie das Amt für Informatik und Dritte beiziehen.

Mitglieder

Die Schwyzer Stimmbevölkerung hat am 27. September 2009 mit grosser Mehrheit dem Gesetz über das E-Government vom 22. April 2009, SRSZ 140.600, EGovG, zugestimmt. Gemäss § 4 Abs. 2 EGovG setzt sich die E-Government-Kommission aus dem Vorsteher des Finanzdepartements, vier Vertreterinnen oder Vertretern der Bezirke und Gemeinden und vier Personen aus der Wohnbevölkerung und der Wirtschaft zusammen. Gestützt auf § 7 Abs. 3 EGovG wählt der Regierungsrat auf Vorschlag der wichtigen Organisationen und Verbände die Vertreterinnen und Vertreter der Bezirke und Gemeinden sowie der Wirtschaft.

Als Mitglieder der E-Government-Kommission sind für die Amtsdauer 2016-2020 gewählt:

  • RR Kaspar Michel, Präsident
  • Reto Culatti, Gemeinde Steinerberg (vszgb)
  • Stefan Frank, Gemeinde Arth (vszgb)
  • Ueli Metzger, Gemeinde Wollerau (vszgb)
  • Josef Walker, Bezirk Einsiedeln (vszgb)
  • Meinrad Bisig, Gross (Kantonal Schwyzerischer Gewerbeverband)
  • Damian Hallenbarter, Schwyz  (Handels- und Industrieverein des Kantons Schwyz)
  • Hans-Peter Moser, Goldau (Wohnbevölkerung)
  • Yvonne Zgraggen, Ibach (Wohnbevölkerung)

Interne Dokumente Dieser Link ist nur für die Kommissionsmitglieder zugänglich.

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