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"ambulant vor stationär"

Ab 1. Januar 2019 gilt gemäss Art. 3c der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV, SR 832.112.31) die Regelung „ambulant vor stationär“. Die Regelung gilt für sechs Gruppen von elektiven, also nicht dringlichen Eingriffen an gesundheitlich stabilen Patienten. Sie soll die ambulante Leistungserbringung fördern, wo sie medizinisch sinnvoll, patientengerecht und ressourcenschonend ist. Mit der angepassten Bundesverordnung soll eine gesamtschweizerisch einheitliche Regelung mit gleichen Voraussetzungen für alle Versicherten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) geschaffen werden. Im Gegensatz zu anderen Kantonen verzichtet der Kanton Schwyz vorerst darauf, eine erweiterte Liste einzuführen. Für Patienten mit Wohnsitz im Kanton Schwyz gilt somit ab 1. Januar 2019 unabhängig von dem Behandlungsort die Bundesliste mit den sechs definierten Gruppen von Eingriffen.

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