Umwelt Newsletter Sommer 2026 |
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Grüezi Vorname Nachname Im Mai sowie Juni geriet die Schweiz während aussergewöhnlich frühen Hitzeperioden erstmals in diesem Jahr richtig ins Schwitzen. Nur wenige Wochen zuvor haben wir die Klimakarten veröffentlicht. Sie zeigen auf, wie Siedlungsgebiete besser auf hohe Temperaturen vorbereitet und deren Auswirkungen gemildert werden können. Dieses und weitere Themen in unserem Newsletter machen deutlich: Der Umweltbereich ist stetig im Wandel. Die Bevölkerung über diese Entwicklungen zu informieren, neue Erkenntnisse zu vermitteln und über Anpassungen der Gesetzgebung auf dem Laufenden zu halten, gehört zu den zentralen Aufgaben des Amts für Umwelt und Energie.
Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.
Peter Inhelder Vorsteher Amt für Umwelt und Energie
Übrigens: Wie gefällt Ihnen der Newsletter? Wir freuen uns über Lob, Kritik und Anregungen per E-Mail an afu@sz.ch |
Klarere Regeln beim LärmschutzSeit April gelten neue Regeln fürs Bauen in lärmbelasteten Gebieten. Die Revision der Lärmschutzverordnung schafft mehr Klarheit bei Bewilligungen, definiert Ausnahmen genauer und stärkt die Anforderungen an Wohnqualität und Siedlungsentwicklung. |
Verboten – und oft trotzdem eingesetztHerbizide auf Wegen, Terrassen und anderen befestigen Flächen sind seit 25 Jahren verboten. Trotzdem werden sie weiterhin eingesetzt und landen früher oder später im Grundwasser oder Abwasser. Dabei gibt es Alternativen – und neue Regelungen. |
Schwyzer Klimakarten jetzt onlineWo staut sich Hitze im Siedlungsraum besonders stark? Welche Massnahmen können wo ergriffen werden? Die Klimakarten des Kantons Schwyz liefern Gemeinden, Bezirken und Fachstellen fundierte Grundlagen für eine klimaangepasste Siedlungsentwicklung. |
Punktlandung beim GebäudeprogrammDie Nachfrage nach Fördergeldern für energetische Sanierungen bleibt im Kanton Schwyz hoch. Weniger stark genutzt wird bisher das neue Impulsprogramm. Doch gerade jetzt könnten sich Investitionen besonders lohnen. |
Nicht jeder Schacht führt zur ARAÖl, Farbe, Reinigungsmittel oder andere Substanzen im Abwasserschacht entsorgen ist meist keine gute Idee. Denn nicht immer führen Abwasserschächte zur Abwasserreinigungsanlage. Eine neu aufgelegte nationale Kampagne will stärker sensibilisieren. |
Neuer Leitfaden für WasserbauWer Bauprojekte plant, Arbeiten an oder in Gewässern ausführt oder Wasser nutzt, muss zahlreiche gesetzliche Anforderungen beachten. Mit dem Leitfaden Wasserbau bietet das Amt für Gewässer des Kantons Schwyz eine praxisnahe Unterstützung. |
Save the DateUSB Schulung 2026Das Amt für Umwelt und Energie führt 2026 wieder eine Schulung für Umweltschutzbeauftragte der Bezirke und Gemeinden im Kanton Schwyz durch. Die dreiteilige Schulung findet jeweils nachmittags statt. Mittwoch, 9. September 2026 (Teil Energie) Mittwoch, 16. September 2026 (Teil Gewässerschutz) Mittwoch, 23. September 2026 (Teil Umwelt) Bitte reservieren Sie sich diese Daten. Weitere Informationen folgen mit der Einladung.
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SplitterTeilrevision Vollzugsverordnung zum Einführungsgesetz zum Umweltschutzgesetz (VVzUSG) Die VVzUSG wurde überarbeitet und an die Regelungen des 2025 revidierten Einführungsgesetzes zum Umweltschutzgesetz anpasst. Gleichzeitig erfolgten eine Aktualisierung der Zuständigkeiten im Vollzug und Anpassungen nach der Reorganisation im Umweltdepartement. Nach Genehmigung seitens BAFU ist die Inkraftsetzung der teilrevidierten VVzUSG für den 1. August 2026 geplant.
Merkblatt Deponien Seit Juni 2025 ist auf der Homepage des AfU das Merkblatt Deponien aufgeschaltet. Es richtet sich an Inhaber und Inhaberinnen von Deponien sowie Standortgemeinden, listet die notwendigen Verfahrenschritte und Bewilligungen auf und erläutert die wesentlichen Anforderungen an Standort und Betrieb von Deponien.
Neue Mitarbeitende im AfU Mit Eveline Gadient und Jasmin Steiner hat das AfU im Frühling 2026 ein neues Sekretariatsteam erhalten. In der Abteilung Grundwasser, Altlasten & Deponien hat Oliver Leisibach im Mai 2026 die Nachfolge von Kilian Aregger für den Fachbereich Altlasten & Deponien angetreten. Wir heissen die neuen Mitarbeitenden herzlich willkommen! |