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PMI Kanton Schwyz – 3. Quartal 2025
Schwyzer KMU: US-Zölle trüben Stimmung der Industrie |
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Die Konjunktur der Schwyzer KMU im dritten Quartal verlief in den beiden Sektoren sehr unterschiedlich. Während die Industrieunternehmen die veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu spüren bekommen, verzeichnen Dienstleister weiteres Wachstum. Hauptverantwortlich für die unterschiedliche Entwicklung dürften die per 1. August eingeführten US-Zölle im Umfang von 39 Prozent sein. PMI Kanton Schwyz – 3. Quartal 2025: Ergebnisse Der PMI Kanton Schwyz ist eine Kooperation des Amts für Wirtschaft mit der Schwyzer Kantonalbank und wird quartalsweise erhoben und veröffentlicht.
Ergebnisse aus Vertiefungsfragen 2025 zum Thema «Innovation» Fast die Hälfte der Unternehmen schreibt sich hohe Innovationskompetenz zu Im Rahmen der Erhebung des PMI Kanton Schwyz für das dritte Quartal 2025 hat das Amt für Wirtschaft den teilnehmenden Unternehmen zusätzliche Fragen zum Thema «Innovation» gestellt. Die wichtigsten Erkenntnisse aus den Vertiefungsfragen auf einen Blick: Bei mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen spielt Innovation eine grosse oder sogar sehr grosse Rolle. Nur bei 5 Prozent hat Innovation keine oder nur eine sehr geringe Bedeutung. Entsprechend schreibt sich auch beinahe die Hälfte der Unternehmen eine hohe oder sehr hohe Innovationskompetenz zu, weitere 46 Prozent bewerten die Innovationskompetenz des Unternehmens als mittel. Die befragten Unternehmen glauben, dass sie innovativer wären, wenn sie mehr verfügbare Zeit hätten. Auch ein grösseres Budget und eine Erhöhung der Kompetenz der Mitarbeitenden würde die Unternehmen gemäss ihrer Einschätzung noch innovativer machen. 35 Unternehmen geben jedoch an, dass die Voraussetzungen passen und sich nichts ändern müsse, um innovativer zu werden. Die meisten Innovationen betreffen den IT-Bereich, gefolgt von Innovationen bei internen oder externen Geschäftsabläufen und Produktinnovationen. Dabei werden die Innovationen zumeist durch das eigene Unternehmen entwickelt. Öffentliche Förderung, beispielsweise durch Innosuisse oder kantonale und/oder regionale Förderstellen, wird kaum in Anspruch genommen. Als grösste Hindernisse für Innovationen sehen die befragten Unternehmen fehlende Zeit, hohe Kosten und ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften resp. Knowhow. Vertiefungsfragen 2025: Ergebnisse |
