E-Government-Kommission
Zuständigkeit und Aufgaben
Die E-Government-Kommission hat insbesondere folgende Aufgaben: Sie
- beurteilt Vorschläge für E-Government-Lösungen
- veranlasst Vorstudien für E-Government-Lösungen
- begleitet das Konsultationsverfahren in den Bezirken und Gemeinden
- stellt Antrag auf Projektierung und Umsetzung einer E-Government-Lösung
- überwacht die Umsetzung und den Betrieb der E-Government-Lösungen
- erstattet jährlich Bericht über den Stand der E-Government-Projekte
Für die Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen kann sie das Amt für Informatik und Dritte beiziehen.
Mitglieder
Die Schwyzer Stimmbevölkerung hat 2009 mit grosser Mehrheit dem Gesetz über das E-Government zugestimmt. Gemäss § 4 Abs. 2 EGovG setzt sich die E-Government-Kommission aus dem Vorsteher des Finanzdepartements, vier Vertreterinnen oder Vertretern der Bezirke und Gemeinden und vier Personen aus der Wohnbevölkerung und der Wirtschaft zusammen. Gestützt auf § 7 Abs. 3 EGovG wählt der Regierungsrat auf Vorschlag der wichtigen Organisationen und Verbände die Vertreterinnen und Vertreter der Bezirke und Gemeinden sowie der Wirtschaft.
Als Mitglieder der E-Government-Kommission sind für die Amtsdauer 2024-2028 gewählt:
- RR Herbert Huwiler, Präsident
- Yolanda Fumagalli, Bezirk Höfe (vszgb)
- Kristin Nufer, Gemeinde Sattel (vszgb)
- Maria Rein, Gemeinde Lachen (vszgb)
- Christoph Räber, Hurden (Kantonal Schwyzerischer Gewerbeverband)
- Fridel Rickenbacher, Küssnacht am Rigi (Handels- und Industrieverein des Kantons Schwyz)
- Hans-Peter Moser, Goldau (Wohnbevölkerung)
- Dominic Gwerder, Schwyz (Wohnbevölkerung)