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Rekrutierungssituation an Schwyzer Volksschulen bleibt angespannt

28 Stellen sind unbesetzt

Es ist weiterhin schwierig, genügend Lehrpersonen zu finden.

An den Schwyzer Volksschulen waren per Stichtag 31. Mai 2025 im Hinblick auf das kommende Schuljahr noch 28 Stellen nicht besetzt (Vorjahr 30). Umgerechnet auf Vollzeiteinheiten bedeutet dies, dass bis zum Beginn des Schuljahres 2025/26 noch rund 17 Vollzeitstellen zu besetzen sind (Vorjahr 11.2). Die grössten Lücken zeigen sich im Bereich der Schulischen Heilpädagogik sowie auf Stufe des Kindergartens und der Primarklassen.

Die vom Amt für Volksschulen und Sport alljährlich per Ende Mai durchgeführte Befragung bei den Schulträgern zeigt auf, dass die Rekrutierungssituation an den Schwyzer Volksschulen nach wie vor angespannt ist. So fehlen umgerechnet aktuell noch 17 Vollzeitstellen, die bis zum Beginn des Schuljahres 2025/26 besetzt werden müssen. Vor Jahresfrist waren es deren 11.2. Bezogen auf den Gesamtbestand der Vollzeitstellen an den Volkschulen des Kantons Schwyz (Schuljahr 2024/25: 1173) sind somit noch rund knapp 1.5 % der benötigten Stellen nicht besetzt.

Aufgeteilt nach den verschiedenen Lehrpersonen-Kategorien ist die Not am grössten im Bereich der Schulischen Heilpädagogik (11 offene Stellen), gefolgt von Fachlehrpersonen (8 offene Stellen) und Klassenlehrpersonen (6 offene Stellen).

Die angespannte Rekrutierungssituation zeigt sich auch in der Tatsache, dass die Schulträger – trotz grösster Bemühungen – etliche der zu vergebenden Stellen mit Personen ohne adäquate Ausbildung besetzen mussten.

Bildungsdepartement


Landammann Michael Stähli
Departementsvorsteher
+41 41 819 19 00


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