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Regierungsrat zeigt sich erfreut über Abstimmungsresultat

Personal- und Besoldungsgesetz für die Lehrperson

Der Regierungsrat zeigt sich über die Annahme der Teilrevision des Personal- und Besoldungsgesetzes für die Lehrpersonen an der Volksschule (PGL) erfreut. Mit der Zustimmung von 53.25 Prozent hat eine Mehrheit der Schwyzer Bevölkerung den Handlungsbedarf zur Attraktivierung des Lehrberufs erkannt und den letzten Umsetzungsschritt eines gesamten Massnahmenpakets ermöglicht. Der Regierungsrat plant, das teilrevidierte Gesetz auf den 1. Januar 2026 in Kraft zu setzen.

Im Vorfeld der Abstimmung wurde mit einem knappen Ausgang gerechnet. Umso erfreuter zeigt sich der Regierungsrat, dass eine Mehrheit von 53.25 Prozent der Schwyzer Stimmbevölkerung seinem Antrag zur Teilrevision des PGL gefolgt ist. Damit können zum einen die Einstiegslöhne für die Lehrpersonen an der Volksschule auf ein wettbewerbsfähiges Niveau angehoben werden und zum anderen die Kündigungsfrist für Lehrpersonen von bisher vier auf neu sechs Monate ausgeweitet werden.

Der Regierungsrat ist davon überzeugt, dass auch mit diesen beiden Massnahmen die nach wie vor angespannte Rekrutierungssituation für die Schulträger im Kanton Schwyz (Gemeinden und Bezirke) wesentlich verbessert werden kann. Mit der geplanten Inkraftsetzung des teilrevidierten PGL per 1. Januar 2026 kann somit das 13 Massnahmen umfassende Gesamtpaket zur Attraktivierung des Lehrberufs abgeschlossen werden.

Staatskanzlei


Landammann Michael Stähli
Vorsteher Bildungsdepartement
+41 41 819 19 00
(erreichbar: Sonntag, 28. September 2025, 16.00 - 17.00 Uhr)


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