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Willkommen beim Amt für Umweltschutz

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 08.00–11.45 und 13.30–17.00 Uhr

Kontakt:

Amt für Umweltschutz
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Postfach 2162
6431 Schwyz

Telefon +41 41 819 20 35
Telefax +41 41 819 20 49
E-Mail afuNULL@sz.ch

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Aktuelle Meldungen:

Abbauplanung für Steine und Erden

Materialabbauvorhaben sind in hohem Masse raum-, landschafts- und umweltrelevant und ihre Realisierung stösst auf zahlreiche gegensätzliche Schutz- und Nutzungsinteressen. Das Ziel der Abbauplanung für Steine und Erden ist, im Sinne einer langfristigen kantonalen Planung den räumlichen Nutzungskonflikten Rechnung zu tragen und eine hinreichende, raumverträgliche, ökonomische und umweltschonende Versorgung mit natürlichen Rohstoffen zu ermöglichen. Die Abbauplanung bildet die Grundlage für die Aufnahme zukünftiger Abbaustandorte in den kantonalen Richtplan.

Medienmitteilung

Schlussbericht Abbauplanung für Steine und Erden Kanton Schwyz
Karten

Klarheit in der Gewässerraum-Ausscheidung

Der Gesetzgeber verlangt die verbindliche Festlegung der Gewässerräume bis Ende 2018. Dazu stehen den Kantonen verschiedene Handlungsspielräume offen. Der Kanton Schwyz hat ein Merkblatt ausgearbeitet und schafft damit Klarheit für die Umsetzung in den Bezirken und Gemeinden.

Medienmitteilung
Merkblatt "Festlegung der Gewässerräume"

Wohin mit dem Schnee?

Mit den sinkenden Temperaturen wird auch die Schneeräumung wieder zum Thema. In den vergangenen Jahren wurden mehrfach Schäden an Gewässern und Infrastrukturen durch Schneeablagerungen
verursacht. Deshalb hat das Amt für Umweltschutz ein Merkblatt mit den Grundsätzen zur korrekten
Schneeablagerung zusammengestellt.

Medienmitteilung

Schneeräumung

Der erste Schnee ist gefallen und damit wird auch die Schneeräumung wieder zum Thema. Die Grundsätze zur Schneeentsorgung sind im Merkblatt festgehalten. Private sind aufgefordert, den Schnee vor Ort zu lagern und auf keinen Fall in Gewässer zu kippen. Die in der Schneeablagerungskarte definierten Stellen dürfen nur durch die öffentlichen Dienste benutzt werden.

Belastete Bodenflächen in Goldau lassen sich eingrenzen

Im Boden der ehemaligen Glühbirnenfabrik Luxram Licht AG in Goldau ist vor einigen Monaten Quecksilber entdeckt worden. Mit einer grossräumig angelegten Probenahmekampagne wurde die Ausbreitung über das Firmenareal hinaus untersucht. Die nun vorliegenden Resultate zeigen, dass sich die belasteten Bodenflächen auf das nähere Umfeld der ehemaligen Luxram Licht AG beschränken. Ein Prüfperimeter für schwache und mittlere Quecksilberbelastungen im Boden sowie ein Sanierungsperimeter für starke Belastungen wurde ausgeschieden und die betroffenen Grundeigentümer informiert.

Medienmitteilung
Beilage zu Mitteilung

Deponieplanung Kanton Schwyz

Die Kapazität des heutigen Deponievolumens im Kanton Schwyz reicht nicht aus, um die in den nächsten 20 Jahren voraussichtlich anfallenden Mengen an unverschmutztem Aushub und Inertstoffen abzulagern. Deshalb wurde die Deponieplanung aus dem Jahr 2005 überarbeitet. Ziel ist es, Deponieprojekte möglichst umweltverträglich zu realisieren und Transportwege kurz zu halten, indem die geeignetsten Standorte pro Region ausgewählt und durch die Aufnahme in den Richtplan raumplanerisch gesichert werden.

Medienmitteilung
Kurzversion Bericht Deponieplanung

 

 

 

Termine

16.05.2018, USB-Tagung Rothenthurm
21.11.2018, USB-Tagung Schwyz

Wichtige Links

Umweltschutzbeauftragte

umwelt news

Ausgabe 02/17

  • Deponieplanung - Mehrwert für die Umwelt
  • Grundwasser - Monitoring und Trends
  • Umweltschutz auf Baustellen
  • Grundsätze der Schneeablagerung
  • Ökomorphologie Seeufer

Ausgabe 01/17

  • Laute Musik schadet der Gesundheit
  • Kantonale Grundwasserkarte
  • Grosse Vorsicht beim Herbizid-Einsatz
  • Störfallverordnung - Kontrolle verstärken

Ausgabe 02/16

  • Bodenmessstation
  • Kleinkläranlagen
  • Abbaukonzept
  • Schneeablagerung
  • Strassenschlamm

Ausgabe 01/16

  • Lichtkonzept - Plan Lumière Schwyz
  • Schwermetalle auf Sportplätzen
  • Reduktion der Feinstaub-Immissionen
  • Auf dem Weg zu besserer Gewässerqualität
  • Von der Haustür bis zum Gewässer