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Zitierweise

«Geschichte» der Zitierweise im Staatsarchiv Schwyz

Die korrekte Zitierweise ist sehr wichtig, damit Archivbestände leicht gefunden werden können. Allerdings ist eine solche Regelung nicht für alle Zeiten gültig, sondern sie kann durch neue Gegebenheiten überholt sein, dann ist eine neue Zitierweise nötig.
Die bisherige Zitierweise geht auf Staatsarchivar Josef Wiget zurück. Er hat bald nach seinem Amtsantritt 1976 die Archivbestände in die drei Hauptkategorien (Hauptarchiv, Nebenarchiv und Sammlungen) mit den entsprechenden Unterabteilungen geordnet und von diesem Archivplan ausgehend die Zitierweise festgelegt. Diese ist bis dato gültig.

Die Neufassung wegen der Archivsoftware

Bei der Einführung der Archivsoftware scope bildete dieser Archivplan die Grundlage der Systematik. Die Bestände des Staatsarchivs Schwyz sind in die drei Hauptkategorien (Hauptarchiv, Nebenarchiv und Sammlungen) mit den entsprechenden Unterabteilungen eingeteilt. Jetzt kann jeder Faszikel, jede Foto etc. in der Archivsoftware hierarchisch eindeutig durch die Signatur zugeordnet werden. Nun dienen die Signaturen als Zitierweise. Die «Kunden» bestellen via Query mit den (Scope-)Signaturen.

Konkordanz (Übereinstimmung) der bisherigen und der neuen Zitierweise

Damit Archivbestände, die nach der bisherigen Zitierweise in einem Buch, einem Artikel etc. verwendet worden sind, leicht gefunden werden können, ist eine Konkordanz zwischen der bisherigen und der neuen Zitierweise nötig. Das wird unter dem Stichwort «Übersicht der Konkordanz» ausgeführt.

Bei den bisher erfassten Datensätzen wird das Feld «Zitierweise» in scope in «bisherige Zitierweise» mutiert. Die neue Zitierweise gilt ab dem 1. Januar 2019.

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