Unterricht
Im Unterricht spielen Lern- und Fördersysteme eine entscheidende Rolle, um die individuellen Bedürfnisse der Schüler zu berücksichtigen. Durch gezielte Ansätze werden unterschiedliche Lernstile angesprochen und Chancengleichheit gefördert.
Lehrmittelverzeichnis
- Lehrmittelverzeichnis 2026/27 – Primarstufe
- Lehrmittelverzeichnis 2026/27 – Sekundarstufe I
- Lehrmittelverzeichnis 2025
- Lehrmittelplanung obligatorische Lehrmittel, Sprachen / Mathematik / «schwyzundquer» 5./6. Klassen
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Die Fachstelle gesundheit schwyz unterhält eine grosse und aktuelle Mediothek an Lehrmitteln zu den Themen sexuelle Gesundheit, Sucht und Abhängigkeit sowie psychische Gesundheit.
Lektionentafel
- Lektionentafel Primarschule
Für die Kleinklassen der Primarstufe ist die Lektionentafel der entsprechenden Primarklassen wegleitend. Verbindlich gültig ist die Anzahl Lektionen je Klasse und Woche. - Lektionentafel Sekundarstufe I - Profil A und B
- Lektionentafel Sekundarstufe I - Profil C
Stundenplan
Kindergarten (KG)
Primarstufe (PS)
- PS-Klassenlehrperson, PS-Klassenlehrperson Muster
- PS 2klassig, PS 2klassig Muster
- PS 3klassig, PS 3klassig Muster
- PS 6klassig
- PS Fachlehrperson, PS-Fachlehrperson Muster
Lern- und Fördersysteme
Mindsteps
Lernpass plus
Aus dem Lernpass plus sind obligatorisch Stellwerk 8 und 9 Version 2.0 durchzuführen. Die Durchführung ist obligatorisch. Die Testzeitfenster sind für Stellwerk 8 ab 1. Februar und für Stellwerk 9 ab 1. Mai geöffnet. Bis am 30. Juni müssen die Tests abgeschlossen sein.
Sprachen, Schrift und Tastaturschreiben
Deutsch
Lehrplan und Lehrmittel
- Lehrplan 21
- Handreichung Deutsch, Primarstufe
- Handreichung Deutsch Sekundarstufe
- Die Sprachstarken 2–6, bisherige Ausgabe
- Die Sprachstarken 7–9, bisherige Ausgabe
Stoffverteilung
Unterrichtshilfen
Deutsch als Zweitsprache (DAZ)
Die Fachberatung DaZ befasst sich mit den Entwicklungen in ihrem Fachgebiet, macht Hinweise und Vorschläge im Bereich Lehrplan und Lehrmittel und gibt Tipps und Vorschläge für die Weiterbildung (LWB). Gabi Morger, Kantonale Fachberaterin DaZ, steht den Schulen für kurze Beratungen und Anfragen zur Verfügung.
Englisch 1. Fremdsprache
Lehrplan und Lehrmittel
- Lehrplan 21
- Young World
- Zusammenstellung Grammatik Young World 1+2
- Handreichung Lehrmittel Englisch Sekundarstufe
- Open World
- Beyond for Switzerland
Stoffverteilung Primarstufe
- Stoffverteilung Englisch 3. Klasse
- Stoffverteilung Englisch 4. Klasse
- Stoffverteilung Englisch 5. Klasse
- Stoffverteilung Englisch 6. Klasse
Stoffverteilung Sekundarstufe l
Grundanforderungen
- Jahresplanung Open World 1 Grundanforderung 2/3 Lektionen
- Jahresplanung Open World 2 Grundanforderung 2/3 Lektionen
Erweiterte Anforderungen
- Jahresplanung Open World 1 Erweiterte Anforderung 2/3 Lektionen
- Jahresplanung Open World 2 Erweiterte Anforderung 2/3 Lektionen
- Kernstoff Englisch Open World (Niveau A, inkl. Übertritt Mittelschulen 2 Lektionen)
- Kernstoff Englisch Open World (Niveau A, inkl. Übertritt Mittelschulen 3 Lektionen)
Französisch 2. Fremdsprache
Lehrplan und Lehrmittel
Stoffverteilung Primarstufe
- Stoffverteilung Französisch Grobplanung dis donc! 5
- Stoffverteilung Französisch Grobplanung dis donc! 6
Stoffverteilung Sekundarstufe l
- Stoffverteilungsplan «dis donc!» 7–9
- Kernstoff Französisch «dis donc!» (Profil A, inkl. Übertrittsprüfungen in Mittelschulen)
Qualität im Fach Französisch
- Qualität im Französischunterricht «Primarschule»
- Qualität im Französischunterricht «Profil A»
- Qualität im Französischunterricht «Profil B»
- Beobachtungs- und Beurteilungsbogen Fremdsprachenunterricht für Lehrpersonen
Angebot «Französischateliers» der Bildungsdirektion Zentralschweiz (BKZ)
Französischlehrpersonen können ihre Klassen ganzjährig niederschwellig für Französischateliers anmelden. Die Kosten für die Atelierleitung werden von der BKZ übernommen. www.allons-y-parlons.ch
Französisch Austausch
Der Kanton Schwyz unterstützt Austauschaktivitäten mit der französischsprachigen Schweiz und / oder Aufenthalt in der französischsprachigen Schweiz ideell und finanziell. Die folgenden Dokumente sind dabei zu beachten:
Austauschprojekt «Vas-y! Komm!» (2. und 3. Klassen Sekundarstufe I)
- Informationen und Zeitplan für Französischlehrpersonen
- Brief Erziehungsberechtigte
- Anmeldung und Einverständniserklärung
- Informationen für Schülerinnen und Schüler
- Checkliste für Schülerinnen und Schüler
- Informationen für Gastfamilien
- Begleitheft für das Projekt «Vas-y!Komm!»
Movetia
Im Auftrag von Bund und Kantonen unterstützt die Austauschagentur Movetia verschiedene Austauschprojekte für Klassen. Für Austausche innerhalb der Schweizer Sprachregionen leistet sie auch finanzielle Beiträge. www.movetia.ch
Schrift
Basisschrift
Die Basisschrift ist eine klare, schnörkellose Schrift, die es erlaubt, ökonomisch und zügig zu schreiben. Im Gegensatz zur Schweizer Schulschrift entfällt der Zwang, die Buchstaben zu verbinden.
- Konzept Basisschrift
- Haus-Etiketten für die 1. Klasse - passend für Zweckform 3475, 3.6 x 7 cm
- Beurteilung Basisschrift
- Lineaturen zum Schreiben
Tastaturschreiben
Die Schülerinnen und Schüler üben das 10-Finger-System mit dem Tastaturschreib-Lernprogramme Typewriter. Das Erlernen des Tastaturschreibens erfolgt in Zeitgefässen von ca. 2x 10-15 Min. pro Woche in verschiedenen Fächern. Zusätzlich haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, das Tastaturschreiben auch zuhause am Computer zu üben. Am Ende der 6. Klasse sollen die Schülerinnen und Schüler fähig sein, einen unbekannten zusammenhängenden Text mit mindestens 500 Anschlägen (50 Anschläge pro Minute) in 10 Minuten am Computer einzugeben, ohne dabei mehr als drei Fehler zu machen.
Registrierungscode: Berechtigte Lehrpersonen, die im Kanton Schwyz eine 4., 5. oder 6. Klasse unterrichten, können den kantonalen Code für die erstmalige Registrierung auf Typewriter bei Marco Wanner oder Iwan Schrackmann anfragen.
Sekundarstufe I
Seit der Einführung des Lehrplans «Medien und Informatik» wird das Tastaturschreiben nicht mehr im Rahmen des Fachs «Medien und Informatik» erlernt, sondern kann in verschiedenen Fächern angewandt werden. Das Tastaturschreiben wird nur noch ausserhalb der regulären Stundentafel angeboten.
Mathematik
Mathematik in der Volksschule ist die Einführung in die Grundlagen von Zahlen, Formen und Mustern. Sie hilft den Schülerinnen und Schülern, grundlegende mathematische Fähigkeiten zu entwickeln, wie das Rechnen, das Erkennen geometrischer Figuren und das Verstehen von einfachen Mustern.
Lehrplan und Lehrmittel
Mathematik ist ein Werkzeug, um die Umwelt zu erschliessen und zu verstehen. Der Fachbereichslehrplan Mathematik leitet zu einem verständnisvollen, kritischen und kreativen Umgang mit diesem Werkzeug an.
Primarstufe
- Handreichung Mathematik Primarstufe
- Mathwelt
- Empfehlung Materialliste Mathwelt 1
- Empfehlung Materialliste Mathwelt 2
- Schweizer Zahlenbuch
- Mathematik Primarstufe
Sekundarstufe l
Stoffverteilung
Primarschule
- Jahresplanung Themenübersicht
- Planungshilfe Mathwelt 2 - 3./4. PS - Jahrgangsklassen
- Planungshilfe Mathwelt 2 - 3./4. PS - Mehrjahrgangsklassen
- Planungshilfe Mathwelt 2 - 5./6. PS - Jahrgangsklassen
- Planungshilfe Mathwelt 2 - 5./6. PS - Mehrjahrgangsklassen
Sekundarstufe I
Natur, Mensch, Gesellschaft und Medien
Ausgangspunkt von Mensch und Umwelt ist der Mensch in der Welt und die Welt, die ihn umgibt. Er setzt sich mit sich selbst und seiner Umwelt auseinander. Mensch und Umwelt hilft dem Kind seine Erfahrungswelt nach Umfang und Tiefe zu erschliessen.
Natur, Mensch, Gesellschaft
- Lehrplan Natur, Mensch, Gesellschaft
- Schulkarte – Aufgaben zur Schulkarte sind im «schwyzundquer» eingebettet
- Schatzsuche mit Swisstopo
Natur und Technik
Räume, Zeiten und Gesellschaften
- Räume, Zeiten und Gesellschaften (7.–9. Schuljahr)
- Schweizer Karte
- Datenbank über die Schweizer Kantone und Städte (BADAC)
Lebenskunde (Ethik / Religionen / Gemeinschaft)
Lehrplan
Lehrwerke Ethik / Religionen / Gemeinschaft
- Inhaltsübersicht «Respekt 1,2,3»
- Inhaltsübersicht «Blickpunkt 3»
- Inhaltsübersicht «Schritte ins Leben»
- Themenbezüge Respekt / Blickpunkt / Schritte ins Leben
Lebenskunde (Berufliche Orientierung)
Medien und Informatik
Die Einführung des Lehrplans «Medien und Informatik» stellt eine der wichtigsten Neuerungen des Lehrplans 21 dar. Mit dem gezielten Aufbau von Anwendungskompetenzen sollen die Schülerinnen und Schüler fähig werden, Informations- und Kommunikationstechnologien für effektives Lernen und Handeln in verschiedenen Fach- und Lebensbereichen zu nutzen.
Primarstufe
Im Kindergarten und in der 1. bis 4. Klasse der Primarstufe wird «Medien und Informatik» integriert vermittelt.
- Wegleitung für Lehrpersonen des Kindergartens
- Wegleitung für Lehrpersonen 1./2. Klasse
- Wegleitung für Lehrpersonen 3./4. Klasse
Eigenes Fach in der 5. und 6. Klasse
Es wird empfohlen, dass «Medien und Informatik» von der Klassenlehrperson unterrichtet wird, um inhaltliche Bezüge zu anderen Fächern zu gewährleisten und die aktuelle Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler und die Klassensituation einzubeziehen. An der Beurteilung der Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler mit Noten wird weiterhin festgehalten. Ebenso ist die Lehrberechtigung für das Unterrichten des Fachs «Medien und Informatik» weiterhin mit der Absolvierung der obligatorischen Weiterbildungskurse im Bereich M+I verknüpft.
Sekundarstufe I
Die Jahresplanung erfolgt idealerweise bezirks- oder schulhausspezifisch. Dozierende und Forschende der PHSZ haben in Kooperation mit Lehrpersonen einen Vorschlag für eine mögliche Jahresplanung entwickelt.
Selbstevaluation Medien und Informatik (SE:MI)
Mit der Einführung des Lehrplans «Medien und Informatik» werden neue Anforderungen an die Lehrpersonen aller Stufen gestellt. Die «Selbstevaluation Medien und Informatik» (SE:MI), semifragebogen.ch, kann Sie bei Ihrer Einschätzung unterstützen, inwieweit Sie die Kompetenzen aus dem Modullehrplan Medien und Informatik auf Ihrer Stufe bereits vermitteln können. Die Selbstevaluation ist für Lehrpersonen von der 3. bis zur 9. Klasse konzipiert. Die Rückmeldungen zu Ihrer Selbstevaluation dienen Ihnen als individuelle Orientierung. Die Selbstevaluation erfolgt anonym. Es werden keine personenbezogenen Daten gesammelt, die Ihre Identifikation zulassen.
Wirtschaft, Arbeit und Haushalt
Laut bundesgerichtlicher Rechtsprechung dürfen den Eltern nur die Kosten berechnet werden, die sie durch das Mittagessen ihres Kindes im WAH-Unterricht sparen. Es geht dabei nur um die Verpflegung der Kinder.
Musik, Gestaltung, Sport und Projekt
Musik
Gestalten
Bewegung und Sport
Kantonale Schulsporttage
Die kantonalen Schulsporttage werden vor Ort organisiert und vom Verband Schule und Sport Schwyz (SSSZ) getragen. In allen Disziplinen werden Kantonalausscheidungen durchgeführt. Die Gewinner qualifizieren sich für die Schweizer Schulsportmeisterschaften.
Förderung kantonaler Schulsportanlässe
Wir fördern kantonale Schulsportanlässe sowie spezielle Schulsportevents. Für aufwändige Schulsporttage (Engagement Schiedsrichter, Strassenabsperrungen etc.), spezielle Schulsportevents wie z. B. J+S-Lager, Leistungstests (Verbrauchsmaterial) oder Reisespesen vergüten wir einen Pauschalbeitrag von CHF 200.–.
Schulsportprüfung
Die Schwyzer Schulsportprüfung umfasst mehrere Tests in unterschiedlichen Disziplinen und deckt somit sämtliche Inhalte des Lehrplans Sport ab. Sämtliche Informationen sind online unter www.schulsportpruefung.ch verfügbar. Die Durchführung der Schulsportprüfung ist obligatorisch.
Projektunterricht
- Lehrplan Projektunterricht
- Umsetzungshilfe für Schulleitungen und Lehrpersonen
- Abschlussarbeit Hinweise zur Beurteilung
- Förderorientierter Beurteilungsraster im Projektunterricht (editierbar)
Empfohlene Lehrmittel
- Projekte begleiten – Praxishilfe
- meinProjekt! – Digitale Weiterentwicklung von «Projekte begleiten»
Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
Nachhaltige Entwicklung als gesamtgesellschaftliches Leitbild zielt darauf ab, alle Akteure, einschliesslich Schulen, einzubinden. BNE fördert die notwendigen Kompetenzen und das Wissen für eine nachhaltige Zukunft. Im Lehrplan 21 sind sieben fächerübergreifende Themen unter der Leitidee der nachhaltigen Entwicklung verankert: Politik, Umwelt, Geschlechtergerechtigkeit, Gesundheit, globale Entwicklung, kulturelle Identitäten und Wirtschaft.
Finanzielle Projektunterstützung
Der Kanton Schwyz unterstützt Schulen finanziell bei der Umsetzung von Projekten im Bereich BNE. Für eine Antragstellung nehmen Sie bitte Kontakt mit der Fachperson BNE auf. Auch bei éducation21 können Finanzhilfen für BNE Schulprojekte beantragt werden. Weitere Informationen dazu finden Sie bei éducation21 .
Weitere Informationen
- Orientierungsgrundlagen und Lehrmittel-Empfehlungen
- Lehrplan
- Themendossier
- Lernmedien
- Lehrmittelreihe Querblicke
- Agenda 2030 für eine Nachhaltige Entwicklung
Kontakt
Wenden Sie sich bei Fragen an Stefanie Schinnerer.